Einsatz

13.11.2017 Löschzug Stadtmitte, 10 Kameraden von 23.45h-03.45h im Einsatz!;Nachbarschaftshilfe für die Feuerwehr Lüdenscheid

WhatsApp Image 2017 11 14 at 02.49.01Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Halver Löschzug Stadtmitte zur Unterstützung bei Großbrand in Lüdenscheid! siehe Bericht von come-on.de:

 

Großeinsatz für Feuerwehr: Zwei Bewohner im Krankenhaus

Das Haus in Gevelndorf brannte in voller Ausdehnung.
© Nougrigat

Lüdenscheid - Ein Wohnhausbrand in Gevelndorf sorgte am späten Montagabend für einen Großeinsatz der Feuerwehr aus Lüdenscheid und Umgebung. Das Feuer war gegen 21 Uhr in der oberen Wohnung eines Zweifamilienhaus an der Straße Am Heicken ausgebrochen.

Zwei der insgesamt drei Hausbewohner wurden ins Krankenhaus gebracht. Genauere Angaben zu deren Verletzungen konnten bis Mitternacht noch nicht gemacht werden. Außerdem verletzten sich drei Feuerwehrleute durch herumfliegende Glassplitter leicht, konnten aber weiterhin am Einsatz teilnehmen.

 

Letztlich brannte das Gebäude in voller Ausdehnung. Die Lage des Einsatzortes in einer engen Straße am Hang erschwerte die Löscharbeiten. Der Erstangriff erfolgte mit rund 6500 Litern aus den Tanklöschfahrzeugen. Wegen des Höhenunterschieds musste eine Schlauchleitung mit Pumpenverstärkung von der Gevelndorfer Straße aus verlegt werden. Auch die Stadtwerke waren vor Ort, um die Wasserversorgung zu gewährleisten.

 
 

Als die Leitungen lagen, begann ein massiver Löschangriff von drei Seiten mit drei C-Rohren und einem B-Rohr, um den Brand unter Kontrolle zu bringen. Wie Jörg Weber, Pressesprecher der Feuerwehr, am Einsatzort erläuterte, war es besonders schwierig, einige Glutnester unter dem Dach zu bekämpfen, da ein Angriff von innen aus Sicherheitsgründen nicht möglich war.

Am Heicken, Lüdenscheid
© Google-Maps

Ausgerückt waren zunächst die Hauptwache sowie weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr. Gegen 21.50 Uhr wurde Stadtalarm für alle Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr ausgelöst. Schließlich wurde auch noch weitere Unterstützung aus den Nachbarstädten angefordert. Es ist davon auszugehen, dass sich die Löscharbeiten bis weit in die Nacht hinziehen.

Großeinsatz der Feuerwehr in Gevelndorf

Nach ersten, unbestätigten Angaben am Einsatzort gab es in der Wohnung, in der das Feuer ausgebrochen war, großflächige Holzverkleidungen, wodurch sich der Brand möglicherweise massiv ausgebreitet haben könnte.

Während des Großeinsatzes in Gevelndorf wurde die Grundsicherung der Lüdenscheider Bevölkerung durch die Feuerwehr aus Schalksmühle übernommen, die die Hauptwache am Dukatenweg besetzte.

04.11.2017 Messtrupp Halver 10.5 Std. im Einsatz Werdohl;Drohne Löschzug Buschhausen

Hier ein Nachtrag mit aktuellen Informationen zum gestriogen Einsatz: Quelle: www,come-on.de

Bei Gerhardi Galvanotechnik in Dresel / B236 komplett gesperrt

250 Einsatzkräfte bei Großeinsatz in Werdohl: Millionenschaden nach Gerhardi-Brand

© Volker Heyn

[Update 19.11 Uhr] Werdohl - Katastrophenszenario am Freitag im Industriegebiet Dresel: Über dem in grauen Herbstnebel liegenden Lennetal steht eine mehrere hundert Meter hohe Rauchsäule, die sich zum Teil bedrohlich schwarz einfärbt. Die Halle des galvanischen Werks von Gerhardi steht in Flammen. Die mehr als 250 Einsatzkräfte können davon nicht mehr viel retten – bis zum Nachmittag ist die Halle komplett ausgebrannt.

Die Sorge um eine Gefährdung von Menschen durch Stoffe in der Luft und im Wasser wurde sehr ernst genommen. Zunächst war nicht auszuschließen, dass sich in der Rauchwolke galvanische Giftstoffe befinden könnten. Um hier schnell Gewissheit zu erlangen, war der Messzug der Feuerwehr des Märkischen Kreises alarmiert worden. 

 

In der Galvanik werden Ammoniak, Salzsäure und Salpetersäure für den Fertigungsprozess verwendet. Auf den umliegenden Höhenzügen wurden weitere Luftmessungen vorgenommen. Feuerwehrleute entnahmen laufend Proben aus dem massenhaft abfließenden Löschwasser, das über die Straße in die Entwässerung lief. Vorausschauend hatte ein Mitarbeiter des Sondervermögens Abwasser bei der Stadt ein Regenrückhaltebecken leerlaufen lassen. Durch die Kanalisation ablaufendes Löschwasser konnte hier aufgefangen werden.

So lief die Arbeit in den umliegenden Betrieben während des Einsatzes ab

Sondereinsatz-Mitarbeiter des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz fuhren nach Dresel. Die Fachbereichsleiter Michael Grabs und Bodo Schmidt waren sehr früh bei den Einsatzkräften in Dresel und informierten Bürgermeisterin Voßloh, die sich in Urlaub befindet. Die Versorgungsleitungen für Gerhardi wurden unterbunden, für das übrige Gewerbegebiet allerdings gab es weiter Strom und Wasser. In den meisten umliegenden Betrieben wurde weitgehend ungestört produziert. Die Polizei sperrte die Bundesstraße zwischen Elverlingsen und Höllmecke. Vereinzelt konnten Fahrzeuge über den Verbindungsweg zwischen Husberg und Lengelsen fahren, diesen Zugang kontrollierte die Polizei. 

 

Firma Gerhardi in Dresel brennt

Firma Gerhardi in Dresel brenntFirma Gerhardi in Dresel brenntFirma Gerhardi in Dresel brenntFirma Gerhardi in Dresel brennt

Ein Einsatzzentrum wurde auf dem Hof der Firma NBTK Ulbrich eingerichtet, auch die Betriebe Schlotmann und Lohmann waren hilfsbereit. Eine vorsorglich bestellte größere Anzahl an Rettungswagen wurde nicht benötigt, auch der Evakuations-Gelenkbus der MVG kam nicht zu einem Einsatz. Schnell war eine ausreichende Verpflegung der rund 250 Einsatzkräfte organisiert. Christoph Huberty, Geschäftsführer von Gerhardi Lüdenscheid und auch vom Werdohler Werk, erinnerte an eine große Investition ins Werk vor rund eineinhalb Jahren. Damals sei die Kapazität der Anlage erheblich erhöht worden. 

