Einsatz

siehe Bericht von come-on.de: Einsatz auf Dortmunder Straße / 24.000 Euro Sachschaden

Cabrio überschlägt sich: 67-jährige Halveranerin nach Unfall schwer verletzt

Halver - Der Löschzug Stadtmitte und die Polizei wurden am Freitag um 12.50 Uhr zu einem Unfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen auf der Dortmunder Straße gerufen. Eine 67-jährige Frau wurde schwer verletzt.

Wie die Polizei mitteilt, hatte ein 69-jähriger Halveraner beim Abbiegen von der Danziger Straße nach rechts auf die Dortmunder Straße die Vorfahrt einer von links kommenden 67-jährigen Halveranerin mit Fahrtrichtung Breckerfeld missachtet. 

 

Durch den Aufprall überschlug sich das Golf Cabriolet der Halveranerin und blieb auf dem Dach liegen. 

Durch anwesende Zeugen und die Polizei musste die Halveranerin aus ihrem Fahrzeug geborgen werden. Sie wurde schwer verletzt ins Klinikum Hellersen verbracht. 

 

Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beträgt ca. 24.000 Euro. 

Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und die Dortmunder Straße musste für gut eine Stunde voll gesperrt werden. 

Da Fahrzeugteile auf der Straße verteilt und Flüssigkeiten ausgelaufen waren, wurde die Straße von der Feuerwehr mit Wasser gespült. 

Mit im Einsatz war das DRK Halver und der Rettungsdienst.

sihe Bericht von come-on.de: Auf der K3 in Höhe Schulten-Hedfeld

Frontalkollision in Halver: Beide Autofahrer (18/65) schwer verletzt

Halver - Bei einem Frontalzusammenstoß wurden am Montagabend in Halver zwei Personen schwer verletzt.

Ein Citroen C2 "Pluriel" und ein VW Tiguan waren auf der K3 in Höhe Schulten-Hedfeld gegen 18.45 Uhr aus noch ungeklärter Ursache kollidiert. 

 

Sowohl der aus Marienheide stammende 18-jährige Fahrer des Citroen als auch der 65 Jahre alte Wuppertaler im VW wurden in umliegende Krankenhäuser gefahren und dort stationär aufgenommen, erklärte die Polizei. Die 59-jährige Beifahrerin im Tiguan blieb unverletzt.

Auf einen Notarzt konnte an der Unfallstelle verzichtet werden. 

 

Die Kreisstraße 3 blieb für Rettung, Fahrzeugbergung und Unfallaufnahme durch die Polizei lange gesperrt. Im Einsatz war auch der Löschzug Bommert der Halveraner Feuerwehr, da sich an der Einsatzstelle nicht nur ein Bild der Verwüstung bot, sondern auch noch große Mengen Betriebsstoffe ausgelaufen waren. 

Es entstanden erhebliche Sachschäden, möglicherweise auch Totalschäden. Diese konnten durch die Polizei allerdings noch nicht beziffert werden.

In der Ortslage Diekerhof

200 Quadratmeter Heuwiese in Flammen aufgegangen

Halver - Etwa 200 Quadratmeter Heuwiese musste die Feuerwehr Halver am Montagabend löschen. In der Ortslage Diekerhof brannte das Gras lichterloh, doch den Kräften vom Löschzzug 1 Stadtmitte sowie dem Löschzug Buschhausen gelang es schnell, die Flammen zu bekämpfen.

Um 20.30 Uhr wurde der Brand alarmiert, bereits eine halbe Stunde später hatten 22 Feuerwehrleute unter der Führung von Einsatzleiter Michael Winter die Lage unter Kontrolle. 

 

Unklar ist allerdings, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Auch die Polizei rätselte und kam zu keinem Ergebnis. 

Der Pächter der Fläche konnte am Abend noch nicht erreicht werden, er hätte möglicherweise etwas dazu beitragen können. Es kommt nämlich durchaus vor, dass beim Mähen ein Feuer verursacht wird: Durch den unsanften Kontakt von Mähwerkzeugen mit herumliegenden Steinen kann es zu Funkenflug kommen.

 

Zwar ist die Wiese vor nicht allzu langer Zeit gemäht worden, aber ob dies auch mit dem Brand in Zusammenhang steht, konnte nicht geklärt werden. 

Nachdem die Polizei die Brandstelle inspiziert hat, griffen die Feuerwehrleute erneut zu den Strahlrohren: Die betroffene Fläche wurde nochmals intensiv gewässert, um ein erneutes Entflammen zu verhindern.

