Aktuell

Datum: 19. Oktober 2016 

Alarmzeit: 8.34 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Brandmeldeanlage (F-BMA) 
Einsatzort: Oberbrügge,Alter Bahnof
Einsatzdauer: ca. 45 min
 
Um ca. 8.34 Uhr wurden die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Stadtmitte zur Brandmeldeanlage in die Straße Alter Bahnhof gerufen, hier hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage  ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, daß es sich wie bereits am Vortag um Fehlalarm handelte. Der Einsatz konnte nach ca. 45 min wieder abgeschlossen werden und die Einheiten wieder einrücken.

Datum: 18. Oktober 2016 

Alarmzeit: 15:30 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Brandmeldeanlage (F-BMA) 
Einsatzort: Oberbrügge,Alter Bahnof
Einsatzdauer: ca. 45 min
 
Um ca. 15.30 Uhr Uhr wurde die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Stadtmitte zur Brandmeldeanlage in die Straße Alter Bahnhof gerufen, hier hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage  ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, daß es ein Fehlalarm war. Der Einsatz konnte nach ca. 45 min wieder abgeschlossen werden und die Einheiten wieder einrücken.

Skyrun-Wettkampf in Münster

Halveraner Feuerwehr stürmt nach oben

 

Sechs Feuerwehrleute aus den Löschzügen Stadtmitte und Oberbrügge-Ehringhausen nahmen am „Skyrun“-Wettbewerb in Münster teil.
© Starke

 

Halver - Sechs Feuerwehrleute aus Halver starteten beim Skyrun in Münster. Die einzige Frau unter ihnen erzielte dabei einen besonderen Erfolg.

360 Treppenstufen, 18 Etagen und ein Aufstieg in voller Montur: Sechs Feuerwehrleute aus Halver stellten sich dieser Herausforderung bei einem internationalen Wettbewerb der Feuerwehren in Münster.

 

Beim sogenannten Skyrun trugen die Teilnehmer beim Aufstieg zum obersten Stockwerk ihre Ausrüstung inklusive der Atemschutzgeräte. Unter dem Motto „Fit für Halvers Sicherheit“ traten die sechs Mitglieder der Löschzuge Stadtmitte und Oberbrügge-Ehringhausen – Jessica Stübner, Christian Starke, Justin Andraczek, Justin Schneider, Nicolai Pape und Reinhard Peters – mit viel Eifer und Freude gegen andere Feuerwehrleute aus Deutschland, den USA, Frankreich, England und Polen an.

Ordentlich Ausgangsposition für Entscheidungsrunde

Zuerst mussten die Halveraner eine Qualifikationsrunde überstehen: Durch eine möglichst gute Zeit konnten sie sich so eine ordentliche Ausgangsposition für die nächsten Entscheidungsrunden erkämpfen. In der Qualifikationsrunde absolvierten die Starter einen sogenannten „fliegenden Start“. Alle 15 Sekunden startete ein Teilnehmer ins Treppenhaus – 18 Etagen und 360 Stufen – und stellte sich dem Aufstieg. Darunter auch die sechs Halveraner, denen es gelang, sich in der Qualifikationsrunde mit guten Zeiten für das Feld der besten 64 Starter zu qualifizieren.

Der Schnellste gegen den Langsamsten

In den nun folgenden Runden, startete der schnellste Läufer gegen den langsamsten, der zweitschnellste gegen den vorletzten – bis alle 32 Duelle absolviert waren. Der langsamere Läufer erhielt stets drei Sekunden Vorsprung und wurde vom schnelleren Starter „gejagt“. Reinhard Peters (Platz 46), Nicolai Pape (Platz 33) und Justin Schneider (Platz 41) schieden nach einer guten Qualifikation in der zweiten Runde aus. Justin Andraczek (Platz 21) konnte sich für die dritte Runde qualifizieren, er schied erst nach 1080 Stufen und 54 Etagen aus dem Wettkampf aus.

Jessica Stübner schnellste Frau des Wettkampfs

Jessica Stübner vom Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen hielt im Starterfeld die Fahne der Frauen hoch. Sie erreichte in der Männerkonkurrenz die dritte Runde und belegte den 22. Platz in der Gesamtwertung. Sie war außerdem die schnellste Frau im Starterfeld.