Gerhardi: Unglücksfall bereits 2014

Von einem Schaden in Millionenhöhe sei in jedem Fall auszugehen. Gerhardi wurde schon 2014 in Lüdenscheid von einem Unglücksfall heimgesucht: Bei einem Chemieunfall in der Firma Gerhardi Kunststofftechnik am Loher Wäldchen wurden im April vor drei Jahren 31 Beschäftigte leicht verletzt. Beim Umfüllen von Chemikalien in einen Behälter wurden Salzsäure-Dämpfe freigesetzt. 

30.4.2014: 31 Verletzte bei Chemieunfall bei Gerhardi in Lüdenscheid

Für Dresel ist der Gerhardi-Brand nicht das erste große Feuer-Szenario: Rund 210 Einsatzkräfte waren im Oktober 2016 beim Großbrand der Entlackungsfirma Ab-Ek mit Rettungsarbeiten beschäftigt. Die Feuerwehr hatte jedenfalls keinerlei Probleme mit den Gegebenheiten vor Ort. Für die riesigen Mengen von Löschwasser wurden Entnahmestellen an der Lenne eingerichtet. Der Löschangriff erfolgte von der Drehleiter aus Werdohl, der Altenaer Drehleiter, dem Tanklöschfahrzeug „Berglöwe“ aus Rärin bei Herscheid, dem Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Neuenrade und dem Tanklöschfahrzeug der Werdohler Feuerwehr. 

Feuerwehr Halver unterstützt aus der Luft

Die Einsatzleitung teilten sich der Werdohler Feuerwehrleiter Kai Tebrün und Kreisbrandmeister Michael Kling. Die Feuerwehr war mit nahezu allen Kräften aus der Umgebung im Einsatz. Am Nachmittag wurde sogar noch der Löschzug Buschhausen aus Halver hinzugerufen, der mittels einer Drohne und 15 Mann den Einsatz aus der Luft überwachen sollte. Gegen 15.30 Uhr meldete der Einsatzleiter: „Feuer aus!“ Die Löscharbeiten hatten bis dahin schon fast neun Stunden gedauert.

Danach gelang es den Einsatzkräften, die Halle seitlich von der Bundesstraße ausgehend zu öffnen und erstmals in das Gebäude zu schauen. Auch von einem Nebengebäude aus konnte die Halle betreten werden. Das Wasser stand zu diesem Zeitpunkt bis zu zwanzig Zentimeter hoch in der Halle, ein beißender Geruch lag in der Luft. Einsatzkräfte stiegen in Vollschutzanzügen in die Halle ein. Die Dekontaminationseinheiten der Werksfeuerwehr Hexion aus Iserlohn und das Havariemanagement Lobbe übernahmen das Abpumpen. 

Viele Feuerwehrleute waren zu diesem Zeitpunkt seit zwölf Stunden im Einsatz. Einige von ihnen kamen direkt aus der Nachtschicht.

Hintergründe zur Firma Gerhardi am Standort Dresel

Die Firma Gerhardi Galvanotechnik Werdohl GmbH beliefert nach eigenen Angaben Automobilfirmen und Systemlieferanten mit hochwertigen verchromten Kunststoffteilen. "Im Fertigungsprozess werden die Kunststoffteile mit einer galvanisch aufgebrachten Beschichtung in einem mehrstufigen Verfahren versehen.

Lesen Sie auch: Gerhardi-"Headquarter" in Lüdenscheid

Dabei kommen Stoffe und Produkte aus der chemischen Industrie zum Einsatz, die zum Teil gefährliche Eigenschaften aufweisen", heißt es auf der Website des Unternehmens in den sogenannten "Informationen für die Öffentlichkeit nach §§ 8a und 11 Störfall-Verordnung".

© Google Maps

Zum frühzeitigen Erkennen und Melden von Bränden sei der Betrieb mit passiven Brandschutzsystemen (z.B. Rauch- und Wärmemelder) ausgerüstet. "Ein Alarm der Brandmeldezentrale wird direkt an die zuständige Kreisleitstelle weitergeleitet", so das Unternehmen weiter.

03.11.2017 ABC Messtrupp Komponente Halver und die Drohne aus Buschhausen im Einsatz Werdohl-Dresel

Seit heute morgen um 07:20h befinden sich 13 Mitglieder der Feuerwehr Halver im Rahmen der Messkomponente MK und zur Lufbeobachtung mit Drohne bei einem Brandeinsatz in einem Galavanikbetrieb in Werdohl. siehe Bericht auf come-on.de:

Bei Gerhardi Galvanotechnik in Dresel / B236 komplett gesperrt

Großbrand in Werdohl: Erste Luftmessungen unbedenklich

 

© Volker Heyn

 

[Update 9.21 Uhr] Werdohl - Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei in Werdohl-Dresel! Bei der Firma Gerhardi Galvanotechnik Werdohl GmbH brennt die Galvanik-Halle 11 in voller Ausdehnung. Nach unseren Informationen will die Feuerwehr das Gebäude kontrolliert abbrennen lassen. Anwohner in Werdohl und auch in Neuenrade werden aufgerufen, Türen und Fenster weiter geschlossen zu halten. Erste Messungen ergaben nach Angaben von Werdohls Fachbereichsleiter Michael Grabs allerdings keine bedenklichen Werte.

Die B236 ist zwischen Höllmecke und Elverlingsen unverändert komplett gesperrt. Neben der kompletten Wehr aus Werdohl sind auch Löschzüge aus Neuenrade und Herscheid sowie der Messzug der märkischen Feuerwehr vor Ort.

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr bekämpfen das Feuer in der fast quadratischen Halle sowohl von der B236 aus als auch von der Straße An der Tumpe. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte bislang verhindert werden.

© Volker Heyn

In den benachbarten Industriebetrieben scheint die Arbeit größtenteils zu ruhen, viele Menschen stehen vor den Gebäuden und schauen schier fassungslos gen Himmel auf die mehrere hundert Meter hohe Rauchwolke. 

 

"Es gibt zum Glück keine Verletzten, das können wir jetzt schon sagen", bestätigte Dietmar Boronowski, Pressesprecher der Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis, auf Anfrage unserer Redaktion, dass sich alle Mitarbeiter in Sicherheit bringen konnten.

