Aktuell

Wir veröffentlichen aktuelle Einsatzberichte ab sofort nur noch auf Facebook: https://www.facebook.com/Feuerwehr-Halver-104697894820789

oder Instagram: https://www.instagram.com/feuerwehr.halver

 

Der Service wurde auf dieser Seite hier eingestellt.

siehe Bericht von come-on.de:

Kollision zweier Lkw

Unfall auf der B229 endet für eine Person tödlich - Straße einspurig befahrbar

Kollision auf der B229.

Sirenenalarm am Mittwochmorgen in Halver: Ein schwerer Unfall auf der B229 sorgt für einen großen Einsatz. Zwei Lkw sind kollidiert. Der Unfall endet für eine Person tödlich.

[Update] Halver - Gegen 8.23 Uhr wurde die Feuerwehr am Mittwoch alarmiert. Gemeldet wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen. Der Unfall hat sich nach Informationen der Polizeiwache Halver in Höhe Schwenke ereignet, heißt es auf Nachfrage.

 

Das bestätigt auch Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis. Auf der Rader Straße (B229) in Höhe Schwenke und kurz vorm Abzweig nach Buschhausen (in Richtung Halver) sind nach seinen Angaben zwei Lkw ineinander gefahren. Die Unfallstelle wurde großräumig abgesperrt. Ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.

Schwerer Unfall auf der B229: Viele Einsatzkräfte sind vor Ort.
 

Zwei Personen beteiligt

Zwei Fahrzeuge mit jeweils einer Person an Bord waren in den Unfall verwickelt. Ein Mann in einem weißen 40-Tonner war auf der B229 unterwegs in Richtung Radevormwald und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lkw, einem 12-Tonner mit kleinem Anhänger, eines weiteren Mannes. Für die Person in dem entgegenkommenden Lkw endete der Unfall tödlich.

Der Lkw des vermeintlichen Unfallverursachers.

Laut Dennis Wichert, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Halver, hat der als erstes eintreffende Notarzt schnell den Tod des Fahrers festgestellt. Trotz Einleitung der Reanimationsmaßnahmen war der Fahrer nicht mehr zu retten, teilt Dietmar Boronowski mit. Daraufhin konzentrierten sich die Einsatzkräfte auf die Rettung des anderen Fahrers. Bei dem verunglückten Fahrer handelt es sich um einen 51-Jährigen aus Hürth.

Der Mann aus dem weißen Lkw, ein 31-Jähriger aus Meinerzhagen, wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen in ein Krankenhaus gebracht. Er erlitt unter anderem schwere Beinverletzungen und schwebt laut Polizei in Lebensgefahr.

Der Rettungshubschrauber wurde sofort angefordert.

Die Polizei geht nach jetzigem Ermittlungsstand von dem 51-Jährigen als Unfallverursacher aus. Hinter dem weißen 40-Tonner waren Zeugen unterwegs, die davon berichten, dass der entgegenkommende 12-Tonner plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Laut Kreisbrandmeister Michael Kling waren bei der Erstmeldung mehr beteiligte Personen gemeldet. Daher rückten mehr Einsatzfahrzeuge aus.

Viele Stunden gesperrt

Die Straße blieb bis in die Abendstunden voll gesperrt. Über Nacht konnte eine Fahrspur freigegeben werden. Die Aufräumarbeiten dauern an. Auf der Seite des Oberbergischen Kreises kümmerte sich die dortige Polizei um die Absperrung. Auf Halveraner Gebiet wurden Absperrungen vom Bauhof aufgestellt.

Mehrere Stunden Aufräumarbeiten.

Die Freiwillige Feuerwehr Halver war mit 60 Mann vor Ort. Außerdem war das PSU-Team des Märkischen Kreises zur Notfallseelsorge vor Ort.

Wir berichten weiter.

 

siehe Bericht von Come-on.de:

Sirenenalarm und Rauchwolke über Halver

Brand neben Kirche: Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung

Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle.

Rauch über der Innenstadt und Sirenenalarm sorgten am Sonntag für Aufsehen. Die Feuerwehr rückte zu einem Brand aus. Nun ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Brandstiftung.

Halver - Am Sonntagmittag heulten die Sirenen in Halver: Stadtalarm. Eine Rauchwolke hing über der Hermann-Köhler-Straße. Der Feuerwehr wurde gegen 13.35 Uhr ein Brand gemeldet. Sie rückte aus, verstärkt durch DRK und THW. Beißender Brandgeruch zog dabei über den Hohenzollernpark in Richtung Innenstadt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen Flammen bereits weit sichtbar in den nahestehenden Obstbaum. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Die Ermittlungen der Polizei laufen.

 

Update vom Montag, 3, Mai, 9.30 Uhr: Erkenntnisse zur Brandursache gab es am Sonntag zunächst nicht. Den Ausgang hatte das Feuer offenbar in Abfalleimern direkt an der Gebäudewand genommen. Inzwischen ist klar, dass unsachgemäß entsorgte Asche der mutmaßliche Auslöser für den Brand war. Das teilt die Polizei am Montagmorgen mit.

Flammen schlugen in den nahestehenden Baum.
 

Die Beamten ermitteln derzeit wegen fahrlässiger Brandstiftung gegen einen 25-Jährigen aus Halver. Er soll kurz vor dem Feuer Aschereste in einer der Mülltonnen an der Herrmann-Köhler-Straße entsorgt haben.

Die Höhe des Sachschadens ist bisher nicht bekannt. Es wurde niemand verletzt.

[Erstmeldung vom Sonntag, 2. Mai, 14.45 Uhr]: Betroffen vom Brand war das Wirtschaftsgebäude mit mehreren Garagen im Hinterhof von Kirche und Pfarrhaus der Katholischen Kirchengemeinde Christus König. Ein Mädchen, Bewohnerin des Hauses, hatte das Feuer zuerst bemerkt und Pfarrer Claus Optenhöfel verständigt, der nach der Alarmierung noch versuchte, mit Feuerlöschern die Ausbreitung zu verzögern.

