Aktuell

Datum: 28.06.2017
Alarmzeit: 19.00 Uhr
Art: Amtshilfe Polizei, Drohneneinsatz
Einsatzort: B54 Grünenbaum, Kierspe
Einsatzdauer: ca. 1 1/2 Stunden 
 
Der Löschzug Buschhausen wurde gegen 19 Uhr zur Amtshilfe der Polizei nach Kierspe alarmiert.
Nach einem Verkehrsunfall auf der B54 in Höhe Grünenbaum wurden Luftaufnahmen der Unfallstelle für die Polizei benötigt. Nachdem diese mithilfe des eingesetzten Multicopter (Drohne) aus Buschhausen erstellt wurden, rückten die Kameraden wieder ein.

Seit den frühen Morgenstunden unterstützen Einsatzkräfte der Feuerwehr Halver die Kollegen bei einem Großbrand in Meinerzhagen. siehe Bericht auf Come-on.de:

A 45 für rund vier Stunden gesperrt

Großbrand im Meinerzhagener Industriegebiet Am Rottland

 

© Benninghaus

 

[Update, 7.35 Uhr] Meinerzhagen - Großeinsatz in der Nacht zu Freitag in Meinerzhagen: Im Industriegebiet Am Rottland stand ein Gebäudekomplex in Flammen. Für die Freiwillige Feuerwehr Meinerzhagen wurde Stadtalarm ausgelöst, auch aus den Nachbarstädten Kierspe und Attendorn wurden Einsatzkräfte angefordert. Ein Flüssiggastank drohte zu explodieren. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden.

Sirenenalarm wurde um 23.50 Uhr zunächst für die Löschzüge drei (Willertshagen/Lengelscheid) und eins (Meinerzhagen) ausgelöst. Gemeldet wurde ein Vollbrand Am Rottland. 

 

Bereits während der Anfahrt war laut Informationen der Feuerwehr die Ausdehnung der Flammen zu erkennen, so dass der Löschzug zwei (Valbert) und der Zug vier (Haustadt) alarmiert wurde. 

© Nougrigat

Aus Attendorn wurde außerdem eine zweite Drehleiter angefordert. Alarmiert wurde zudem ein Löschzug der Nachbarstadt Kierspe sowie der Messzug des Märkischen Kreises.

 

Großbrand in Meinerzhagen im Industriegebiet Am Rottland

Trotz der umgehenden Löscharbeiten, konnte die Lagerhalle konnte nicht mehr gerettet werden, das Feuer griff auch auf das Dach des Bürokomplexes über. 

© Nougrigat

Am frühen Morgen konnte der Brandort nach Angaben der noch nicht betreten werden. Genaue Angaben zur Sachschadenshöhe seien derzeit noch nicht möglich.

Aufgrund der starken Rauchentwickkung musste die angrenzende Autobahn für etwa vier Stunden komplett gesperrt werden. Schaulustige, die ihre Fahrzeuge am Fahrbahnrand der Autobahn abgestellt hatten, mussten weggeschickt werden. Hinweise auf eine Schadstoffbelastung in der Luft haben sich nicht ergeben.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

siehe Bericht auf come-on.de:

Schwerer Unfall auf der B229 in Halver: Fünf Personen verletzt - langer Stau

 

© Emanuel Holz

 

[Update 17.30 Uhr] Halver - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 229 zwischen Halver und Lüdenscheid wurden am Dienstagnachmittag fünf Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Straße musste für rund anderthalb Stunden gesperrt werden.

Etwa 200 Meter hinter der Kreuzung B229/L868 (Bruch) fuhr offensichtlich ein 24-Jähriger aus Halver mit seinem VW Golf Kombi mit voller Wucht auf einen stehenden VW Passat auf.

Ersten Zeugenaussagen zufolge war der Unfallhergang nicht alltäglich: Die Heckklappe des Passat soll sich aus bislang ungeklärter Ursache während der Fahrt geöffnet haben. Daraufhin brachte der Fahrer des Kombis, ein 61-jähriger Mann aus Lüdenscheid, seinen Wagen auf der Fahrspur zum Stehen. 