30.4.2014: 31 Verletzte bei Chemieunfall bei Gerhardi in Lüdenscheid

Nach noch nicht bestätigten Informationen war zum Zeitpunkt des Feuer-Ausbruchs keine volle Belegschaft vor Ort. Etwa 180 Mitarbeiter sind am Gerhardi-Standort in Werdohl beschäftigt.

Aus dem Dach der aus noch unbekannter Ursache in Brand geratenen Halle schlugen sofort meterhohe Flammen, schwarzer Rauch stieg in den Himmel - inzwischen ist der Rauch eher grau. 

Zunächst war nicht auszuschließen, dass sich in der Rauchwolke galvanische Giftstoffe befinden könnten. Um hier schnell Gewissheit zu erlangen, war der Messzug der Feuerwehr des Märkischen Kreises alarmiert worden. In der Galvanik werden Ammoniak, Salzsäure und Salpetersäure für Fertigungsprozess verwendet.

Die Rettungskräfte wurden um 6.54 Uhr informiert. Seither läuft der Großeinsatz.

Wir berichten weiter.

Hintergründe zur Firma Gerhardi am Standort Dresel

Die Firma Gerhardi Galvanotechnik Werdohl GmbH beliefert nach eigenen Angaben Automobilfirmen und Systemlieferanten mit hochwertigen verchromten Kunststoffteilen. "Im Fertigungsprozess werden die Kunststoffteile mit einer galvanisch aufgebrachten Beschichtung in einem mehrstufigen Verfahren versehen.

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Dabei kommen Stoffe und Produkte aus der chemischen Industrie zum Einsatz, die zum Teil gefährliche Eigenschaften aufweisen", heißt es auf der Website des Unternehmens in den sogenannten "Informationen für die Öffentlichkeit nach §§ 8a und 11 Störfall-Verordnung".

© Google Maps

Zum frühzeitigen Erkennen und Melden von Bränden sei der Betrieb mit passiven Brandschutzsystemen (z.B. Rauch- und Wärmemelder) ausgerüstet. "Ein Alarm der Brandmeldezentrale wird direkt an die zuständige Kreisleitstelle weitergeleitet", so das Unternehmen weiter.

16.09.2017 Überörtliche Hilfe durch die Feuerwehr Halver bei Brand in Plettenberg

4 Mitglieder des Meßtrupps MK der Feuerwehr Halver wurden gegen 22h zu einem Großbrand in Plettenberg alarmiert. Gegen 3:30h folgte die Alarmierung der Hubrettungsbühne. Diese rückte mit 3 Wehrleuten nach Plettenberg aus. siehe Bericht auf come-on.de:

Eloxalanlage fast vollständig niedergebrannt

Schaden in Millionenhöhe durch Brand bei Dura

Lichterloh brannte die Produktionshalle bei Dura.
© Schulz

[Update] Plettenberg - „Ich habe einen so großen Feuerwehr-Einsatz in Plettenberg noch nicht erlebt“, erklärt ein heimischer Feuerwehrmann. Rund 200 Einsatzkräfte aus fast dem gesamten Kreisgebiet waren in der Nacht von Freitag auf Samstag zur Firma Dura ausgerückt, wo ein flammendes Inferno auf sie wartete. Drei-Viertel der Produktionshalle, die die Eloxalanlage beherbergt, sind zerstört – trotzdem soll die Arbeit in der Firma am Montag weitergehen.

Vermutlich durch eine chemische Reaktion war der Brand am Freitagabend entstanden. Mitarbeiter der Spätschicht wurden in Sicherheit gebracht, wegen der starken Rauchentwicklung mussten die Plettenberger Fenster und Türen geschlossen halten.

 

Die Nachlöscharbeiten dauerten bis zum Samstagabend an. In der Nacht kontrollierten die hauptamtlichen Kräfte die Brandstelle noch einmal, um auszuschließen, dass nicht doch noch unter den Trümmern versteckte Glutnester wieder aufflammen, heißt es in einer Mitteilung der Feuerwehr Plettenberg.

Brand bei Dura in Plettenberg

 

"Dieser Einsatz wird unsere Feuerwehr noch länger beschäftigen", sagte ein Sprecher. "Zahlreiche Materialen und Gerätschaften müssen in den kommenden Tagen wieder aufbereitet werden."

Der Großbrand bei der Firma Dura ist gelöscht.
© Christogeros

Die Feuerwehrmänner mussten sich nach dem Einsatz dekontaminieren. Wie die Feuerwehr mitteilt, hat das Feuer Dreiviertel der neuen Eloxalanlage zerstört. Der Schaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt.

Der Morgen nach dem Dura-Brand

Ersten Messungen zufolge wurde die Oester nicht kontaminiert. Die obere und untere Wasserbehörde sowie der Ruhrverband sind vor Ort und geben erste Entwarnung. Genaue Analysen, ob eine Verunreinigung vorliegt, werden noch durchgeführt.

Ersten Erkenntnissen zufolge ist es zu keiner Verunreinigung der Gewässer gekommen. Genaue Proben werden noch vorgenommen.
© Christogeros

Das Entsorgungsunternehmen Lobbe wird wohl noch Tage mit dem Entsorgen der teilweise giftigen Chemikalien zu tun haben.

Hintergrund: Der Automobilzulieferer Dura in Plettenberg

Laut Feuerwehr kann es im Bereich der Königstraße und "Unterm grünen Berg" weiterhin zu Geruchsbelästigungen kommen. Luftmessungen der Behörden vor Ort ergaben aber keine kritischen Werte, die Bevölkerungswarnung ist aufgehoben.

Die Feuerwehr konkretisierte am Samstagmorgen ihre Angaben zum Brandhergang. Demnach hatte die Brandmeldeanlage um kurz nach 21 Uhr am Freitagabend ausgelöst. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung im Bereich einer galvanischen Anlage in der zweigeschossigen Produktionshalle fest. Als ein Trupp unter schwerem Atemschutz hineinging, entpuppte sich der vermeintliche Rauch aber als Wasserdampf. Die Ursache: Ein Rohrbruch. 

Doch drohten die Wassermassen in die Anlage zu laufen - was vermutlich zu einer chemischen Reaktion führte, die den Brand auslöste. Das Feuer breitete sich sehr schnell aus. 

Die Feuerwehr Plettenberg gab jetzt Stadtalarm. Die Gefahrenstoffe waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau identifiziert, es war nicht klar, ob sie womöglich mit Wasser gefährlich regieren. 

Der Brand breitete sich rasch auf mehrere Gebäudeteile aus. Die Feuerwehr löschte von mehreren Seiten.