„Erhebliche Brandlast“ laut Feuerwehr

Das im Gebäude in großer Menge gelagerte Holzmobiliar hatte noch kein Feuer gefangen, als die Feuerwehr mit dem Löschangriff begann. „Erhebliche Brandlast“, kommentierte ein Feuerwehrmann das vorgefundene Szenario.

Da Dach musste geöffnet werden.

Mit dem Handlöscher allein allerdings hatte der Geistliche keine Chance. Die Seitenwand des Gebäudes hatte bereits in vollem Umfang Feuer gefangen, das dann auch in die Dachkonstruktion vordrang. Im Ergebnis mussten die Feuerwehrleute das Dach öffnen.

Feuer im Hinterhof der Kirche.

Weil die Einsatzstelle für schweres Gerät nicht zugänglich war, gingen die Wehrleute parallel über die Rettungsbühne von der Jägerstraße aus gegen das Feuer vor, sodass über Vorgärten, Baugerüst und Bühne der Angriff im Hinterhof von allen Seiten erfolgte.

Am 11.03.2021 findet ein landesweiter Warntag statt.

 

Nähere Informationen finden Sie hier:Warnung | IM

Sirenen

Warum gibt es Sirenen? Was bedeuten die unterschiedlichen Signale? Und was kann ich tun, wenn die Sirene heult?

RICHTIGES VERHALTEN BEI SIRENEN

Informieren Sie sich! Schalten Sie das Radio ein und achten auf Meldungen und Hinweise zum Schadensereignis! Versorgen Sie sich auch auf weiteren Wegen mit Informationen z.B. über das Internet (Onlineauftritte Ihrer Stadt, Gemeinde oder der (Lokal-)Presse).

WARUM GIBT ES SIRENEN?

Der Heulton einer Sirene erweckt Ihre Aufmerksamkeit und holt Sie ggf. aus dem Schlaf.

Sirenen wird der so genannte „Weckeffekt“ zugeschrieben. Gerade nachts sind im Normalfall der Fernseher und Radio ausgeschaltet und das Handy kann lautlos gestellt sein. Der Heulton einer Sirene ist davon unabhängig und wird Sie Tag und Nacht erreichen.

Bis Anfang der 1990er Jahre gab es ein flächendeckendes Sirenennetz des Bundes, das ursprünglich die Bevölkerung vor möglichen Luftangriffen warnen sollte.
Viele Menschen kannten die dazugehörigen Warntöne, regelmäßige Probealarme gehörten vielerorts zum Alltag.
Nach dem Ende des so genannten Kalten Krieges hat der Bund dieses Sirenennetz aufgegeben und den Kommunen zur Übernahme angeboten. Nur einige haben von diesem Angebot Gebrauch gemacht, so dass viele Sirenen abgebaut wurden.

Inzwischen installieren viele Kommunen wieder ein Sirenensystem, um die Bürgerinnen und Bürger im Gefahrengebiet mit einer Warnung zu erreichen. Der laute Ton einer Sirene ist ein effektives Mittel, das zumindest die Existenz einer Gefahr für die Menschen in der Umgebung deutlich hörbar anzeigt. Nur wenn Sie von der Gefahr wissen, können Sie sich über die Medien wichtige Informationen zum richtigen Verhalten und zur Gefahrenlage beschaffen.

WAS BEDEUTEN DIE UNTERSCHIEDLICHEN SIRENENSIGNALE?

Erklärbild Warnton

 

siehe Bericht von Come-on.de:

Feuerwehr

Neubau ist dringend: Gerätehaus erneut Thema der Politik

Das Gerätehaus in Bommert ist zu klein. Ein Neubau soll her – in Anschlag. Zwischenzeitlich gab es Gespräche über die Summe, die das Vorhaben kosten soll. Nun berät die Politik erneut in einem Ausschuss darüber.

Über einen etwas ungewöhnlichen Dringlichkeitsbeschluss hat am kommenden Dienstag der Ausschuss für öffentliche Einrichtungen zu entscheiden: Es geht um das Gerätehaus des Löschzugs Bommert, das in Anschlag errichtet werden soll.

Halver – Ungewöhnlich daran ist, dass es sich um einen kompletten, millionenschweren Baubeschluss handelt für das Gebäude, das das bisherige kleine und räumlich völlig unzureichende an der Bommert ersetzen soll.

 

Eigentlich hatte der Fachausschuss noch Anfang Dezember 2020 die Entscheidung über den Neubau vertagt, um Klarheit über die tatsächlichen Kosten und auch die künftige Unterbringung der Jugendfeuerwehr zu haben. Zwischenzeitlich konnte aber ein abgespecktes Konzept entwickelt werden. Inzwischen geht es noch um 2,9 Millionen Euro, die ins Gerätehaus investiert werden sollen. Zwischenzeitlich war von 4,8 Millionen Euro die Rede gewesen.

Sinn der Dringlichkeitsentscheidung, die auch noch durch den Hauptausschuss und den Rat bestätigt werden muss, ist die Möglichkeit, erhebliche Fördermittel aus dem Programm „Feuerwehrhäuser in Dörfern 2021“ zu beantragen. Erhält Halver den Zuschlag, stünden bis zu 250 000 Euro in Aussicht. Fristwahrend kurz vor Weihnachten hatten Bürgermeister Michael Brosch und CDU-Fraktionsvorsitzende Martina Hesse den Dringlichkeitsbeschluss unterzeichnet, der nun die politischen Gremien passieren muss.

 

Mit der baulich reduzierten Planung ist nach unseren Informationen auch ein Umzug der Jugendfeuerwehr ins neue Gerätehaus in Anschlag vom Tisch, das aus Kostengründen nur noch einstöckig errichtet werden soll. Wo der Feuerwehrnachwuchs künftig untergebracht werden soll, geht aus der Vorlage für den Ausschuss nicht hervor. Klar ist aber, dass das Gerätehaus Stadtmitte ohnehin zu knapp für den Löschzug und die Jugendfeuerwehr dimensioniert ist, sodass auch an der Thomasstraße Raumbedarf besteht.

siehe Bericht von Come-on.de:

Erste Erkenntnisse zur Brandursache

85-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand in Halver

Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen während eines Wohnungsbrandes am Einsatzort. (Symbolbild)

In Halver ist in der Nacht zu Samstag eine Person bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen.