© Emanuel Holz

Als der Golf wohl ungebremst in das Heck des schwarzen Passat prallte, hatten die Insassen des Passat, drei Männer aus Lüdenscheid und ein noch nicht näher bekannter Mann, das Fahrzeug noch nicht verlassen. Der Passat wurde durch die Kollision rund 30 Meter nach vorne geschoben, ehe er zum Stehen kam. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Mitfahrer auf der Straße gestanden hätten, als der Golf aufgefahren ist“, sagte eine Polizistin. 

© Emanuel Holz

Der Fahrer des Passat musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Dortmund geflogen werden. Zwei seiner Mitfahrer, ein 50-jähriger und ein 43-jähriger Lüdenscheider, wurden mit dem Rettungswagen ins Klinikum Hellersen gebracht. Der vierte Insasse wurde ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus Wipperfürth transportiert.

Unfall auf der B229 in Halver mit fünf Verletzten

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 35.000 Euro. Unter den Rettungskräften waren 23 Feuerwehrleute des Löschzugs Stadtmitte, die mit vier Einsatzwagen ausrückten. Die Einsatzleitung hatte Löschzugführer Christoph Seibert inne: „Als wir vor Ort waren, haben wir zunächst einmal die medizinische Erstversorgung übernommen und die Unfallstelle gesichert. Glücklicherweise war keine der am Unfall beteiligten Personen eingeklemmt.“ 

© Emanuel Holz

Im Anschluss habe man die auslaufenden Betriebsstoffe abgestreut und die Landestelle für den Rettungshubschrauber eingerichtet. Die Bundesstraße 229 war von etwa 15 bis 16.20 Uhr in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zeitweise staute sich der aus Brügge kommende Verkehr kilometerlang bis zur Einmündung zum Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg in Ostendorf. Autofahrer aus Halver hatten mehr Glück, konnten sie entweder Richtung Schalksmühle weiterfahren oder noch rechtzeitig umkehren.

siehe Bericht auf Come-on.de:

Hydraulik-Öl zündet durch / Keine Verletzten

Brand in Gesenkschmiede: Feuerwehr in Halver im Einsatz

 

Der Löschzug Stadtmitte rückte aus.
© Holz

 

[Update 13.10 Uhr] Halver - Bei Schmiedearbeiten in der Gesenkschmiede Schürfeld ist am Montagvormittag mutmaßlich aus einem geplatzen Druckschlauch an einem Hammer Hydraulik-Öl ausgetreten. Das Öl tropfte auf heiße Schmiedeteile - es kam zur Durchzündung. Ein Mitarbeiter reagierte geistesgegenwärtig - und hatte ebenso viel Glück wie externe Arbeiter auf dem Dach, dass es nicht zu schlimmen Verletzungen kam.

Gegen 11.45 Uhr ereignete sich der Vorfall in der Gesenkschmiede in Halver-Anschlag. Heißes Hydraulik-Öl war ausgetreten und hatte sich entzündet.

 

Unmittelbar danach hatte ein Mitarbeiter der Schmiede den Notaus-Schalter betätigt. Mehrere Mitarbeiter waren auf eine Hebebühne gestiegen und hatten das Feuer mit zwei Feuerlöschern ersticken können.

Dennoch kam es zu einer enormen Rauchentwicklung - die Halle musste evakuiert werden. Das geschah noch rechtzeitig, der Rettungsdienst musste keine Verletzten behandeln und konnte bereits wieder abrücken.

 
© Holz

Wie Joachim Wurth, Technischer Leiter und seit 41 Jahren im Betrieb tätig, im Gespräch mit unserer Redaktion sagte, hatte jener Mitarbeiter, der den Notaus-Schalter betätigte, großes Glück, dass das austretende Öl über ihn hinwegspritzte und ihn nicht etwa traf. So einen Vorfall wie heute habe es noch nicht gegeben, sagte Wurth.

Der Feuerwehr-Einsatz in Bildern

Ebenfalls viel Glück hatten zwei externe Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt des Zwischenfalls auf dem Dach mit Arbeiten an der Lüftungsanlage beschäftigt waren. Sie nahmen für den Buchteil von Sekunden in rund fünf Metern Entfernung eine vier bis fünf Meter hohe Stichflamme wahr. Hätten sich diese Mitarbeiter an jener Stelle aufgehalten, wären sie vermutlich schwer verletzt worden.

© Holz

Die Rauch- und Wärmeabzugsanlage sprang automatisch an, als die Temperatur über den kritischen Punkt von 68 Grad angestiegen war.