Feuerwehr löscht mit bis zu 200 Mann

Ein Großaufgebot der Feuerwehr, vereint aus den Städten Plettenberg, Lüdenscheid, Attendorn, Herscheid und Werdohl, war mit bis zu 200 Mann im Einsatz. Eine Gefahrstoffeinheit führte Messungen durch und sorgte für die Reinigung der eingesetzten Kräfte.

Wie Wolfgang Schwegmann, der Leiter für Arbeitsschutz Europa und Asien vor Ort gegenüber come-on.de bestätigte, konnten sich alle Dura-Mitarbeiter, die sich in dem Gebäude befunden hatten, rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Halle nicht zu retten

Die Halle war allerdings nicht mehr zu retten. Lichterloh stand das Gebäude, das unmittelbar an die Straße Unterm grünen Berg angrenzt, in Flammen. 

Die Plettenberger wurden aufgerufen, ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten. Anwohner von Häusern in der unmittelbaren Nachbarschaft mussten ihre Wohnungen verlassen. Sie wurden zunächst in einem Gelenkbus der MVG untergebracht. Laut Mitteilung der Polizei vom Samstagmorgen konnten sie inzwischen wieder in ihre Häuser zurück.

Ein gutes Dutzend Mitarbeiter der benachbarten Firma Rasche wurde notärztlich behandelt. Elf hatten nach Feuerwehrangaben leichte Rauchvergiftungen, ins Krankenhaus mussten sie aber nicht gebracht werden.

Anders ein Feuerwehrmann, der leicht verletzt wurde.

Um 1 Uhr standen noch drei Viertel der Gebäudeteile unter Vollbrand. Gegen 2 Uhr konnte "Feuer in der Gewalt" gemeldet werden.

Schwer zugängliche Gebäudeteile

Dennoch brannte es in schwer zugänglichen, oder nicht zu erreichenden Gebäudeteilen weiter, denn Hallenteile sind bereits eingestürzt.  

Auch die ausgetretenen Chemikalien, deren Aufnahme und Entsorgung durch ein hinzugerufenes Spezialunternehmen laufen parallel zur Brandbekämpfung. Vermutlich wird sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinziehen.

Die untere Wasserbehörde, der Umweltdienst der Bezirksregierung und Fachberater Chemie kamen zur Einsatzstelle. Durch den massiven Löschangriff drang verschmutztes Löschwasser in den nahegelegenen Oesterbach.

Laut Polizei kommt es wegen der Sperrung der Straße "Unterm Grünen Berg" zu Verkehrsbehinderungen.

Anlage erst vor vier Jahren für 10 Millionen Euro in Betrieb genommen

Die Eloxalanlage wurde erst vor vier Jahren eingeweiht. Rund acht Monate hatte der Aufbau der neuen, rund 1 200 Quadratmeter Fläche in Anspruch nehmenden Anlage gedauert. Die ›elektrolytische Oxidation von Aluminium‹, für die ›Eloxal‹ als Abkürzung steht, ermöglicht es, die oberste Schicht des Metalls in eine oxidische Schutzschicht zu verwandeln, die vor Korrosion schützt. Durch das Verfahren sowie eine zusätzliche gläserne Schutzschicht (50 mal dünner als ein Haar) werden die Aluminium-Zierleisten noch besser vor Umwelteinflüssen geschützt. Außerdem kann in die Oxidschicht durch verschiedene Bäder ein Farbstoff eingebunden werden, der für eine dauerhaftere Färbung sorgt.

Rund zehn Millionen Euro wurden im Dura-Werk an der Königstraße in die neue Eloxalanlage investiert. Der damalige NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, der die Anlage mit einem Knopfdruck in Betrieb genommen hatte, bezeichnete die Anlage während der offiziellen Feier zur Einweihung als einen „entscheidender Beitrag zur Standortsicherung“.

Die Eloxal-Anlage besteht insgesamt aus 130 Tonnen verarbeitetem Stahl. 

● Die Anlage hatte ein Flüssigkeitsvolumen von 400 000 Litern und wog inklusive Flüssigkeiten 900 Tonnen. 

● Für die Eloxal-Anlage wurden 1 800 Meter Rohrleitungen verlegt, wodurch der lange Chemikalien-Transport durch die Werkshallen entfallen ist. Außerdem gab es eine Abluftmenge von 54 000 Kubikmeter/Stunde. 

● In der Anlage befanden sich 45 Behälter und es gab 50 verschiedene Badpositionen. 

● Die gesamte Anlage nimmt eine Fläche von 1 200 Quadratmetern in Anspruch und hat eine Länge von 82,7 Metern. Technische Daten der Abwasseranlage 

● Die neue Abwasseranlage der Firma Dura war für insgesamt 143 000 Liter pro Tag ausgelegt und schaffte pro Jahr 600 Kilogramm Rückgewinnung von Nickel. 

● Die DURApro-Anlage konnte in der Stunde 73 000 Kubikmeter Luft umwälzen. 

● Dazu gibt es ein Kamerasystem zur Teileerkennung und es sind drei Roboter im Einsatz. 

● Insgesamt hat die Eloxal-Anlage eine Förderlänge von über 400 Metern.

13.09.2017 F1-Brand im Gebäude;Löschzug Stadtmitte

Datum: 13.09.2017
Alarmzeit: 00:15 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: F1 - Brand in Gebäude 
Einsatzort: Bahnweg
Einsatzdauer: ca. 1 Stunde
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 00:15 Uhr per  Meldeempfänger wegen einer  Rauchentwicklung im Bahnweg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich dies allerdings nur als Essen auf Herd. Sofort erkundete 1 Trupp unter Atemschutz und Wärmebildkamera die betroffene Stelle. Die betroffene Stelle wurde mit der Wärmebildkamera überwacht und nach dem Abkühlen konnte der Löschzug Stadtmitte nach 1 Stunde wieder einrücken.

14.08.2017 Verkehrsunfall B229

siehe Bericht auf come-on.de:

Autofahrerin gerät in den Gegenverkehr

Der 18-Jährige versuchte der Frau auszuweichen, nach einem leichten Zusammenstoß prallte er gegen eine Laterne.
© Sarah Reichelt

Halver - Das Glück auf ihrer Seite hatten am Montagmorgen zwei Menschen, die in einen Verkehrsunfall auf der Remscheider Straße, Bundesstraße 229, verwickelt waren.

Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Eine 27-jährige Frau aus Würzburg war gegen 9.50 Uhr mit ihrem Wagen auf der B 229 in Richtung Remscheid unterwegs, als sie laut Polizei etwa in Höhe der Firma Turck auf die Gegenfahrbahn geriet. 