[Update 11 Uhr] Halver - Die Feuerwehr wurde um 2.16 Uhr wegen einer starken Verrauchung in die Heerstraße gerufen. Schnell wurde aufgrund der Lage vor Ort mit dem Stichwort „F2 - Entwickelter Brand mit Menschenrettung“ hochalarmiert.

 

Tatsächlich haben die Feuerwehrleute eine 85-jährige leblose Frau zunächst gerettet. Sie befand sich im Schlafzimmer des Mehrgenerationenhauses, in dem das Feuer ausgebrochen war. Die Einsatzkräfte beförderten die Frau schnell ins Freie. Doch alle Anstrengungen, die Dame zu reanimieren blieben erfolglos.

Im Mehrgenerationenhaus bewohnen Familienangehörige der Verstorbenen umliegende Räume. Ein Angehöriger hatte das Feuer bemerkt und die Feuerwehr gerufen. „Um die Angehörigen bestmöglich zu betreuen, war ein Seelsorger vor Ort“, sagt Dennis Wichert, Leiter der Feuerwehr Halver. Auch für die Einsatzkräfte sei das Geschehene sehr belastend. „Es handelt sich um ein landwirtschaftliches Anwesen vor Ort in Halver. Die Einsatzkräfte kannten das Opfer persönlich.“ Deshalb war das PSU-Team des Märkischen Kreises für die psycho-soziale Unterstützung auch für die Feuerwehr vor Ort.

 

Im Einsatz waren etwa 50 Einsatzkräfte des Löschzuges Oberbrügge-Ehringhausen und des Löschzuges Halver Stadtmitte, des Deutschen Roten Kreuzes Halver, des Rettungsdienstes des Märkischen Kreises und des Technischen Hilfswerks.

Nach etwa 30 Minuten war der Brand im Schlafzimmer der 85-Jährigen gelöscht. „Es handelte sich um kein großes Feuer“, sagt Wichert rückblickend. „Dennoch kam es zu einer umfangreicheren Rauchentwicklung.“ Das Schlafzimmer und angrenzende Räume seien vorerst unbewohnbar. Die Höhe des Sachschadens könne derzeit noch nicht beziffert werden.

Die Polizei geht nach aktuellem Ermittlungsstand davon aus, dass ein technischer Defekt in der elektrischen Verkabelung der Wohnung zu dem Brand geführt hat.

Der Feuerwehreinsatz dauerte insgesamt etwa drei Stunden. Weitere Gebäudeteile wurden durch das Feuer nicht beeinträchtigt. 

siehe Bericht von Come-on.de:

Einsatz in Oberbrügge

Heizlüfter brennt in Wohnhaus - Bewohner entdeckt das Feuer

Brennender Heizlüfter löst Einsatz an der Bergstraße aus.

In einem Mehrfamilienhaus in Oberbrügge brannte am Sonntag ein Heizlüfter. Die Feuerwehr war im Einsatz.

Oberbrügge - Ein Bewohner eines Dreifamilienhauses in Oberbrügge kam am Sonntag nach Hause und fand einen brennenden Heizlüfter vor. Die Wohnung im Dachgeschoss des Hauses an der Bergstraße war bereits stark verrußt. Die Feuerwehr wurde gerufen.

 

Für den Löschzug 2 aus Oberbrügge-Ehringhausen war es ein Einsatz mit einem „gelöschten Brand“. Beim Eintreffen der Wehrleute am frühen Sonntagabend an dem Haus an der Bergstraße war das Feuer bereits gelöscht. Der Bewohner, der den Brand des Heizlüfters feststellte, hat diesen löschen können.

Eine Person kommt ins Krankenhaus

 

Dennoch mussten die Einsatzkräfte den Brandherd unter Atemschutz untersuchen. Mit einer Wärmebildkamera wurde alles kontrolliert, einer weitere Gefahr bestand nicht. Die Wohnung und das Treppenhaus wurden gelüftet.

Der Bewohner wurde durch den Rettungsdienst des Märkischen Kreises zur weiteren Kontrolle und Untersuchung in eine Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr übergab die Einsatzstelle an die Polizei.

Nachruf

 

Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser

Leiter der Feuerwehr (a.D.),

Ehrenstadtbrandmeister und

Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande

 

Ernst-Adolf Plate

 

verstorben ist.

 

Adolf hat sein Leben der Feuerwehr verschrieben und in über 65 Jahren Außergewöhnliches geleistet. Nach seinem Eintritt in die Feuerwehr Halver 1955 besuchte er viele Lehrgänge, wurde Löschzugführer des Löschzuges Stadtmitte und übernahm 1975 die Funktion des Leiters der Feuerwehr. Dieses Amt führte er mit großer Leidenschaft und beispielhaftem Engagement aus und war viele Jahrzehnte das Gesicht der Feuerwehr. In dieser Zeit legte er den Grundstein für eine erfolgreiche personelle und technische Entwicklung.

 

Seine Weitsicht bewies er 1972, als er Mitgründer der Jugendfeuerwehr in Halver war. Die Verbundenheit zeigte er bis zuletzt, indem er regelmäßig bei dem Nachwuchs zu Gast war und sich von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugt hat.

 

Neben der Führung der Halveraner Feuerwehr war er viele Jahre Vorsitzender des Feuerwehrverbandes des Märkischen Kreises und von 1976 bis 1996 im Vorstand des Feuerwehrverbandes aktiv.

 

Für sein Engagement erhielt er 1981 das silberne Feuerwehr-Ehrenabzeichen und 1988 das goldene Feuerwehr-Ehrenabzeichen. Eine besondere Auszeichnung erfolgte 1996 mit der Verleihung des Feuerwehr-Ehrenzeichens der Sonderstufe in Silber vom Innenministerium des Landes NRW. Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande im Jahr 1999 zeigt, wie besonders seine Leistung für die Feuerwehr der Stadt Halver und darüber hinaus war.