22 Mitarbeiter können aktuell nicht arbeiten.

Der Löschzug Stadtmitte ist noch vor Ort und primär damit beschäftigt, das Gebäude zu lüften. Außerdem werden von einem Einsatzfahrzeug aus ebenso wie vom Dach aus Temperaturmessungen vorgenommen.

Wir berichten weiter.

Französische Feuerwehrleute zu Gast in Halver

© Holz

Halver - Völkerverständigung auf besondere Art und Weise: Der Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Halver hatte am Wochenende (26. bis 28. Mai) Besuch von sechs Amtskollegen aus der Halveraner Partnerstadt Hautmont in Frankreich. Neben einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm für die Gäste stand am Sonntag eine gemeinsame Großübung im Terminkalender.

Auf dem hinteren Teil des Geländes des Bauzentrums Lieder versammelten sich rund 50 Halveraner und die sechs Gäste aus Frankreich, die in gemischten Teams eine Personenrettung simulierten. Zwei kollidierte Fahrzeuge, eine schwer verletzte und eingeklemmte Person sowie ein Hochregal, das einzustürzen drohte: So lautete die Herausforderung an die Wehrleute, die die Situation gestern Morgen aber schnell in den Griff bekamen. Gemeinsam schnitten die Aktiven die Autos mit schwerem Gerät auf, so dass der zu bergenden Person rasch geholfen werden konnte.

 

„Die Zusammenarbeit hat sehr gut geklappt“, sagte Christoph Seibert, Löschzugführer des Löschzugs Stadtmitte, und ergänzte: „Wir konnten uns bei der Abschlussbesprechung über Einzelheiten austauschen. So haben uns die französischen Kollegen erklärt, dass sie beim Aufbocken des Fahrzeugs Luftkissen verwendet hätten, während wir heute Holzklötze benutzt haben.“ Im Anschluss an die Übung auf dem Gelände des Bauzentrums folgte dann noch eine weitere Trainingseinheit: Die Halveraner demonstrierten ihren Kollegen die Druckluftschaumtechnik am Gerätehaus an der Thomasstraße.

Nach der Arbeit folgte das Vergnügen: Bei einer Feier im Gerätehaus ließen Halveraner und Franzosen das gemeinsame Wochenende ausklingen und Revue passieren. Gastgeber und Gäste tauschten Geschenke und Dankesworte aus und freuten sich auf eine Wiederholung des Programms.

 

Dieses hatte am Freitagnachmittag mit der Ankunft der sechsköpfigen Gruppe aus Hautmont begonnen: „Da gab es erstmal eine Bergische Kaffeetafel für unsere Gäste. Später haben wir dann bei mir im Garten gegrillt und ein Lagerfeuer entzündet“, berichtete Seibert. „Wir haben uns sogar das Rezept für die Waffeln geben lassen, weil sie so lecker geschmeckt haben“, sagte Patrick Bané von der französischen Feuerwehr.

Später zogen die Franzosen sogar noch weiter zum Bauernvogelschießen der Bauernschützen in Breckerfeld. Tags darauf stand ein Besuch im Freilichtmuseum in Hagen auf dem Programm, ehe sich die Gäste bei bestem Wetter im Waldfreibad Herpine vergnügten. Danach besuchte die französische Gruppe den Tag der offenen Tür beim Löschzug Oberbrügge und feierte im Anschluss mit ihren deutschen Kollegen in Halvers größtem Ortsteil. Die Kooperation der beiden Wehren besteht seit 42 Jahren. Aus Frankreich waren diesmal dabei: Stanislas Hermotin, Mickael Fontenelle, Thomas Dyson, Patrick Bané, Julien Serpillon und Flouran Boulet. Bericht von Come-on.de

Von der Vatertagsveranstaltung folgender Bericht des AA auf Come-on.de:

Feuerwehrfest in Oberbrügge wird zum Publikumsmagneten

Am Samstag geht die Feier bei der Feuerwehr Oberbrügge-Ehringhausen weiter.
© Othlinghaus

Oberbrügge - Nicht nur am Vatertag, auch am Samstag ist bei der Feuerwehr in Oberbrügge-Ehringhausen jede Menge los.