Christian Starke qualifizierte sich mit einer Zeit von 2:27 Sekunden in der dritten Runde für das Achtelfinale. In dieser Runde musste sich der Brandbekämpfer einem Franzosen geschlagen geben. Er erreichte den 13. Platz in der Gesamtwertung.

Platzierungen unter den Top Ten

In der Teamwertung landete Team Halver I (Jessica Stübner, Christian Starke, Justin Andraczek) mit zehn Punkten auf dem vierten Platz. Team Halver II (Reinhard Peters, Justin Schneider, Nicolai Pape) erreichte Rang sechs.

Neben dem sportlichen Wettstreit nutzten die Feuerwehren die Gelegenheit, Kontakte zu pflegen und auszubauen.

Bericht von Come-on.de

Datum: 13. Oktober 2016 
Alarmzeit: 01:51 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Brandmeldeanlage (F-BMA) 
Einsatzort: Halver Fa. Leonie
Einsatzdauer: ca. 1 Stunde
 
Um 01.51 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zur Brandmeldeanlage ins Gewerbegebiet Oeckinghausen gerufen, hier hatte  die Brandmeldeanlage ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, daß ein Brandmelder ausgelöst hatte in der Produktionshalle. Die Lage wurde erkundet. Nach ca. 1 Stunde konnte die Feuerwehr dann wieder einrücken.

Fehlalarm:Bericht auf Come-on.de:

Rauchschwaden lösen Brandmeldeanlage aus

Die Löschzüge aus Oberbrügge und Halver waren im Einsatz.
© Daniel Schröder

Oberbrügge - Wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage eilten am Dienstagnachmittag gegen 13.30 Uhr die Löschzüge aus Oberbrügge und Halver zu einem drahtverarbeitendem Betrieb in der Straße Alter Bahnhof in Oberbrügge.

Vermutlich - so die Einsatzleitung - seien es Rauchschwaden aus einem Lackierofen gewesen, die die Brandmeldeanlage des Betriebes ausgelöst hatten.

 

13 Einsatzkräfte der Löschzüge aus Oberbrügge und Halver untersuchten nach ihrem Eintreffen den Einsatzort umgehend auf einen möglichen Brandherd. Nach gründlicher Erkundung konnte eine Gefahrenquelle ausgeschlossen werden, sodass die Feuerwehr ihren Einsatz nach rund 20 Minuten beenden konnte.

Datum: 11. Oktober 2016 
Alarmzeit: 13:26 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Brandmeldeanlage (F-BMA) 
Einsatzort: Oberbrügge,Alter Bahnof
Einsatzdauer: ca. 45 min
 
Um 13.26 Uhr wurde der Löschzug Oberbrügge und Stadtmitte zur Brandmeldeanlage in die Straße Alter Bahnhof gerufen, hier hatte bei einer Firma die Brandmeldeanlage  ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, daß es ein Fehlalarm war. Der Einsatz konnte nach ca. 45 min wieder abgeschlossen werden und die Einheiten wieder einrücken.
Datum: 08. Oktober 2016 
Alarmzeit: 12:25 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Technische Hilfeleistung 0 (TH-0) 
Einsatzort: Schwenke
Einsatzdauer: ca. 1 Stunden
 

Mann in Not: Rettungshubschrauber landet in Eickerhöh

Halver - Am Samstag Mittag rückte ein Rettungshubschrauber nach Halver aus. Der Grund: Ein verletzter und in Not geratener Mann musste aus dem Wald im Bereich Eickerhöh gerettet und versorgt werden.

Der Löschzug Stadmitte wurde alarmiert und rückte zur Unterstützung des Rettungsdienstes in diesem unwegsamen Gelände aus.

 

 
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Leistungsspange: Jugendfeuerwehr erfolgreich in Erndtebrück

Bericht auf Come-on.de:
Neun junge Feuerwehrleute aus Halver haben in Erndtebrück die Leistungsspange erworben. Neben Theorie war auch Fitness gefragt.lsp2016
© Feuerwehr Halver

Halver - Bei der Leistungsspangenabnahme in Erndtebrück (Kreis Siegen-Wittgenstein) hat eine feuerwehrtaktische Gruppe der örtlichen Jugendfeuerwehr das höchste Leistungsabzeichen, das Mitglieder einer Jugendfeuerwehr erwerben können.