 

Als erster und einziger Feuerwehrmann wurde Ernst-Adolf Plate am 31. März 1999 auf Grund seines einmaligen, ehrenamtlichen Einsatzes für die Feuerwehr zum Ehrenstadtbrandmeister ernannt, nachdem er seinen aktiven Dienst beendet hatte.

 

Adolf lebte für „seine“ Feuerwehr und war vielen ein Vorbild. Trotz der vielen Jahre, die er nun nicht mehr im aktiven Einsatzdienst stand, war er ein geschätzter und geachteter Kamerad, der gerne um Rat gefragt wurde. Sein jahrzehntelanges Wirken für die Feuerwehr Halver hat bis heute Spuren hinterlassen und die vielen Anekdoten aus seinem Leben werden sicher noch oft erzählt werden.

 

Getreu unserem Wahlspruch „Gott zur Ehr`, dem Nächsten

zur Wehr“, war er uns lange Jahre ein guter Kamerad und Vorbild.

 

Lieber Adolf - Ruhe in Frieden.

Wir werden Dich und Dein Lebenswerk nie vergessen.

 

Für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Halver

 

Michael Brosch                                            Dennis Wichert                 

 Bürgermeister                                            Leiter der Feuerwehr

 

Christoph Seibert

Zugführer LZ Stadtmitte

 

                    Andreas Bromme                                        Detlef Enneper

            Zugführer LZ Oberbrügge-Ehringhausen      Zugführer LZ Bommert

 

Rüdiger Lange                                            Benjamin Fernholz

            Zugführer LZ Buschhausen                       JF Halver

siehe Bericht von Come-on.de:

Auspuff-Teil „ausgebüxt“

Ölwanne aufgerissen: Vollsperrung der L284 aufgehoben

Die Ölwanne eines Ford Fiestas wurde bei einem Unfall abgerissen.

Im Märkischen Kreis hat es einen Unfall gegeben. Dabei wurde die Ölwanne eines Fahrzeugs abgerissen. Das hat Folgen für den Verkehr, die Landstraße war zwischenzeitlich gesperrt.

Update vom 3. Februar, 18.56 Uhr: Nachdem bei einem Unfall in Halver die Ölwanne eines Fahrzeugs aufgerissen wurde und die Landesstraße 284 für die Dauer der Unfallaufnahme voll gesperrt wurde, ist die Straße inzwischen wieder frei. Die Sperrung wurde in diesem Augenblick aufgehoben. Wie hoch der Sachschaden ist, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.

 

Ölwanne aufgerissen: Landstraße im MK gesperrt - Feuerwehr aktuell im Einsatz

[Erstmeldung vom 3. Februar, 17.59 Uhr] Halver - Eine fatale Kettenreaktion hat das „ausgebüxte“ Auspuff-Teil eines Kleintransporters am Mittwochnachmittag in Halver ausgelöst. Eine Landstraße im MK ist aktuell deshalb voll gesperrt.

 

Auf der Landstraße 284 war gegen 15.45 Uhr ein VW Bulli mit Bochumer Zulassung unterwegs, bei dem sich ein Schalldämpfer der Abgasanlage gelöst hat. Das ist für Fahrer und Auto schon unangenehm genug, doch die hinter dem Pritschenwagen fahrende Frau hat es noch schlimmer erwischt, genau genommen ihren Kleinwagen.

Ölwanne aufgerissen: Landstraße in Halver MK gesperrt - Feuerwehr aktuell im Einsatz

Als die Wipperfürtherin, die gerade von Lüdenscheid aus auf dem Heimweg war, das Teil überfuhr, wurde dabei die Ölwanne ihres Ford Fiestas aufgerissen. Augenblicklich verteilten sich große Mengen Motoröl auf der Straße und wurden von weiteren Autofahren auf einer Länge von etwa 300 Metern auf dem Asphalt verteilt.

Die acht Feuerwehrleute vom Löschzug Bommert hatten zunächst die größte Lache unter dem Auto abgestreut und eine Ölsperre in einem nahegelegenen Bachlauf gesetzt. Für alles Weitere rückte ein Reinigungsfahrzeug einer Fachfirma an.

Die Straße ist zur Stunde noch voll gesperrt. Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, dürfte erst eine Autowerkstatt ermitteln können. Mindestens eines der Fahrzeuge musste abgeschleppt werden.

siehe Come-on.de:

Glatteis am Morgen: B229 nach Sperrung wieder frei

Glätte auf der B229 bei Schmalenbach in Halver sorgt für Sperrung und Rückstau.

Die B229 war wegen Glatteis am Montagmorgen in Halver gesperrt. Die Straße war gegen 10.51 Uhr wieder frei.

Halver - Die Bundesstraße 229 bei Schmalenbach in Richtung Radevormwald ist derzeit voll gesperrt. Laut der Freiwilligen Feuerwehr gab es dort am Morgen einen Glatteis-Unfall.

 

Laut Angaben der Polizeiwache Halver war dieser Unfall am Montagmorgen „kein schwerer Unfall“. Der Unfall war auch nicht der Grund für die lange Sperrung. Die Glätte erlaubte es nicht, die Straße freizugeben. Die Einsatzkräfte warteten auf den Landesbetrieb Straßen, der die glatte Straße abstreuen sollte.

Bei dem Unfall drehte sich ein Auto auf der B229 und landete in der Leitplanke. Laut Marcel Dilling, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis, wurde niemand verletzt.

 

Die Feuerwehr war bei dem Unfall zufällig vor Ort, wie Michael Keil, Pressesprecher der Halveraner Wehr, mitteilt. Der Löschzug Stadtmitte beobachtet den Unfall und blieb dann zur Unterstützung vor Ort.

Gegen 10.50 Uhr war die Straße für den Verkehr wieder frei.

CORONA: Einsatzkräfte in Halver arbeiten in Gruppen und mit anderer Ausrüstung

siehe Bericht von Come-on.de:

Die Feuerwehr passt sich an

Der Kontakt der Feuerwehrleute ist in Corona-Zeiten auf das Nötigste reduziert. In der Regel sind es nur zwei Mann, die sich gleichzeitig im Gerätehaus aufhalten.