 

Ein 18-Jähriger aus Radevormwald war währendessen mit seinem Fahrzeug auf der Gegenfahrbahn unterwegs. Als er das entgegenkommende Fahrzeug der Würzburgerin entdeckte, versuchte er auszuweichen. Das gelang ihm nicht, die Fahrzeuge streiften sich seitlich. Anschließend kam der 18-jährige Mann mit seinem Wagengegen den Bordstein. Das Fahrzeug prallte daraufhin rückwärts gegen eine Laterne am Straßenrand. 

Bei dem Unfall wurde die Frau leicht verletzt. Warum sie auf die Gegenfahrbahn kam, ist noch unklar, teilt Marcel Dilling, Pressesprecher der Polizei im Märkischen Kreis, mit. Die 27-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in das Klinikum Hellersen in Lüdenscheid gebracht. Die Freiwillige Feuerwehr Halver traf ebenfalls am Unfallort ein, da zunächst von auslaufenden Flüssigkeiten die Rede war. Vor Ort wurde klar, dass das nicht der Fall war. 

Während der Unfallaufnahme war die Remscheider Straße in Höhe der Unfallstelle nur einspurig befahrbar. Es entstand ein Sachschaden von rund 34 000 Euro. Bei beiden Fahrzeugen brachen Achsen. Sie wurden abgeschleppt.

11.08.2017 Verkehrsunfall B54;Löschzug Oberbrügge und Halver

siehe Bericht auf come-on.de:

Volmestraße mehrere Stunden voll gesperrt

Halveraner bei Unfall schwer verletzt: Sorgte Ölspur für Kontrollverlust?

© Wilczek

Oberbrügge - Schwerer Verkehrsunfall am Freitagabend gegen 19.45 Uhr auf der Volmestraße in Oberbrügge:

Nach Aussage der Polizei eventuell aufgrund einer Ölspur, verlor ein 29-jähriger Halveraner in einer leichten Kurve aus Richtung Brügge kommend die Kontrolle über seinen schwarzen Golf, geriet in Höhe der Volme kurz vor der Einmündung Heerstraße in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem grünen Golf eines 58-jährigen Mannes aus Halver zusammen. 

 

Dieser wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Feuerwehr war mit den Löschzügen Halver und Oberbrügge-Ehringhausen vor Ort, um ausgelaufene Betriebsstoffe abzustreuen. Damit keine Betriebsstoffe in den Fluss gelangten, legten die Einsatzkräfte zudem eine Ölsperre. 

Anschließend reinigte eine herbeigerufene Spezialfirma den Bereich der Unfallstelle weiträumig. Beide Unfallautos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 6000 Euro. Die Volmestraße war während des Einsatzes über mehrere Stunden voll gesperrt.

28.07.2017 Brand bei Fa.Thun;Löschzug Halver

siehe Bericht auf come-on.deDrehmaschine in Brand geraten

Großeinsatz für Löschzug Stadtmitte bei Firma Thun Automotive

 

© Emanuel Holz

 

[Update 15.18 Uhr] Halver - Gegen 13.20 Uhr alarmierten Mitarbeiter der Halveraner Firma Thun Automotive gestern die Freiwillige Feuerwehr, denn in der Werkshalle an der Von-Vincke-Straße, Abzweigung Langenscheid, war eine Drehmaschine in Brand geraten.

Die Mitarbeiter betätigten noch den Not-Aus-Knopf und suchten danach den Weg ins Freie. Verletzt wurde niemand.

 
© Emanuel Holz

Der Löschzug Stadtmitte rückte mit dem größtmöglichen Aufgebot aus. Fünf Einsatzfahrzeuge und rund 20 Wehrleute trafen zunächst alle Vorbereitungen für die Wasserlöschung, doch von diesem Vorhaben sahen die Einsatzkräfte schließlich ab. „Wir haben die Drehmaschine mit einer sogenannten CO2--Anlage gelöscht, also ganz auf Wasser verzichtet. So konnten wir den Schaden in Grenzen halten“, sagte Reiner Clever, der als einer der ersten vor Ort war. Mithilfe des Gases wurde der Sauerstoff aus der Halle verdrängt und die Flammen erstickt.

© Emanuel Holz
 

Nach ersten Erkenntnissen hatte die werkseigene CO2-Anlage nicht ausgelöst, sodass die Feuerwehr die besondere Form des Löschens manuell durchführen musste.

„Am Montag kommen Mitarbeiter einer externen Firma und nehmen den Schaden auf. Erst dann kann man etwas zur Schadenssumme sagen. Aber es werden schon ein paar Euros sein, denn einige Kabel sind angesengt und verschmort“, sagte Fertigungsleiter Ralf Schuster. 

Die Zufahrt zum Langenscheid war aus Richtung Von-Vincke-Straße für die Zeit des Einsatzes gesperrt. Auch für Autofahrer aus Richtung Oststraße gab es kurz vor dem Firmengelände kein Durchkommen mehr. Der Einsatz, an dem auch das DRK Halver beteiligt war, endete gegen 14.30 Uhr.

26.07.2017 Fehlalarm;Löschzug Oberbrügge

siehe Bericht auf come-on.de:

Fehlalarm bei Firma in Oberbrügge

Rückzug: Der Alarm der Brandmeldeanlage ging um 11.20 Uhr bei der Feuerwehr ein. Schnell war klar, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. Die Einsatzkräfte rückten gegen 11.50 Uhr wieder ab.
© Emanuel Holz

Halver - Am Mittwochmorgen hörte man das Martinshorn durch die Innenstadt hallen. Der Grund: Zwei Einsatzfahrzeuge des Löschzugs Stadtmitte hatten sich auf den Weg gemacht, um ihre Kollegen vom Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen bei einem Einsatz in Halvers größtem Ortsteil zu unterstützen.

Denn bei der Firma L. Grigoletto hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst. Schnell war klar, dass es sich um einen Fehlalarm handelte. „Der Fehlalarm wurde wahrscheinlich bei Wartungsarbeiten einer externen Firma verursacht. Die Brandmeldeanlage wurde wohl zu früh wieder in Betrieb genommen“, sagte Einsatzleiter Georg Peters vom Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen. 

 

Der Oberbrügger Löschzug war ebenfalls mit zwei Einsatzfahrzeugen ausgerückt. Auch die Polizei hatte sich schnell ein Bild von der ungefährlichen Situation machen können. Der Alarm war gegen 11.20 Uhr bei der Feuerwehr eingegangen, bereits gegen 11.50 verließen die Einsatzkräfte das Gelände am „Alten Bahnhof 10“ wieder.