Gemeinsam mit 25 Jugendfeuerwehren aus ganz Nordrhein-Westfalen stellten sich die neun Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren kürzlich den hohen Anforderungen zum Erwerb der Leistungsspange. Neben einem geschlossenen Auftreten der Gruppe waren Schnelligkeit, Körpergewandtheit und Ausdauer sowie ausreichendes feuerwehrtechnisches Wissen und Allgemeinbildung jedes Einzelnen gefragt.

Über die wöchentlichen Übungsstunden hinaus trainierte die Gruppe zuletzt zweimal pro Woche, um das begehrte Abzeichen, das in den Feuerwehrausweis eingetragen wird, zu erhalten.

Wie Björn Clever als Leiter der Jugendfeuerwehr erläuterte, hatte Betreuerin Bettina Kind (Fachbereich Frauen und Mädchen) maßgeblichen Anteil am Bestehen der anspruchsvollen Prüfung. Neben feuerwehrtechnischen, politischen und Fragen zum Allgemeinwissen mussten die neun Jugendlichen ihre körperliche Fitness in einem Staffellauf und beim Kugelstoßen unter Beweis stellen. Schnelligkeit war beim Auslegen einer Schlauchleitung gefragt. Exakte Kenntnis zum Verhalten bei einem Löscheinsatz war bei der FwDV 3-Übung („Einheiten im Löscheinsatz") gefordert. „Das ist uns besonders wichtig", meinte Clever sichtlich stolz auf die neun Jugendlichen.

Voraussetzung, an der Leistungsspangenabnahme teilnehmen zu können, sei eine Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr von mindestens einem Jahr, betonte er. Das Mindestalter, um die Auszeichnung zu erhalten, betrage 15 Jahre.

Die drei 14-Jährigen, die in Erndtebrück dabei waren, haben vor diesem Hintergrund zunächst eine Teilnahmebescheinigung erhalten, können die Leistungsspangenabnahme jedoch wiederholen. Wie Björn Clever erklärte, ist der Leistungsnachweis bei der Jugendfeuerwehr Halver seit vielen Jahren gute Tradition.

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Autor

Monika Salzmann

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Am Samstag den 24.09.2016 endete der interkommunale Grundlehrgang der Feuerwehren aus Kierspe, Halver, Schalksmühle und Meinerzhagen.

Der theoretische Teil wurde bereits im Frühjahr in Kierspe durchgeführt und von allen Lehrgangsteilnehmern erfolgreich bestanden.

Am Samstag  konnte auch der praktische Teil, welcher in Schalksmühle durchgeführt wurde von allen Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen werden. Der Grundlehrgang vermittelt die Grundkenntnisse des Feuerwehr- und Einsatzdienstes und macht aus den 16 jungen Kameradinnen und Kameraden nach erfolgter Beförderung Oberfeuerwehrmänner/-frauen.

Wir gratulieren Niels Kind und Kristiaan Waumans vom Löschzug Stadtmitte, Jonas Stratmann und Lars Kessner vom Löschzug Buschhausen zum bestandenen Lehrgang und wünschen Ihnen für Ihren zukünftigen Einsatzdienst viel Glück und allzeit eine gute Heimkehr aus den Einsätzen.

TM 2016

Am 12.09.2016 wurden die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Stadtmitte um ca. 12.35 Uhr in die Ortslage Oberbrügge alarmiert. Vor Ort konnte erkundet werden, dass durch einen Windzug eine Wohnungsabschlusstür zugefallen war und in der dahinter befindlichen Wohnung ein 19 Monate altes Kind sich alleine befand. Durch die besorgte Mutter wurde richtigerweise der Notruf abgesetzt und die Kräfte konnten nach dem Eintreffen sehr schnell zerstörungsfrei den Zugang über eine offene Balkontür herstellen. Die Tür könnte schnellstmöglich geöffnet und die Mutter und das Kind wieder vereint werden. Die Mutter hat vollkommen richtig gehandelt und die Feuerwehr freut sich über den glücklichen Ausgang dieses Einsatzes.