„Löschen, retten, bergen, schützen“ – so lautet das Motto der Feuerwehr. Das gilt auch in Zeiten der Corona-Pandemie uneingeschränkt weiter. Doch das Virus und seine Folgen haben auch Einfluss auf die Arbeit der Wehrmänner und -frauen in Halver. Denn derzeit müssen die sich auch selber schützen.

Halver - „Bei normalen Einsätzen tragen wir Alltagsmasken. Doch wenn wir Kontakt zu Personen haben, nutzen wir entsprechend FFP2-Masken“, sagt Dennis Wichert, Leiter der Halveraner Wehr. Diese Masken schützen weitgehend auch den Träger vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus. Wenn also etwa Menschen nach Verkehrsunfällen geborgen werden müssen oder eine Hilfeleistung für hilflose Personen ansteht, setzen die Mitglieder der Wehr auch auf die eigene Sicherheit.

 

Zudem gehören zur Ausrüstung besondere Schutzanzüge und Gesichtsschutze aus Kunststoff. „Die befinden sich in jedem Löschfahrzeug“, sagt Wichert. Diese Ausrüstung wird allerdings nur dann nötig, wenn die Wehrleute im Einsatz voraussichtlich mit einem Menschen in Kontakt kommen, der Symptome hat oder am Virus erkrankt ist. Das könnte beispielsweise der Fall sein, wenn Hilfe für Menschen hinter verschlossenen Türen geleistet wird, die sich dort bereits in Quarantäne befinden.

Doch nicht nur die Ausrüstung wurde den besonderen Gegebenheiten durch die Corona-Pandemie angepasst. „Wir haben den Löschzug Stadtmitte aktuell in zwei feste Einsatzgruppen aufgeteilt“, informiert Dennis Wichert. So kann je nach Einsatzart auch nur eine Gruppe ausrücken, der Kontakt der Wehrleute untereinander wird weiter minimiert.

 

Vermischung von Gruppen vermeiden

Das ist gerade im Einsatz nicht immer ganz einfach – vor allem nicht, wenn bei großen Einsätzen alle Kräfte gebraucht werden. „Für diesen Fall versuchen wir, den verschiedenen Löschzügen und -gruppen verschiedene Aufgaben zu übertragen“, erklärt Wichert. So wird eine zu starke Vermischung der verschiedenen Gruppen gewährleistet.

Ohnehin reduziert sich der Kontakt der Mitglieder der Wehr aktuell auf das Nötigste: Wartungs- und Reparaturarbeiten etwa an Fahrzeugen und Geräten, die nach bestimmten Intervallen vorgeschrieben sind, werden nur von Kleinstgruppen durchgeführt. „In der Regel sind es nur zwei Mann, die sich gleichzeitig im Gerätehaus aufhalten“, weiß Wichert. Aber die Pflege und Wartung der Einsatzgerätschaften ist nötig, damit die Wehr weiterhin einsatzbereit ist.

Fortbildungen online oder verlegt

Die Brandschutzerziehung und gemeinsamen Übungsabende liegen dagegen derzeit auf Eis. „Einige theoretische Teile versuchen wir den Kameraden online zu vermitteln, aber das gestaltet sich mitunter schwierig“, sagt Wichert. Daher beginnt man bei der Halveraner Wehr bereits jetzt mit den Planungen für die Zeit der nächsten Lockerungen.

Pflichtschulungen etwa, die beispielsweise Einsatzkräfte für Atemschutzgeräte brauchen, könnten dann im Bürgerhaus oder der AFG-Aula stattfinden, wo mehr Platz ist und die Abstandsregeln besser eingehalten werden können. „Wir versuchen, immer schon ein paar Schritte weiter zu denken“, fasst der Leiter der Halveraner Wehr zusammen.

siehe Bericht von Come-on.de:

Hubschrauberlandung an der Karlshöhe: Internistischer Notfall

Hubschrauberlandung in Halver an der Karlshöhe

Luftrettung in der Dunkelheit: Mit Hilfe eines Nachtsichtgerätes landete am Donnerstagabend ein Hubschrauber in Halver an der Karlshöhe. Grund war ein internistischer Notfall.

Halver - Die Halveraner Feuerwehr wurde Donnerstagabend zu einem Einsatz gerufen, um für einen Hubschrauber einen Landeplatz abzusichern. Das ist der dritte Einsatz dieser Art binnen kurzer Zeit. Wieder war der Grund ein internistischer Notfall. Ein Patient musste für eine Operation, die in Lüdenscheid nicht möglich ist, verlegt werden.

 

Dafür landete gegen 18.30 Uhr ein Intensivtransporthubschrauber (ITH) in Halver. Abgesperrt wurde der Parkplatz an der Karlshöhe vom Löschzug Stadtmitte. Der Hubschrauber Christoph Westfalen kam aus Greven und wird von der ADAC Luftrettung betrieben. Losgeflogen ist er vom Flughafen Münster-Osnabrück.

Hubschrauber aus Münster-Osnabrück in Anflug in Halver.
 

Ein besonderer Flug. Denn normalerweise fliegen nachts keine Rettungshubschrauber. Wenn im Dunkeln geflogen wird, sind zwei Piloten Pflicht. Diese Einsätze bei Dunkelheit werden erst durch eine besondere technische Ausrüstung möglich, um Hindernisse wie Stromleitungen oder Windräder frühzeitig zu erkennen.

Luftrettung in der Nacht

Für die notärztliche Versorgung in der Nacht betreibt die ADAC Luftrettung drei spezialisierte Stationen, die rund um die Uhr in Betrieb sind. Bei Dunkelheit finden überwiegend Verlegungsflüge von einem Krankenhaus in eine Spezialklinik statt – von einem beleuchteten Landeplatz zum anderen. Darüber hinaus können jedoch auch Notfalleinsätze erfolgen, die eine Landung in einem unbekannten und unbeleuchteten Gebiet verlangen.

Hubschrauberlandung in Halver: Die Feuerwehr sperrt den Ladeplatz ab, damit ein Patient für eine OP in ein anderes Krankenhaus geflogen werden kann.