18.07.2017 LKW kippt um auf L892;Löschzug Oberbrügge und Stadtmitte im Einsatz

Bericht auf come-on.de:

In Höhe der Einmündung Schröders Herweg

Tieflader kippt auf der Heerstraße in Halver auf die Seite

Diesel und Öl sind auf die Fahrbahn gelaufen.
© Sarah Reichelt

[Update 17.27 Uhr] Halver - Eine eingeklemmte Person und ein umgekippter Lastwagen – dieser Notruf ging am Dienstag gegen 14 Uhr bei der Feuerwehr Halver ein. Auf der Heerstraße in Höhe der Einmündung Schröders Herweg in Fahrtrichtung Ehringhausen war ein Tieflader aus bisher ungeklärter Ursache auf die linke Seite gekippt.

Der Löschzug Stadtmitte und der Löschzug Oberbrügge rückten aus. Am Unfallort trafen sie auf den verletzten Fahrer des Lastwagens, der bereits durch Ersthelfer aus dem Fahrzeug befreit worden war. 

 

Auch der Laster selbst lag nicht mehr auf der Seite. „Ein Radlader hat ihn wieder aufgerichtet“, erklärte Christoph Seibert, Löschzugführer Stadtmitte. 

Bis zum Eintreffen des Krankenwagens wurde der leicht verletzte Fahrer von den Kräften der Feuerwehr versorgt, danach wurde er in ein Krankenhaus transportiert. Die Straße wurde zunächst in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Öl und Diesel waren ausgelaufen. „Das haben wir abgestreut“, sagte Siebert. 

 

Die Glasscheiben des Lkw waren bei dem Unfall zersplittert. Geladen hatte der Tieflader einer Baufirma Erde und Schutt. Der Radlader stand mit einem großen Teil der Ladung am Straßenrand. Reste davon waren auf der Fahrbahn zu sehen. 

Bevor die Sperrung wieder aufgehoben wurde, musste die Feuerwehr die Fahrbahn säubern. Der Lkw hatte durch das Umkippen tiefe Furchen im Asphalt hinterlassen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern derweil noch an. 

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Lastwagen-Fahrer, der in Richtung Oberbrügge unterwegs war, ausgesagt, dass ihm in Höhe der Bushaltestelle ein Auto entgegen gekommen sei, das weit auf seiner Fahrspur fuhr. 

Um dem Wagen auszuweichen, habe er nach rechts gelenkt. Als er gemerkt habe, dass er von der Fahrbahn abkomme, habe er nach links gelenkt. Durch die heftige Lenkbewegung sei der Lastwagen aber ins Schleudern geraten, umgekippt und noch einige Meter über die Fahrbahn gerutscht, bevor er schließlich zum Stehen beziehungsweise Liegen kam. 

Über das Auto, das dem Lastwagen entgegengekommen sein soll, ist bis jetzt nichts bekannt. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Halver, Tel. 02353/91990, in Verbindung zu setzen.

13.07.2017 Löschzug Bommert und Stadtmitte. Brennt Futtermaschine

Datum: 13. Juli 2017
Alarmzeit: 17:23 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Einsatzort: Auf dem Heede
 
 
 
siehe Bericht auf come-on.de:
 

Großaufgebot an Rettungskräften vor Ort

Feuerwehr Halver löscht Futtermittelwagen - was ist mit der Umwelt?

© Holz

[Update 7.39 Uhr] Halver - Der Brand eines Futtermittelmischwagens hat am Donnerstag die Feuerwehr aus Halver beschäftigt. Diese war mit einem Großaufgebot im Süden Halvers im Einsatz. Doch nicht nur das Feuer forderte die Behörden.

Ausgebrochen war der Brand des Futtermittelwagens auf einem Hof an der Straße "Auf dem Heede". Der Landwirt habe die Maschine versetzen wollen, als das Feuer wohl aufgrund eines technischen Defekts, so die Auskunft der Polizei, ausgebrochen war.

 

Umgehend eilten die Feuerwehren der Löschgruppen Bommert und Stadtmitte zur Einsatzstelle. Doch obwohl das Feuer relativ zügig gelöscht was, dauerte der Einsatz noch länger an.

Brandeinsatz Auf dem Heede

Brand Auf dem HeedeBrand Auf dem HeedeBrand Auf dem HeedeBrand Auf dem Heede
 

Aus dem Wagen waren nämlich große Mengen an Öl und Benzin ausgelaufen, die möglicherweise für eine Verschmutzung der Umwelt gesorgt haben könnten. 

Daher waren auch das Ordnungsamt Halver, das Umweltamt des Märkischen Kreises und der Wupperverband als Betreiber der anliegenden Kerspetalsperre am Einsatzort. Der Wupperverband ist seit 1. März 2016 Betreiber der Kerspetalsperre.

Der Sachschaden wird auf etwa 40.000 Euro geschätzt, Verletzte gab es nicht.

28.06.2017 Amtshilfe Polizei, Drohneneinsatz - Löschzug Buschhausen

Datum: 28.06.2017
Alarmzeit: 19.00 Uhr
Art: Amtshilfe Polizei, Drohneneinsatz
Einsatzort: B54 Grünenbaum, Kierspe
Einsatzdauer: ca. 1 1/2 Stunden 
 
Der Löschzug Buschhausen wurde gegen 19 Uhr zur Amtshilfe der Polizei nach Kierspe alarmiert.
Nach einem Verkehrsunfall auf der B54 in Höhe Grünenbaum wurden Luftaufnahmen der Unfallstelle für die Polizei benötigt. Nachdem diese mithilfe des eingesetzten Multicopter (Drohne) aus Buschhausen erstellt wurden, rückten die Kameraden wieder ein.

23.06.2017 Unterstützung Teleskopmast und Messtrupp bei Großeinsatz in Meinerzhagen

Seit den frühen Morgenstunden unterstützen Einsatzkräfte der Feuerwehr Halver die Kollegen bei einem Großbrand in Meinerzhagen. siehe Bericht auf Come-on.de:

A 45 für rund vier Stunden gesperrt

Großbrand im Meinerzhagener Industriegebiet Am Rottland

 

© Benninghaus

 

[Update, 7.35 Uhr] Meinerzhagen - Großeinsatz in der Nacht zu Freitag in Meinerzhagen: Im Industriegebiet Am Rottland stand ein Gebäudekomplex in Flammen. Für die Freiwillige Feuerwehr Meinerzhagen wurde Stadtalarm ausgelöst, auch aus den Nachbarstädten Kierspe und Attendorn wurden Einsatzkräfte angefordert. Ein Flüssiggastank drohte zu explodieren. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert werden.

Sirenenalarm wurde um 23.50 Uhr zunächst für die Löschzüge drei (Willertshagen/Lengelscheid) und eins (Meinerzhagen) ausgelöst. Gemeldet wurde ein Vollbrand Am Rottland. 