Siehe Bericht auc www.come-on.de:

Heerstraße voll gesperrt

Schwerer Verkehrsunfall: Auto landet auf Dach - fünf Verletzte

Halver - Auf der Heerstraße in Halver hat sich am Montagnachmittag ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein Fahrzeug wurde dabei auf das Dach geschleudert. Die Straße musste voll gesperrt werden.

Ein Hyundai war gegen 17.15 Uhr von Halver in Richtung Oberbrügge unterwegs. Im Gegenverkehr Richtung Karlshöhe unterwegs war ein VW Golf. Aus noch ungeklärter Ursache kam es zur Kollision beider Fahrzeuge. Dabei kam der Hyundai ins Schleudern und überschlug sich mehrfach.

 

Fünf Personen wurden verletzt. Nach Auskunft der Rettungsleitstelle erlitten zwei Personen schwere und drei Unfallbeteiligte leichte Verletzungen. 

 

Alle Fünf kamen zu weiteren Untersuchungen in umliegende Krankenhäuser. 

Beim Eintreffen der 20 Feuerwehrleute vom Löschzug 1 der Feuerwehr Halver waren bereits alle Personen aus ihren Autos befreit. Es kümmerten sich bereits Ersthelfer um die Verletzten.

Gemeldet worden waren zunächst eingeklemmte Personen und Rauch am Unfallfahrzeug, der aber offenbar durch die ausgelösten Airbags verursacht war.

Wir berichten weiter.

Lesen Sie auch: Erst am Sonntag hatte es an anderer Stelle im Märkischen Kreis, in Langenholthausen, einen schweren Verkehrsunfall gegeben, bei dem ebenfalls ein Wagen in den Gegenverkehr geraten war.

siehe Bericht von com-on.de: Spezialfirma rückt an

3,7 Kilometer lange Ölspur beschäftigt die Feuerwehr

Halver - Exakt 3.700 Meter lang war eine Ölspur, die vom Schalksmühler Wansbeckplatz am Freitagnachmittag sogar über die Ortsgrenze nach Halver führte. Sie endete erst "In der Hälver", wo der Fahrer eines Ford Transit daheim das Malheur bemerkte. Glück für ihn: Es handelte sich nicht um Motoröl, sondern um Dieselkraftstoff.

Für die Feuerwehr macht das keinen Unterschied, wohl aber für den Transporter, denn an dem ist lediglich ein leicht behebbarer Defekt am Dieselfilter aufgetreten. Wenig ausrichten konnten allerdings die Wehrleute der benachbarten Orte.

siehe Bericht auf come-on.de: Feuerwehr im Einsatz

Feuer auf Bauernhof in Halver: "Sicher, dass nichts mehr passiert"

Dicker Rauch dringt aus dem Gebäude.

[Update 16.09Uhr] Halver - Die Lage auf einem Bauernhof in Halver hat die Feuerwehr Halver nach mehreren Stunden Löscheinsatz im Griff. 

"Wir sind zu 95 Prozent sicher, dass nichts mehr passiert", sagt Wehrleiter Stefan Czarkowski nach mehreren Stunden Löscheinsatz in einem Gebäude am Lingen. Der Einsatz dauert noch weiter an.

 

Die Sirenen in Halver hatten am Montagmittag gegen 13.10 Uhr die Freiweillige Feuerwehr alarmiert.

Keine Verletzten

Personen kamen glücklicherweise bei dem Brand nicht zu Schaden, da die Bewohner das Gebäude in der Straße Lingen alle rechtzeitig verlassen hatten.

 

"Es hat in der Zwischendecke gebrannt und dort wurde auch nach Glutnestern gesucht und diese abgelöscht", sagt Feuerwehrsprecher Michael Keil.

Inzwischen sei der Brand auf den Ausgangspunkt begrenzt. Keil: "Das Feuer ist kurz vor dem Ablöschen." Etwa eine Stunde werde der Einsatz voraussichtlich noch dauern.

Das Feuer hatte sich zunächst ausbreiten können, gut sichtbar durch die Rauchschwaden, die sowohl vorn aus dem Wohnhaus als auch nach hinten raus aus einer Tür drangen.

Im Laufe des Einsatzes waren immer mehr Kräfte hinzugezogen worden. Schließlich war die gesamte Freiwillige Feuerwehr Halver, mit den Löschzügen Stadtmitte, Oberbrügge-Ehringhausen, Bommert und Buschhausen – also rund 100 Einsatzkräften und sämtlichen Fahrzeugen - vor Ort. Hinter dem Hofgebäude war auch die Drehleiter in Stellung gebracht worden.