Der Hubschrauber ist eine Art fliegende Intensivstation, in dem Patienten bestmöglich versorgt werden können. Gegen 18.45 Uhr konnte der Patient, der in dem Rettungswagen wartete, in den Hubschrauber verlegt werden. Die Frankfurterstraße (L 528) war nicht gesperrt.

Der Hubschrauber von innen: Eine Art fliegende Intensivstation mit Nachtsichtgerät, um im Dunkeln fliegen zu können.

Feuerwehr sichert Landung in Halver-Oberbrügge

 

siehe Bericht von Come-on.de:

Rettungs-Helikopter in Oberbrügge

Rettungshubschrauber landet in Oberbrügge.

Ein Rettungshubschrauber musste am frühen Sonntagabend in Halver-Oberbrügge landen.

Halver-Oberbrügge - Der Rettungsdienst des Märkischen Kreises rief am Sonntag einen Rettungshubschrauber aufgrund eines Notfalls zur Hilfe nach Oberbrügge.

 

Für die Landung des Helikopters musste die Landungsstelle im Bereich des früheren Bahnhofs gesichert werden.

Hubrettungsbühne im Einsatz

 

Die Aufgabe übernahmen Kräfte des Löschzugs 2 Oberbrügge. Um den Patienten sicher zu transportieren, wurde auch der Löschzug 1 Stadtmitte zur Verstärkung gerufen. Über die Hubrettungsbühne wurde der Betroffene aus dem Gebäude geborgen.

Feuerwehreinsatz am Sonntagabend in Oberbrügge

Die Absperrung des Landebereichs erfolgte an der Heerstraße in Höhe der Volmebrücke. Die Bundesstraße 54, Volmestraße, blieb während der Zeit der Rettungsmaßnahme aber offen, so der Leiter der Feuerwehr Halver, Dennis Wichert.

Die Alarmierung erfolgte um 16.45 Uhr. Gegen 18 Uhr konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.

siehe Bericht auf Come-On.de:

Feuerwehr und Polizei vor Ort

Einsatz an der Total-Tankstelle: Zeuge meldet vernebelten Verkaufsraum

Total-Tankstelle an der Karlshöhe in Halver.

Feuerwehr und Polizei rückten in der Nacht zu Freitag zur Total-Tankstelle in Halver aus. Der Grund: Rauch im Verkaufsraum.  

Halver – Bei einigen Bürgern sorgte ein Einsatz von Feuerwehr und Polizei in der Nacht zu Freitag für Aufsehen. Die Einsatzkräfte rückten zur Total-Tankstelle an der Frankfurter Straße aus. Gemeldet wurde der Polizei ein verrauchter Verkaufsraum um kurz vor Mitternacht.

 

Bei dem Rauch im Innenraum der Tankstelle handelte es sich um einen Nebel, den die Einbruchswarnanlage bei einer Auslösung im Raum verteilt. „Damit der Einbrecher nichts sieht“, erklärt Christof Hüls, Sprecher der Polizei im Märkischen Kreis. Es handelte sich also nicht um einen Brand in der Tankstelle.

 Polizei stellte einen Fehlalarm aufgrund eines technischen Defekts fest, teilt Hüls weiter mit. Dennoch war der Einsatz nicht sofort beendet: Die Polizei überprüfte den Innenraum trotzdem nach Einbrechern. Niemand wurde gefunden.

Die Freiwillige Feuerwehr Halver war mit bis zu 26 Mann vor Ort, musste aber laut Michael Keil, Sprecher der Feuerwehr, nicht aktiv werden, da es in der Tankstelle nicht brannte. Die Wehrleute waren zur Unterstützung der Polizei vor Ort. Die Tankstelle konnte am Freitag wieder wie gewohnt öffnen.

.

Großeinsatz in Halver; Bericht auf Come-on.de:

Feuer und Explosionen in Anschlag: Entwarnung für Bevölkerung

[Update] Die Feuerwehr in Halver wurde am Donnerstagmorgen zu einer brennenden Garage gerufen. Vor Ort gab es mehrere Detonationen.

Halver - Um kurz vor 9 Uhr am Donnerstag wurde der Feuerwehr eine brennende Garage in der Straße Sondern in Halver-Anschlag gemeldet. Von Weitem war schon starker, dunkler Rauch zu sehen. Der Stadtalarm wurde ausgelöst. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

 

Update, 12.51 Uhr: Nach über zwei Stunden ist die Warnung der Kreisleitstelle für die Bevölkerung von Halver aufgehoben worden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung hatten die Einsatzkräfte gewarnt, dass Fenster und Türen geschlossen werden müssen und sich Menschen in der Umgebung in geschlossene Räume zurückziehen sollten. 

Anschlag: Einsatzkräfte kämpfen gegen Feuer und Explosionen

 

Update, 12 Uhr: Die Fassade eines benachbarten Wohnhauses wurde mutmaßlich durch querschießende Feuerwerkskörper leicht beschädigt, teilt die Polizei mit. Hinsichtlich der Art, des Umfangs und der Zulässigkeit der Lagerung der Materialien, bei denen derzeit von Feuerwerkskörpern ausgegangen wird, ermittelt nun die Polizei. Der Brandort ist beschlagnahmt. 

Einer der beiden leicht verletzten Handwerker musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert.

Garage ist eingestürzt

Die Garage ist eingestürzt, heißt es von den Kräften vor Ort. Das angrenzende Haus ist laut Auskunft der Feuerwehr derzeit nicht bewohnbar. Das Ordnungsamt der Stadt Halver hat sich um eine Unterkunft für die Bewohner gekümmert. 

Update, 10.41 Uhr: Warnung für Halver-Anschlag: Die Warn-App Nina hat ausgelöst. Aufgrund der Rauchentwicklung wird die Bevölkerung aufgefordert, Türen und Fenster zu schließen. Außerdem sollen Lüftungen und Klimaanlagen abgeschaltet werden. 