Im Einsatz waren der LZ II mit 8 Einsatzkräften und dem HLF 20 und LF 20, sowie der LZ I mit dem Rüstwagen und 3 Einsatzkräften.

Datum: 26. August 2016 
Alarmzeit: 23:24 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Auslaufende Betriebsmittel 0 (ABC0) 
Einsatzort: Halver-Stadtmitte, Frankfurter Straße 95
Fahrzeuge: 01 HLF 20/02, RW 01, GW-L
Einsatzdauer: ca. 60 min
 
Um 23.24 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu auslaufenden Betriebsmitteln nach Verkehrsunfall alarmiert. Die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet, auslaufende Betriebsmittel wurden aufgefangen und abgestreut. Nachdem die Polizei Fotos zur Beweissicherung gemacht hatte, wurde die Straße wieder freigeräumt und gesäubert.
 
 
Datum: 26. August 2016 
Alarmzeit: 13:22 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art:Brandmeldeanlage (F-BMA) 
Einsatzort: Oberbrügge-Grigoletto GmbH & Co. KG
Einsatzdauer: ca. 45 min
 
Um 13.22 Uhr wurde der Löschzug Oberbrügge und Stadtmitte erneut zur Brandmeldeanlage bei der Fa. Grigoletto GmbH & Co. KG gerufen, hier hatte  die BMA ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, daß es der gleiche Melder war wie am morgen. Somit konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.
Datum: 26. August 2016 
Alarmzeit: 10:27 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Feuer 0 (F0) 
Einsatzort: Schwenke, Rader str.
Einsatzdauer: ca. 3 Stunden
 
Um 10.27 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu einem Fahrzeugbrand an der Raderstr. in Richtung Schwenke gerufen. Das Fahrzeug ist aus noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Die Feuerwehr hat mittels Schaum das Fahrzeug gelöscht, auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen und die Straße wurde gesäubert. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. sihe Bericht auf Come-on.de:

Auto brennt an der B229 komplett aus

© Pfannschmidt

Halver - Unverletzt konnte sich am Freitagvormittag ein Lüdenscheider Ehepaar aus seinem brennenden Fahrzeug retten. Der Wagen brannte im Anschluss komplett aus.

 Der 74-jährige Fahrer und seine 76-jährige Frau waren auf dem Weg nach Köln und fuhren von Halver Richtung Radevormwald. Kurz bevor sie auf der B 229 Schwenke erreichten, leuchtete die Motor-Kontrollleuchte des Opel Corsas auf. Als kurz darauf die Lichtmaschine ausfiel, steuerte der Lüdenscheider den Seitenstreifen an. In diesem Moment schlugen schon die ersten Flammen aus dem Motorraum. Die Polizei vermutet einen technischen Defekt als Ursache für den Brand. Das Paar konnte sich noch rechtzeitig aus dem Auto retten und die Feuerwehr alarmieren. Auch der Familienhund, der mit im Auto saß, blieb unverletzt. Die Halveraner Feuerwehr rückte mit dem Löschzug Stadtmitte zur Unfallstelle aus und löschte das Fahrzeug. Zudem mussten sie im Anschluss auslaufende Betriebsstoffe abstreuen, die aus dem Wrack kamen. Auch Straßen.NRW, die für die Bundesstraße zuständig sind, wurde benachrichtigt, damit die Straße gesäubert werden konnte. Die Polizei schätzt den entstanden Sachschaden auf rund 1000 Euro. Während der Löscharbeiten blieb die B 229 vorübergehend in beide Richtungen gesperrt.

 

Am 26.08.2016 sind die Löschzuge Oberbrügge-Ehringhausen und Stadtmitte 2 mal zu einer automatischen Brandmeldung in die Straße "Alter Bahnhof" in Oberbrügge alarmiert worden.


Näheres folgt...