Am Vatertag gab es allerdings kein besonderes Programm, es wurde seitens des Veranstalters – dem Löschzug 2 – vielmehr auf das gemütliche Beisammensein sowie auf kulinarische Angebote gesetzt.

 

Ein Musikprogramm mit DJ Gerdi sowie eine umfangreiche Kinderbelustigung schon ab 15 Uhr steht traditionell erst am Samstag an. Dennoch konnte sich der stellvertretende Zugführer Jens Vohrmann und sein Team über mangelnde Besucherzahlen nicht beschweren, denn fast alle Vatertagswanderer, die im weiteren Umkreis unterwegs waren, nannten das Feuerwehrgerätehaus in Oberbrügge als eine wichtige Station ihrer Reise. 

Das Feuerwehrfest kam gut an.
© Othlinghaus

Früher, weiß Jens Vohrmann zu berichten, verfügte die Feuerwehr Oberbrügge-Ehringhausen über ein eigenes Festzelt im Ort, doch seitdem dieses nicht mehr verwendet werden konnte, finden die Feuerwehrfeste wieder rund um das Gerätehaus statt. Dieser Veranstaltungsort ist überaus beliebt. So trifft man zum Beispiel zahlreiche befreundete Feuerwehren, unter anderem die Feuerwehr Hülscheid, deren Mitglieder sich nach dem plattdeutschen Begriff „Schueräs“ benannt haben. 

 

Aber am Feuerwehrgerätehaus Oberbrügge trifft der Besucher sogar auf Menschen, die aus dem hohen Norden kommen, zum Beispiel Alina Hippke, die aus Hamburg angereist war. Mit ihrer Freundin Sophia Hasenberg war sie am Donnerstag auf dem Vatertagspicknick unterwegs und ließ sich, ebenso wie Sophia, gerne von Helmut „in großer Not“ ein Bier ausgeben. Levent Turgut organisiert dagegen jedes Jahr eine Vatertagswanderung mit ehemaligen Fußballern aus verschiedenen Halveraner Mannschaften. „Seit 15 Jahren treffen wir uns in Halver in einer Kneipe und wandern dann bis zum Feuerwehrpicknick in Oberbrügge“, erzählte Turgut. 

Beliebtes Ziel für vor allem auch junge Besucher war die Vatertagsfeier des Löschzugs Oberbrügge-Ehringhausen rund um das Feuerwehrgerätehaus in Oberbrügge.
© Othlinghaus

Lose für die große Tombola der Feuerwehr Oberbrügge-Ehringhausen konnten die Gäste bereits am Donnerstag erwerben. Zu gewinnen gibt es heute unter anderem einen Smart TV, eine Playstation 4 sowie ein viertägiger Leipzig-Urlaub. Das besondere an der Tombola: Die Losbesitzer brauchen bei der Verlosung nicht anwesend sein und können sich auch in den nächsten Wochen noch im Feuerwehrgerätehaus an jedem Mittwoch ab 19 Uhr vor Ort informieren, ob sie gewonnen haben. „Die Gewinne verfallen nicht, wenn man bei der Ziehung der Zahlen nicht anwesend ist“, betont der stellvertretende Zugführer Jens Vohrmann.

 

 

Zum Feuerwehrfest 2017 in Oberbrügge dieser Bericht des AA auf Come-on.de:

 

© Salzmann

 

Oberbrügge - „Wir haben für die Pik-Ass-Bude noch extra viele Wasserpistolen geholt.“ Mit Wasserpistolen als Preisen und bereitstehendem Wasser für eine zünftige Wasserschlacht reagierte der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag bei seinem Familientag rund ums Gerätehaus auf die Hitze und zu erwartende Kinderwünsche nach Abkühlung.