"Meiden Sie das betroffene Gebiet", sagen die Einsatzkräfte der Kreisleitstelle. "Bitte begeben Sie sich im betroffenen Bereich sofort in geschlossene Räume." Gesundheitliche Beeinträchtigungen können nicht ausgeschlossen werden.

Update, 10.09 Uhr: Nach mehreren Detonationen stand der Verdacht auf Feuerwerkskörper im Raum. Die Wehrleute hatten das Feuer soweit unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus verhindern. Der Wohnraum sei von den Flammen verschont geblieben, sagte der Einsatzleiter vor Ort. Dennoch sind einige Scheiben zerbrochen.

Es gibt zwei Leichtverletzte, teilte Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis, auf Nachfrage mit. Dabei handele es sich um Handwerker. 

Kriminalpolizei rückt an

Nach gut einer Stunde waren die Wehrleute mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. Währenddessen gab es aber weitere Detonationen.

Zur Klärung der Ursache rückte die Kriminalpolizei an. Der Verdacht von Feuerwerkskörpern, die sich in der Garage befanden, besteht weiterhin. Die Ermittlungen laufen. 

Aufgrund des Stadtalarms rückten alle Halveraner Löschzüge aus - mit insgesamt 120 Einsatzkräften. Auch das DRK war vor Ort, Polizei, Notarzt und Rettungsdienst ebenfalls.

Quelle: wa.de

Vier Verletzte in Oeckinghausen

Unfall nach verbotenem Überholmanöver auf der B229: SUV beschlagnahmt

[Update 9.06 Uhr] Schwerer Unfall am Dienstagabend in Halver-Oeckinghausen: Im Kreuzungsbereich der B229 und der L868 (Bruch) kollidierten vier Autos, alle Fahrzeugführer kamen in Krankenhäuser.

Halver - Am Dienstagabend kurz vor 22 Uhr hat sich auf der B229 in Halver-Oeckinghausen ein schwerer Unfall mit vier Pkw ereignet.

 

Die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich der vorfahrtberechtigten Bundesstraße mit der L868 (Bruch) in Richtung Carthausen/Schalksmühle.

Drei Rettungswagen und der Notarzt sowie die Feuerwehr samt Drehleiter und die Polizei waren schnell vor Ort, um die Verletzten zu versorgen, die allesamt nicht mehr fahrbereiten Pkw zu bergen und den Unfall aufzunehmen - bei einsetzendem Regen.

 

Unfall in Halver-Oeckinghausen: Werdohler durfte nicht überholen

Zwei der vier Autofahrer wurden leicht und die anderen beiden schwer verletzt. Bei den Autos handelte es sich um eine Mercedes C-Klasse, einen Chevrolet SUV, einen VW Golf und einen Nissan Micra.

Halver-Oeckinghausen: Vier Pkw auf B229 in Unfall verwickelt

Halver-Oeckinghausen: Vier Pkw auf B229 in Unfall verwickeltHalver-Oeckinghausen: Vier Pkw auf B229 in Unfall verwickeltHalver-Oeckinghausen: Vier Pkw auf B229 in Unfall verwickeltHalver-Oeckinghausen: Vier Pkw auf B229 in Unfall verwickelt

Wie der Einsatzleiter der Polizei vor Ort erklärte, hatte der 29-jährige Fahrer des SUV aus Werdohl offenbar bei erlaubten 60 km/h und trotz Überholverbot aus Richtung Brügge auf der B229 kommend den VW Golf überholt. An dessen Steuer saß ein 63-jähriger Mann aus Lüdenscheid.

Im besagten Kreuzungsbereich kam es dann nach dem Einscheren des Chevrolet zur Frontalkollision mit dem Nissan, dessen 19-jährige Fahrerin aus Schalksmühle gerade dabei gewesen war, aus Richtung Halver kommend nach links in Richtung Carthausen/Schalksmühle abzubiegen.

Durch die Wucht des Aufpralles wurden dann auch noch der Golf und der Mercedes - gesteuert von einem 52-Jährigen aus Halver - beschädigt, der ebenfalls aus Richtung Halver auf der B229 unterwegs gewesen war.

Unfall in Halver-Oeckinghausen: SUV von der Polizei beschlagnahmt

Die Micra-Fahrerin und der Mercedes-Fahrer wurden schwer, der Unfallverursacher im SUV und der Golf-Fahrer leicht verletzt. Eine 38-jährige Beifahrerin im Chevrolet aus Lüdenscheid blieb unverletzt.

Spuren, Zeugenaussagen und die Schadensbilder an den vier Fahrzeugen würden diesen Unfallhergang belegen, so die Polizei.

Alle vier Autos mussten abgeschleppt werden, der SUV wurde von der Polizei sichergestellt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Der Unfallbereich war bis 0.40 Uhr und damit fast drei Stunden lang komplett gesperrt.

Bericht auf Come-on.de: Feuerwehr rückt aus

Brand in Firma - Mitarbeiter reagiert schnell

[Update 14.12 Uhr] Oberbrügge - Die Feuerwehr wurde am Donnerstagmittag zu einem Brand in einer Firma in Oberbrügge gerufen. Ein Mitarbeiter reagierte schnell, so konnte Schlimmeres verhindert werden. 

Um kurz vor 12 Uhr am Donnerstag ging ein Notruf bei der Feuerwehr ein. Eine Brandmeldeanlage in einer Firma schlug Alarm. 

 

Die Wehrleute der Freiwilligen Feuerwehr rückten zu der Firma Grigoletto GmbH am Alten Bahnhof in Oberbrügge aus. Dort hatte ein Mitarbeiter des Unternehmens schnell reagiert und noch vor dem Eintreffen der Wehr das Feuer löschen können. In einer Filteranlage eines Ofens für Pulverbeschichtung brannte es.

Der Mitarbeiter reagierte schnell, als übermäßig viel Rauch aus einem Ofen einer Pulverbeschichtungsanlage drang. Fast zeitgleich löste die Brandmeldeanlage aus, die die Feuerwehr auf den Plan rief. Alle Mitarbeiter verließen das Gebäude – bis auf drei Personen. Die kümmerten sich mit einem Handfeuerlöscher um den Brandherd. 