 

Bereits während der Anfahrt war laut Informationen der Feuerwehr die Ausdehnung der Flammen zu erkennen, so dass der Löschzug zwei (Valbert) und der Zug vier (Haustadt) alarmiert wurde. 

© Nougrigat

Aus Attendorn wurde außerdem eine zweite Drehleiter angefordert. Alarmiert wurde zudem ein Löschzug der Nachbarstadt Kierspe sowie der Messzug des Märkischen Kreises.

 

Großbrand in Meinerzhagen im Industriegebiet Am Rottland

Trotz der umgehenden Löscharbeiten, konnte die Lagerhalle konnte nicht mehr gerettet werden, das Feuer griff auch auf das Dach des Bürokomplexes über. 

© Nougrigat

Am frühen Morgen konnte der Brandort nach Angaben der noch nicht betreten werden. Genaue Angaben zur Sachschadenshöhe seien derzeit noch nicht möglich.

Aufgrund der starken Rauchentwickkung musste die angrenzende Autobahn für etwa vier Stunden komplett gesperrt werden. Schaulustige, die ihre Fahrzeuge am Fahrbahnrand der Autobahn abgestellt hatten, mussten weggeschickt werden. Hinweise auf eine Schadstoffbelastung in der Luft haben sich nicht ergeben.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

20.06.2017 Einsatz Verkehrsunfall B229 Löschzug Halver

siehe Bericht auf come-on.de:

Schwerer Unfall auf der B229 in Halver: Fünf Personen verletzt - langer Stau

 

© Emanuel Holz

 

[Update 17.30 Uhr] Halver - Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 229 zwischen Halver und Lüdenscheid wurden am Dienstagnachmittag fünf Menschen verletzt, zwei von ihnen schwer. Die Straße musste für rund anderthalb Stunden gesperrt werden.

Etwa 200 Meter hinter der Kreuzung B229/L868 (Bruch) fuhr offensichtlich ein 24-Jähriger aus Halver mit seinem VW Golf Kombi mit voller Wucht auf einen stehenden VW Passat auf.

Ersten Zeugenaussagen zufolge war der Unfallhergang nicht alltäglich: Die Heckklappe des Passat soll sich aus bislang ungeklärter Ursache während der Fahrt geöffnet haben. Daraufhin brachte der Fahrer des Kombis, ein 61-jähriger Mann aus Lüdenscheid, seinen Wagen auf der Fahrspur zum Stehen. 

© Emanuel Holz

Als der Golf wohl ungebremst in das Heck des schwarzen Passat prallte, hatten die Insassen des Passat, drei Männer aus Lüdenscheid und ein noch nicht näher bekannter Mann, das Fahrzeug noch nicht verlassen. Der Passat wurde durch die Kollision rund 30 Meter nach vorne geschoben, ehe er zum Stehen kam. „Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Mitfahrer auf der Straße gestanden hätten, als der Golf aufgefahren ist“, sagte eine Polizistin. 

© Emanuel Holz

Der Fahrer des Passat musste schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber nach Dortmund geflogen werden. Zwei seiner Mitfahrer, ein 50-jähriger und ein 43-jähriger Lüdenscheider, wurden mit dem Rettungswagen ins Klinikum Hellersen gebracht. Der vierte Insasse wurde ebenfalls schwer verletzt ins Krankenhaus Wipperfürth transportiert.

Unfall auf der B229 in Halver mit fünf Verletzten

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 35.000 Euro. Unter den Rettungskräften waren 23 Feuerwehrleute des Löschzugs Stadtmitte, die mit vier Einsatzwagen ausrückten. Die Einsatzleitung hatte Löschzugführer Christoph Seibert inne: „Als wir vor Ort waren, haben wir zunächst einmal die medizinische Erstversorgung übernommen und die Unfallstelle gesichert. Glücklicherweise war keine der am Unfall beteiligten Personen eingeklemmt.“ 

© Emanuel Holz

Im Anschluss habe man die auslaufenden Betriebsstoffe abgestreut und die Landestelle für den Rettungshubschrauber eingerichtet. Die Bundesstraße 229 war von etwa 15 bis 16.20 Uhr in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt. Zeitweise staute sich der aus Brügge kommende Verkehr kilometerlang bis zur Einmündung zum Eugen-Schmalenbach-Berufskolleg in Ostendorf. Autofahrer aus Halver hatten mehr Glück, konnten sie entweder Richtung Schalksmühle weiterfahren oder noch rechtzeitig umkehren.

12.06.2017 Einsatz Löschzug Stadtmitte in Stenkenberg

siehe Bericht auf Come-on.de:

Hydraulik-Öl zündet durch / Keine Verletzten

Brand in Gesenkschmiede: Feuerwehr in Halver im Einsatz

 

Der Löschzug Stadtmitte rückte aus.
© Holz

 

[Update 13.10 Uhr] Halver - Bei Schmiedearbeiten in der Gesenkschmiede Schürfeld ist am Montagvormittag mutmaßlich aus einem geplatzen Druckschlauch an einem Hammer Hydraulik-Öl ausgetreten. Das Öl tropfte auf heiße Schmiedeteile - es kam zur Durchzündung. Ein Mitarbeiter reagierte geistesgegenwärtig - und hatte ebenso viel Glück wie externe Arbeiter auf dem Dach, dass es nicht zu schlimmen Verletzungen kam.

Gegen 11.45 Uhr ereignete sich der Vorfall in der Gesenkschmiede in Halver-Anschlag. Heißes Hydraulik-Öl war ausgetreten und hatte sich entzündet.

 

Unmittelbar danach hatte ein Mitarbeiter der Schmiede den Notaus-Schalter betätigt. Mehrere Mitarbeiter waren auf eine Hebebühne gestiegen und hatten das Feuer mit zwei Feuerlöschern ersticken können.

Dennoch kam es zu einer enormen Rauchentwicklung - die Halle musste evakuiert werden. Das geschah noch rechtzeitig, der Rettungsdienst musste keine Verletzten behandeln und konnte bereits wieder abrücken.

 
© Holz

Wie Joachim Wurth, Technischer Leiter und seit 41 Jahren im Betrieb tätig, im Gespräch mit unserer Redaktion sagte, hatte jener Mitarbeiter, der den Notaus-Schalter betätigte, großes Glück, dass das austretende Öl über ihn hinwegspritzte und ihn nicht etwa traf. So einen Vorfall wie heute habe es noch nicht gegeben, sagte Wurth.