Datum: 24. August 2016 
Alarmzeit: 23:35 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: Halver-Stadtmitte
Fahrzeuge: 01 HLF 20/02, RW 01
Einsatzdauer: ca. 30 min
 
Unterstützung des Rettungsdienstes
Datum: 15. August 2016 
Alarmzeit: 14:15 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger ; Sirenenalarm (Stadtalarm)
Art: Feuer 2 (F2) 
Einsatzort: Auf dem Heede
Einsatzdauer: ca. 18 Stunden

Hier ein Bericht auf come-on.de:

„Absolute Materialschlacht“ bei Brand in Scheunenanlage

Mit den Nachlöscharbeiten an der Brandstelle in der Siedlung „Auf dem Heede“ waren die Wehrmänner der Feuerwehr Halver noch den gesamten Montag über beschäftigt.
© Wilczek

Halver  - „Es war eine Minutensache. Bei der enormen Hitzestrahlung, dem Flugfeuer und den geringen Abständen war es ganz knapp, dass das Feuer nicht auf das angrenzende Wohnhaus und die Stallungen übergegriffen hat“, sagte Stefan Czarkowski, Leiter der Feuerwehr Halver nach dem Brand der Scheunenanlage auf einem Hof in der Siedlung „Auf dem Heede“.

Schon beim Eintreffen der Wehr hatten die Scheune und ein angrenzender Strohballenberg in voller Ausdehnung gebrannt und auch ein in Richtung der anderen Gebäude stehendes Carport hatte Feuer gefangen. „Zudem war das Gebäude stark einsturzgefährdet. Beispielsweise der Kamin ist mitten auf den Hof gefallen, die Erschütterung war noch Meter entfernt zu spüren, wir mussten also mit großer Vorsicht vorgehen“, sagte Czarkowski.

 

Obwohl die Halveraner schnell nach dem Eintreffen am Brandort Verstärkung aus Lüdenscheid und Kierspe sowie schweres Gerät anforderten, sollte der Einsatz letztlich rund 24 Stunden dauern. Die eigentlichen Löscharbeiten waren gegen 1 Uhr in der Nacht beendet. Vor Ort blieb noch eine neunköpfige Brandwache des Löschzuges Bommert, die bis zum Abrücken um 7 Uhr am Morgen auch zweimal tätig werden musste, weil kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. „Den ganzen Dienstagvormittag über waren Kräfte noch damit beschäftigt das Material zu warten und die Fahrzeuge wieder einsatzfähig zu machen“, sagte Czarkowski. Schließlich musste die Wehr alleine rund vier Kilometer Schläuche verlegen und drei Wasserentnahestellen einrichten, denn ein ausreichend leistungsfähiges Hydrantensystem war nicht vorhanden. „Das war eine absolute Materialschlacht“, so Czarkowski.

Scheunenbrand in Halver, Auf dem Heede

Weil die Scheunenanlage bis auf einen kleinen Stallbereich, aus dem alle Tiere unversehrt befreit werden konnten, hauptsächlich als Material- und Heulager diente, zogen sich die Nachlöscharbeiten über Stunden hin. „Nur in einem Gebäudeteil lagen über 200 Kubikmeter gepresstes Stroh“, verdeutlichte Czarkowski noch einmal die Dimensionen des Einsatzes. Da der Brandort in der Wasserschutzzone eins der Kerspetalsperre liegt, konnte das Heu nicht vor Ort komplett abgelöscht werden, um ein Eindringen von Löschwasser in die Talsperre, die als Trinkwasserreservoir dient, zu verhindern. „Zwei Lastwagen mit Stahlmulde haben das Heu auf die andere Seite des Hügels gebracht. Das waren immer 1,5 Kilometer“, sagte Czarkowski.

Ausgebrochen war das Feuer, weil zwei elfjährige Jungen, die unverletzt blieben, in der Scheune mit Feuer gespielt hatten (wir berichteten), Dies bestätigte Polizeisprecher Dietmar Boronowski gestern auf Anfrage noch einmal. Zur Höhe des Sachschadens konnte er dagegen keine Angaben machen: „Der ist nicht zu beziffern, aber die Scheunenanlage ist komplett abgebrannt.“

Bei den Löscharbeiten der Scheune verletzte sich ein Feuerwehrmann der Halveraner Wehr.