 

Als die insgesamt 35 Feuerwehrleute der Löschzüge Stadtmitte und Oberbrügge-Ehringhausen eintrafen, waren alle Flammen bereits gelöscht. Bei dem Vorfall in dem Betrieb für Oberflächentechnik wurde niemand verletzt. 

Kontrolle unter Atemschutz

Die Wehrleute kontrollierten die Halle unter schwerem Atemschutz mit einer Wärmebildkamera. Von der Teleskopmastbühne aus wurde auch das Dach der Firma erkundet. Einsatzleiter Andreas Bromme brauchte aber keine Nachlöscharbeiten anzuordnen: „Das Feuer war bereits aus.“ 

Auch der Sachschaden dürfte sich nach seiner Einschätzung in Grenzen halten: „Ein oder zwei Rohrstücke wurden vermutlich schon in Mitleidenschaft gezogen, aber das muss nun ein Techniker klären.“ Die verqualmte Halle wurde zuvor mit einem starken Ventilator gelüftet. 

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Ursache ist nach Einschätzung der Polizei in Gasen zu suchen, die sich im Rohrsystem entzündet hätten. Auch seitens der Beamten geht man von einem allenfalls geringen Sachschaden aus.

Feuerwehr.197585

Fahrzeug für Löschzug97586

www.come-on.de:Mercedes AMG GT rast gegen Baum

Fahranfänger (18) nach Unfall notoperiert, Sportwagen völlig zerstört - neue Details bekannt

Der Sportwagen wurde bei dem Zusammenstoß mit dem Baum völlig zerstört.

[Update, 12.10 Uhr] Ein Fahranfänger notoperiert, eine Beifahrerin eineinhalb Stunden eingeklemmt und ein völlig zerstörter Sportwagen: Das ist die Bilanz eines schweren Unfalls in Halver. Der 18-jährige Halveraner war mit dem Mercedes AMG GT gegen einen Baum gerast.

  • Der 18-jährige Fahranfänger musste nach dem schweren Alleinunfall notoperiert werden, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht mehr in Lebensgefahr.
  • Seine ebenfalls 18-jährige Beifahrerin musste aus dem völlig zerstörten Wrack des Mietwagens befreit werden.
  • Die genaue Ursache ist noch unklar, die Polizei geht von überhöhter Geschwindigkeit aus.
 

Halver - Ein schwerer Autounfall hat sich in der Nacht zu Sonntag auf der Hagener Straße ereignet. Bereits zum zweiten Mal an diesem Wochenende verunglückte in Halver (Märkischer Kreis) ein Fahranfänger mit einem leistungsstarken Auto. Diesmal jedoch endete der Alleinunfall dramatisch.

Der junge Fahrer konnte durch eine Notoperation gerettet werden, schwebte am Morgen nach Angaben der Polizei noch immer in akuter Lebensgefahr. Mittlerweile besteht diese laut einer Mitteilung der Beamten nicht mehr.

 

Der Halveraner war mit seinem Wagen aus noch ungeklärter Ursache gegen 0.45 Uhr von der Straße abgekommen, durchbrach eine Baustelle und prallte schließlich gegen einen Baum.

Schwerer Unfall mit 600-PS-Mercedes

Zwei Schwerverletzte bei schwerem PKW-FrontalzusammenstoßZwei Schwerverletzte bei schwerem PKW-FrontalzusammenstoßZwei Schwerverletzte bei schwerem PKW-FrontalzusammenstoßZwei Schwerverletzte bei schwerem PKW-Frontalzusammenstoß

Die ebenfalls gerade volljährige Beifahrerin - auch sie kommt aus Halver - wurde schwer-, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Allerdings brauchte die Feuerwehr etwa eineinhalb Stunden, um sie aus dem völlig zerstörten Unfallwrack zu befreien. Grund dafür war dessen verstärkte Rahmenstruktur.

Unfall mit Sportwagen in Halver: Verstärkungen retten Beifahrerin wohl das Leben

Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen Mercedes AMG GT. Nach Informationen unserer Redaktion verfügte das verunfallte Modell über 600 PS und zahlreiche Verstärkungen, quasi einen eingebauten sogenannten Überrollkäfig. Dieser hat der Beifahrerin möglicherweise das Leben gerettet, bedeutete zunächst aber ungewöhnliche Herausforderungen für die 45 Einsatzkräfte der Halveraner Feuerwehr.

Unfall mit Sportwagen in Halver: Polizei ermittelt in alle Richtungen

Bei dem Sportwagen handelt es sich nach Informationen der Redaktion um ein Mietauto mit Hagener Kennzeichen. Zugelassen ist er auf einen 25 Jahre alten Halter, der das Fahrzeug offenbar für 349 Euro pro Tag vermietet.

Bis in die frühen Morgenstunden war die Unfallstelle an der Hagener Straße gesperrt.

Die Ermittler gehen mittlerweile davon aus, dass der Sportwagen wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen war. In der Nacht sagte der Einsatzleiter: "Wir ermitteln in alle Richtungen. Auch ein technischer Defekt kann im Moment noch nicht ausgeschlossen werden."

Fraglich sei angesichts der Reifen auch, ob das Fahrzeug bereits in dem Zustand übergeben worden sei oder ob der Fahrer dies erst durch besonders verschleißträchtige Fahrmanöver selbst verursacht habe.

Unfall mit Sportwagen in Halver: Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro

Der Sportwagen selbst wurde bei dem Unfall völlig zerstört. Die Polizei geht mittlerweile von einem Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro aus.

Was die Einsatzkräfte überhaupt nicht mehr nachvollziehen konnten und kopfschüttelnd quittierten: Eine junge Frau war mit ihrem Kleinwagen auf dem Heimweg, und wollte die Unfallstelle passieren. Sie hielt auf Höhe der ersten Feuerwehrfahrzeuge an, und konnte nach eigenen Angaben zunächst nicht erkennen, dass man hier nicht durchfahren kann. Angesichts der weithin sichtbaren Rettungsarbeiten nur schwer verständlich. 

Die Hagener Straße blieb bis in die frühen Morgenstunden voll gesperrt.