„Auch Atemschutzgeräteträger wurden nachgefordert“, sagte Feuerwehrsprecher Michael Keil, als der Einsatz noch in vollem Gange war. Die mit Atemschutzgeräten ausgerüsteten Wehrleute aus Kierspe und Schalksmühle unterstützten die Halveraner Kräfte dabei, Innenangriffe im Gebäude durchzuführen und Glutnester zu löschen.

Feuer auf Bauernhof: Großer Einsatz der Feuerwehr

Feuer auf Bauernhof in Halver: Großer Einsatz der FeuerwehrFeuer auf Bauernhof in Halver: Großer Einsatz der FeuerwehrFeuer auf Bauernhof in Halver: Großer Einsatz der FeuerwehrFeuer auf Bauernhof in Halver: Großer Einsatz der Feuerwehr

Um die Wasserversorgung über die Tanks der Löschfahrzeuge hinaus zu gewährleisten, mussten Schläuche über eine Distanz von 800 Metern, die gesamte Straße Lingen hinauf bis zum Hydranten an der Falkenstraße, gelegt werden. Unterstützt wird die Halveraner Feuerwehr durch angeforderte Verstärkung aus Kierspe und Schalksmühle sowie das Technische Hilfswerk. 

Der Rettungsdienst war ebenfalls vor Ort, ebenso das DRK aus Halver und Schalksmühle, das sich um die Versorgung kümmerte, sowie die Polizei. Die Grundsicherung für das Halveraner Gebiet hatte während des Einsatzes der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen übernommen.

Halver - Ein aufmerksamer Mitarbeiter der Nachbarfirma hat am frühen Sonntagmorgen wohl Schlimmeres verhindert! Als in dem kunststoffverarbeitenden Betrieb Langlotz an der Elberfelder Straße Feuer ausbrach, wählte der Mann gegen 3.50 Uhr die 112. 

Der Löschzug Stadtmitte rückte mit 35 Kräften an, und hatte mit dem Brand an einer Maschine etwa zwei Stunden zu tun.

 

Nach Angaben der Polizei hat ein technischer Defekt an einer Produktionsanlage zu dem Feuer geführt, welches schnell zu löschen war. Allerdings waren auch einige elektrische Leitungen betroffen und eine Betonwand wurde sehr heiß. 

Technischer Defekt löst Feuer aus

Das führte dazu, dass sich der Einsatz eine Weile hinzog. So kam für die Löscharbeiten auch eine Kübelspritze zum Einsatz, mit der sehr gezielt und schonend gearbeitet werden konnte.

 

So konnten die Schäden an der Technik auf das Unvermeidbare reduziert werden, am Gebäude selbst wurde nach Aussage des stellvertretenden Einsatzleiters Michael Kind nichts beschädigt. 

Keine Verletzten

Komplett zerstört wurden lediglich einige Behälter und eine Holzpalette. Die Halle konnte schnell wieder ohne Atemschutz betreten werden, allerdings war umfangreiches Lüften notwendig. 

Mit im Einsatz waren auch Helfer des DRK, zur Eigensicherung der Feuerwehr. Allerdings wurde glücklicherweise niemand verletzt.

Schon wieder knallt es auf der Frankfurter Straße 

[Update, 23.44 Uhr] Halver - Wieder ein Unfall auf der Frankfurter Straße (L528): An gleicher Stelle, an der erst  vor zehn Tagen ein mit Schoko-Osterhasen beladener Lkw von der Straße abkam und auf die Seite kippte, ist am Freitagabend ein BMW verunglückt. Drei Insassen wurden verletzt. 

Eine Gruppe junger Männer war um 20.15 Uhr mit einem 3er BMW rechts von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der 27 Jahre alte Fahrer und sein 16-jähriger Bruder wurden bei dem Unfall schwer, ein weiterer Beifahrer leicht verletzt. 

 

34 Kräfte des Löschzugs Halver waren schnell vor Ort und holten die Insassen aus dem Fahrzeug. Alle drei wurden vom Rettungsdienst betreut. Zwei Notärzte aus Lüdenscheid und Radevormwald waren im Einsatz, von dort kam auch jeweils ein Rettungswagen, ein weiterer aus Meinerzhagen. 

Die aus Kierspe und Siegburg stammenden Männer wurden ins Lüdenscheider Krankenhaus gebracht. 

 

Die L528 konnte nach etwa einer Stunde teilweise wieder befahren werden, zuvor war die Landstraße für die Bergung komplett gesperrt worden. An dem BMW entstand Totalschaden - etwa in Höhe von 2.500 Euro. 