Datum: 20.05.2017
Alarmzeit: 10:11 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: TH0 - Hindernis auf Straße 
Einsatzort: Ober Hürxtal
Einsatzdauer: ca. 1 Stunden 
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 10:11 Uhr per  Meldeempfänger für eine Amtshilfe der Polizei alarmiert. Im Bereich Ober Hürxtal, hatte jemand eine größere Ladung Kies in der Kurve verloren. Diese wurde mittels Besen und Schüppe von der Straße entfernt. In dieser Zeit wurde die L528 voll gesperrt um die Sicherheit der Feuerwehrkameraden zu gewährleisten. Nach ca. 1 Stunde konnte der Löschzug Stadtmitte dann wieder einrücken.
Datum: 16.05.2017
Alarmzeit: 02:59 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: F1 - Rauchentwicklung aus Gebäude
Einsatzort: Oesterberg
Einsatzdauer: ca. 2 Stunden 
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 02:59 Uhr per  Meldeempfänger wegen einer starken Rauchentwicklung am Oesterberg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich dies. Sofort erkundeten zwei Trupps = 4 Feuerwehrkameraden unter Atemschutz das Gebäude , da angeblich im Keller noch eine Person vermisst wurde. In den Räumlichkeiten befanden sich jedoch zum Glück keine Personen. Der Brandherd wurde im Keller gefunden und abgelöscht.  Der 3.Trupp begleitete die restlichen Bewohner aus dem Haus. Diese wurden vom Deutschen Roten Kreuz versorgt.
Die Ursache des Brandes ist bisher noch ungeklärt.
Der Löschzug Stadtmitte konnte nach 2 Stunden wieder einrücken.
 
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Zu einer Trageholfe für den Rettungsdienst rückte der Löschzug Oberbrügge und der Löschzug Halver gegen 09:20h aus. Einsatzdauer ca. 1 Stunde

Zu einer Amtshilfe rückt der Löschzug Oberbrügge und der Telekopmast des Löschzuges Halver um 19:35h aus. Es wurde eine Unfallstelle für die Ermittlungen der Polizei ausgeleuchtet und gesichert.

Hier der Link zur Bilderstrecke des AA auf Come-on.de:

https://www.come-on.de/volmetal/halver/offenen-feuerwehr-halver-8203456.html

Einsatzdauer: ca. 2.5 Stunden

Bericht auf Come-on.de:

Anderthalbstündige Vollsperrung

Unfall auf B229: Zwei Verletzte, 70.000 Euro Schaden

Der Unfall auf der Bundesstraße 229 auf Höhe der Gesenkschmiede Hebar sorgte für eine rund eineinhalbstündige Vollsperrung.
© Paape

Halver - Auf der Bundesstraße 229 im Bereich Schmalenbach auf Höhe der Gesenkschmiede Hebar ereignete sich am Donnerstag gegen 12 Uhr ein heftiger Verkehrsunfall. Die beiden Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt ins Klinikum Hellersen nach Lüdenscheid gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei wollte eine 28-jährige Halveranerin mit ihrem Auto, eine schwarze Mercedes M-Klasse, von der Bundesstraße in Fahrtrichtung Schwenke nach links auf ein Firmengelände abbiegen. 

 

Dabei übersah sie allem Anschein nach einen entgegenkommenden Transporter, der frontal mit dem Mercedes kollidierte. Der Fahrer des roten Volkswagen Crafter, ein 57-jähriger Mann aus Altena, und die Halveranerin konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien. 

Beide wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Klinikum Lüdenscheid gebracht. Am VW und Mercedes entstand jeweils Totalschaden, die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt die Schadenssumme auf rund 70 000 Euro.

 

Kurz nach 12 Uhr war beim Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Halver der Alarm eingegangen. Mit drei Einsatzwagen und 15 Feuerwehrleuten machte sich der Löschzug auf den Weg. „Erste Hilfe mussten wir nicht leisten. So konnten wir uns direkt um die Sicherung der Unfallstelle kümmern und die auslaufenden Betriebsstoffe mit einem Ölbindemittel abstreuen“, sagte Einsatzleiter Christoph Seibert.

Die Bundesstraße war bis 13.30 Uhr für rund eineinhalb Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen des Unternehmens, das die Straße vom Öl befreite – die Metras GmbH aus Drolshagen –, von der Feuerwehr gesichert.

Kurz vor Ende des Tages der offenen Tür am Gerätehaus mußte der Löschzug Stadtmitte zu einem Einsatz in die Goethestr. ausrücken. Hier war deutlicher Gasgeruch in und um ein Gebäude wahrnehmbar. Trotz Messungen der Feuerwehr und des Energieversorgers konnte keine Gefährdung festgestellt werden. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde.

Bericht auf Come-one.de: Offene Türen bei der Wehr  

© Weber

Halver - „Tatü und tata“ – am Sonntag gab’s bei der Halveraner Feuerwehr ein großes Spektakel. Die Einsatzkräfte öffneten ihr Gerätehaus, um Hunderten Besuchern einen Einblick in ihre Arbeit zu geben. Um zu zeigen, wer sie sind. Und was sie leisten. Ein Programm für Klein und Groß rundete den Tag der offenen Tür ab.