Der Feuerwehr-Einsatz in Bildern

Ebenfalls viel Glück hatten zwei externe Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt des Zwischenfalls auf dem Dach mit Arbeiten an der Lüftungsanlage beschäftigt waren. Sie nahmen für den Buchteil von Sekunden in rund fünf Metern Entfernung eine vier bis fünf Meter hohe Stichflamme wahr. Hätten sich diese Mitarbeiter an jener Stelle aufgehalten, wären sie vermutlich schwer verletzt worden.

© Holz

Die Rauch- und Wärmeabzugsanlage sprang automatisch an, als die Temperatur über den kritischen Punkt von 68 Grad angestiegen war.

22 Mitarbeiter können aktuell nicht arbeiten.

Der Löschzug Stadtmitte ist noch vor Ort und primär damit beschäftigt, das Gebäude zu lüften. Außerdem werden von einem Einsatzfahrzeug aus ebenso wie vom Dach aus Temperaturmessungen vorgenommen.

Wir berichten weiter.

20.05.2017 TH0-Hindernis auf Straße

Datum: 20.05.2017
Alarmzeit: 10:11 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: TH0 - Hindernis auf Straße 
Einsatzort: Ober Hürxtal
Einsatzdauer: ca. 1 Stunden 
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 10:11 Uhr per  Meldeempfänger für eine Amtshilfe der Polizei alarmiert. Im Bereich Ober Hürxtal, hatte jemand eine größere Ladung Kies in der Kurve verloren. Diese wurde mittels Besen und Schüppe von der Straße entfernt. In dieser Zeit wurde die L528 voll gesperrt um die Sicherheit der Feuerwehrkameraden zu gewährleisten. Nach ca. 1 Stunde konnte der Löschzug Stadtmitte dann wieder einrücken.

16.05.2017 F1-Rauchentwicklung aus Gebäude

Datum: 16.05.2017
Alarmzeit: 02:59 Uhr
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: F1 - Rauchentwicklung aus Gebäude
Einsatzort: Oesterberg
Einsatzdauer: ca. 2 Stunden 
 
Der Löschzug Stadtmitte wurde um 02:59 Uhr per  Meldeempfänger wegen einer starken Rauchentwicklung am Oesterberg alarmiert. Vor Ort bestätigte sich dies. Sofort erkundeten zwei Trupps = 4 Feuerwehrkameraden unter Atemschutz das Gebäude , da angeblich im Keller noch eine Person vermisst wurde. In den Räumlichkeiten befanden sich jedoch zum Glück keine Personen. Der Brandherd wurde im Keller gefunden und abgelöscht.  Der 3.Trupp begleitete die restlichen Bewohner aus dem Haus. Diese wurden vom Deutschen Roten Kreuz versorgt.
Die Ursache des Brandes ist bisher noch ungeklärt.
Der Löschzug Stadtmitte konnte nach 2 Stunden wieder einrücken.
 
IMG 2981
 

28.04.2017 Tragehilfe für den Rettungsdienst. Löschzug Oberbrügge und Löschzug Halver

Zu einer Trageholfe für den Rettungsdienst rückte der Löschzug Oberbrügge und der Löschzug Halver gegen 09:20h aus. Einsatzdauer ca. 1 Stunde

27.04.2017 Schröders Herweg.Ausleuchtung einer Unfallstelle.Löschzug Oberbrügge und Halver

Zu einer Amtshilfe rückt der Löschzug Oberbrügge und der Telekopmast des Löschzuges Halver um 19:35h aus. Es wurde eine Unfallstelle für die Ermittlungen der Polizei ausgeleuchtet und gesichert.

27.04.2017 Unfall B229;Auslaufende Betriebsstoffe

Einsatzdauer: ca. 2.5 Stunden

Bericht auf Come-on.de:

Anderthalbstündige Vollsperrung

Unfall auf B229: Zwei Verletzte, 70.000 Euro Schaden

Der Unfall auf der Bundesstraße 229 auf Höhe der Gesenkschmiede Hebar sorgte für eine rund eineinhalbstündige Vollsperrung.
© Paape

Halver - Auf der Bundesstraße 229 im Bereich Schmalenbach auf Höhe der Gesenkschmiede Hebar ereignete sich am Donnerstag gegen 12 Uhr ein heftiger Verkehrsunfall. Die beiden Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt ins Klinikum Hellersen nach Lüdenscheid gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei wollte eine 28-jährige Halveranerin mit ihrem Auto, eine schwarze Mercedes M-Klasse, von der Bundesstraße in Fahrtrichtung Schwenke nach links auf ein Firmengelände abbiegen. 

 

Dabei übersah sie allem Anschein nach einen entgegenkommenden Transporter, der frontal mit dem Mercedes kollidierte. Der Fahrer des roten Volkswagen Crafter, ein 57-jähriger Mann aus Altena, und die Halveranerin konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien. 

Beide wurden vorsorglich mit dem Rettungswagen ins Klinikum Lüdenscheid gebracht. Am VW und Mercedes entstand jeweils Totalschaden, die Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt die Schadenssumme auf rund 70 000 Euro.

 

Kurz nach 12 Uhr war beim Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Halver der Alarm eingegangen. Mit drei Einsatzwagen und 15 Feuerwehrleuten machte sich der Löschzug auf den Weg. „Erste Hilfe mussten wir nicht leisten. So konnten wir uns direkt um die Sicherung der Unfallstelle kümmern und die auslaufenden Betriebsstoffe mit einem Ölbindemittel abstreuen“, sagte Einsatzleiter Christoph Seibert.

Die Bundesstraße war bis 13.30 Uhr für rund eineinhalb Stunden in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen des Unternehmens, das die Straße vom Öl befreite – die Metras GmbH aus Drolshagen –, von der Feuerwehr gesichert.

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  88. 01.01.2016 Sirenenalarm;Oeckinghausen 52
  89. 01.01.2016 Kleinbrand, Heedheide Oberbrügge
  90. 28.12.2015 Presseberichte Einsatz Lösenbach
  91. 25.12.2015 Sirenenalarm Löschzüge Halver.,Bommert und Buschhausen zur Amtshilfe nach Lüdenscheid
  92. 24.12.2015 Person hinter Tür;Löschzug Halver
  93. 11.12.2015 Sirenenalarm; gemeldeter Zimmerbrand; Linger Weg
  94. 07.12.2015 Kleinbrand Alter Bahnhof Oberbrügge
  95. 02.12.2015 Hilfeleistung Rettungsdienst
  96. 01.12.2015 Unwettereinsatz B 54 Oberbrügge
  97. 01.12.2015 Rettungswagen im Graben in Oeckinghausen
  98. 19.11.2015 Ausl. Hydrauliköl,Halver-Kotten
  99. 04.11.2015 Auslaufender Kraftstoff nach Verkehrsunfall;Abzweig Brocksiepen