 

Alle 4 Löschzüge der Feuerwehr Halver sind aktuell zu einem Scheunenbrand in die Ortslage Auf dem Heede ausgerückt. Die Alarmierung erfolgte gegen 14:00 h. siehe Bericht auf Come-on.de:

Sachschaden hoch, aber keine Verletzten

Ursache für Scheunenbrand in Halver steht fest: Kinder spielten mit Feuer

© Markus Wilczek

[Update 22.09 Uhr] Halver - Um 14.15 Uhr am Montag wurde in Halver Stadtalarm ausgelöst. Was folgte, war für die Feuerwehr Halver einer der bisher größten Einsätze des Jahres. Verantwortlich dafür waren offenbar Kinder, die im Stroh mit Feuer gespielt hatten. Das hieß es am späten Montagabend aus der Kreisleitstelle der Polizei in Iserlohn. Die Kinder – Alter und Anzahl wurden nicht mitgeteilt – seien inzwischen namentlich bekannt, ihnen sei nichts passiert.

In der Siedlung „Auf dem Heede“ brannte eine Scheune in voller Ausdehnung. Weder Mensch noch Tier wurden verletzt, der Sachschaden indes ist hoch.

 

Etwa 80 Wehrmänner waren vor Ort und bekämpften den Brand über mehrere Stunden. Die Einsatzkräfte mussten viele Meter Schlauch verlegen, um eine ausreichend stabile Wasserversorgung herzustellen. Dazu dienten auch ein angrenzender Bach und Teich. 

Den ersten Löschangriff startete die Wehr über eine Teleskopmastbühne. Unterstützung bekam die Halveraner Feuerwehr aus Lüdenscheid. Die Kollegen aus der Bergstadt stellten unter anderem eine zweite Drehleiter. Zudem rückte auch die Wehr aus Kierspe mit einer Abordnung an und setzte Ölsperren, weil der Brandort im Einzugsbereich der Kerspetalsperre liegt. 

Scheunenbrand in Halver, Auf dem Heede

Zudem wurde die Untere Wasserbehörde eingeschaltet. Neben der Feuerwehr eilten auch Kräfte des THW und des DRK zum Ort des Geschehens, ebenso Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes. Das DRK richtete eine Verpflegungsstelle für die vielen Wehrleute ein. 

Neben der Scheune griff das Feuer auch auf einen angrenzenden Berg aus Stroh über, der ebenfalls bereits lichterloh in Flammen stand, als die Feuerwehr am Einsatzort ankam. Ein Übergreifen des Feuers auf die weiteren Gebäude des Areals, unter anderem Wirtschaftsgebäude und Stallungen, konnte durch die Einsatzkräfte jedoch verhindert werden. 

Nach dem ersten Löschangriff waren die Wehrmänner über Stunden mit dem Nachlöschen beschäftigt. Um das brennende Stroh und die Schuttberge auseinanderziehen und dann Stück für Stück ablöschen zu können, wurde ein Radlader angefordert. 

Im Laufe des Abends waren auch die letzten Glutnester gelöscht. Zur Sicherheit stellte die Feuerwehr dennoch eine Nachtwache.

Datum: 11. August 2016 
Alarmzeit: 16:38 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort:
Fahrzeuge: HLF 20/02; TM32
Einsatzdauer: ca. 30 min
 
Zur Tragehilfe und somit zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde der Löschzug Stadtmitte um 16.38 Uhr durch die Kreisleitstelle  alarmiert. Der dort im Einsatz befindliche Rettungswagen hatte zusätzliches Personal zur Tragehilfe angefordert.

 

Datum: 7. August 2016 
Alarmzeit: 19:52 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: B229
Einsatzdauer: ca. 45 min
 

Am 07.08.2016 um 19.52 Uhr wurde der LZ1 Stadtmitte auf die B229 Höhe Einfahrt Büchermühle zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall gerufen. Hier war ein PKW unter die Deichsel eines Traktors mit Anhänger geraten. Hierbei wurden 2 Personen leicht verletzt. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde das verkeilte Auto unter dem Anhänger entfernt, so konnte die Strasse schnellstmöglich wieder frei gegeben werden.