Wenn die heimische Wehr einlädt, dann steht eines fest: Da kommen viele. Sämtliche Feuerwehren aus den Nachbarstädten, Familien, Freunde – und jene, die sich einfach interessieren. Die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten.

 

Über diese Gäste freut sich Zugführer Christoph Seibert ganz besonders. Denn so entstehen Kontakte. So werden Vorurteile abgebaut. Das Image der „Feierwehr“, es hält sich. Dass die Einsatzkräfte alle ehrenamtlich arbeiten, dass sie fundierte Aus- und Weiterbildungen absolvieren – viele wüssten es bis heute nicht.

Tag der offenen Tür der Feuerwehr Halver

Feuerwehr Halver - Tag der offenen TürFeuerwehr Halver - Tag der offenen TürFeuerwehr Halver - Tag der offenen TürFeuerwehr Halver - Tag der offenen Tür
 

Und Feuerwehr heißt nicht nur Löschen. Das heißt, Türen zu öffnen, wenn Menschen in Not sind. Das heißt, verunfallte Menschen aus ihren Autos zu retten. Feuerwehr heißt einfach mehr. Oft läuft das alles ganz ohne Martinshorn und großes Aufsehenerregen ab. Wenig „Tatütata“, dafür viel Arbeit im Verborgenen.

Besonders freuen sich Seibert und seine Kollegen dann, wenn Besucher den Tag der offenen Tür nutzen, um sich für einen zurückliegenden Einsatz zu bedanken. Aktuell sind es 69 Aktive im Löschzug Stadtmitte. Damit ist Christoph Seibert zwar durchaus zufrieden, doch müsse die Wehr dranbleiben. Gerade junge Einsatzkräfte zieht es für Ausbildung, Studium & Co. weg. Deshalb liegt neben der Jugendfeuerwehr der Fokus auf dem Quereinstieg. Ein Tag der offenen Tür kann dann durchaus weitere Türen öffnen. Fahrende Playmobilautos, ein Rauchhaus und eine Mini-Schaumanlage. Die Kinder haben Spaß – und die Eltern kommen ins Gespräch.

Manchmal kommen sie dann auch auf den Geschmack, interessieren sich für das Ehrenamt. Und gerade weil die Halveraner Wehr ein ehrenamtliches Organ ist, verdient auch der gestrige Tag Respekt.

Auf dem Gelände rund ums Gerätehaus an der Thomasstraße haben sie vielen Menschen einen kurzweiligen Sonntag beschert. Es gab amerikanische Firetrucks zu sehen, nachgestellte Einsatzszenarien, eine riesige Hüpfburg, Gelegenheit zum Austausch und zudem auch reichlich Verpflegung.

 

Datum: 17.04.2017

Alarmzeit: 09:14 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: TH0-Hindernis auf Straße
Einsatzort: Mühlenstraße / Hürxtal
Einsatzdauer: ca. 1,5 Stunden 
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 09:14 Uhr per  Meldeempfänger zu einem Hindernis auf der Straße alarmiert. Auf Grund des Schneefalles sind hier Bäume auf die Straße gefallen. Diese wurden mittels Motorsäge zerkleinert und entfernt. Die Kameraden konnten nach ca.1,5 Stunden wieder einrücken.

Wir treffen uns jeden Mittwoch ab 18:30h im Gerätehaus Thomasstr.3 . Schaut vorbei! Weitere Info hier klicken!NRW2

Datum: 31.03.2017

Alarmzeit: 20:57 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: ABC0-Ölspur
Einsatzort: Halver, Glörfeld
Einsatzdauer: ca. 2 Stunden 
 
Der Löschzug Buschhausen wurde um 20:57 Uhr per  Meldeempfänger zu einer ca. 800m langen Ölspur nach Halver Glörfeld alarmiert.
Vor Ort wurde die Ölspur mit Bindemittel abgestreut und die Fahrbahn anschließend gereinigt.
Nach ca. 2 Stunden konnte der Löschzug Buschhausen, welcher mit 15 Einsatzkräften vor Ort war, die Einsatzstelle wieder verlassen.