Allerdings wies die Polizei darauf hin, dass auch dem Besitzer des Waldstücks ein Schaden entstanden sei. 

Wieder ein schwerer Unfall auf der L528 - BMW prallt gegen Baum

Wieder ein schwerer Unfall auf der L528 - BMW prallt gegen BaumWieder ein schwerer Unfall auf der L528 - BMW prallt gegen BaumWieder ein schwerer Unfall auf der L528 - BMW prallt gegen BaumWieder ein schwerer Unfall auf der L528 - BMW prallt gegen Baum

Schon drei Unfälle in jüngerer Vergangenheit

Immer wieder knallt es an der Frankfurter Straße, am Ortsausgang von Halver. Etwa an der gleichen Stelle war im Dezember eine junge Frau aus Gummersbach tödlich verunglückt. Die 26-Jährige aus Solms (Hessen) war noch an der Unfallstelle gestorben - sie war auf gerader, leicht abfallender Strecke von der Straße abgekommen. In unmittelbarer Nähe war Mitte Januar eine 24-jährige Frau aus Gummersbach aus einer Linkskurve geflogen. Sie wurde schwer verletzt. Am 19. Februar kippte in gleicher Höhe der Schokohasen-Lastwagen um.

Technischer Defekt am Kamin: Einsatz in der Vömmelbach

Halver - Zu einem verqualmten Wohnhaus in der Vömmelbach in Oberbrügge wurde die Feuerwehr  am frühen Dienstagabend gerufen.

Menschen kamen nicht zu Schaden. Erschwert wurde der Einsatz durch fehlenden Platz. Die Rettungsbühne manövrierte auf engstem Raum in der Sackgasse an der Stadtgrenze zu Lüdenscheid. 

 

Brandursache soll ein technisches Problem am Kamin gewesen sein. Ausgerückt waren die Züge Mitte, Oberbrügge und Buschausen mit 21 Kräften.

Es war der zweite Einsatz für die Feuerwehr am Dienstag: Bei einem Kellerbrand in einer Obdachlosenunterkunft wurden am Nachmittag drei Personen verletzt.

Alarmierung gegen 15.10h.  Ein CO-Melder hatte Alarm geschlagen. Nach Prüfung der Einsatzlage wurde der Bezirksschornsteinfeger informiert. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde!

siehe Bericht von come-on.de:

Drei Verletzte bei Kellerbrand in Obdachlosenunterkunft

Drei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt.

[Update 16.05 Uhr] Halver - Drei Bewohner der Obdachlosenunterkunft Bahnweg 6 sind am Dienstagnachmittag bei einem Kellerbrand leicht verletzt worden.

Gegen 14 Uhr waren Einsatzkräfte zum Feuer in der schmalen Sackgasse gerufen worden. Der überwiegende Teil der etwa 70 Bewohner hatte sich bereits ins Freie begeben. Andere waren im bereits verrauchten Gebäude verblieben und verließen das Haus erst auf Drängen der Feuerwehrleute. Erschwerend hinzu kam, dass die Kommunikation mit den zum Teil ausländischen Bewohnern schwer bis gar nicht funktionierte.

 

Auslöser der Verqualmung war eine brennende Matratze im Keller der Unterkunft. Zur Brandursache gab es zunächst keine Erkenntnisse. Die Verletzten, die mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen ins Klinikum transportiert wurden, wurden erstversorgt durch den Rettungsdienst des Märkischen Kreises und des Deutschen Roten Kreuzes Halver. Die Polizei sicherte den Einsatzort vor Schaulustigen. Die Südstraße war für die Zeit des Einsatzes gesperrt. Gegen 14.30 Uhr galt die Lage als bereinigt. 

Kellerbrand am Bahnweg in Halver

 

Zwei Türen mussten die Feuerwehrleute im Gebäude aufbrechen. Als Sicherungsmaßnahme wurden nach Abschluss von Löscharbeiten und Lüften des Gebäudes noch einmal alle Wohnungen einzeln abgegangen. Für die Löscharbeiten und für die Menschenrettung gingen Feuerwehrmänner und -frauen unter Atemschutz vor. 

Im Einsatz waren der Löschzug 1, Stadtmitte, und der Zug 3, Bommert, mit insgesamt 45 Kollegen, wie Thorsten Wingenbach, stellvertretender Leiter der Feuerwehr, am Rande erläuterte. 

Nach Abschluss des Einsatzes kam es zu einem Folgeeinsatz in Bommert, der gefahren wurde, ohne zwischendurch das Gerätehaus ansteuern zu können. Dort hatte ein CO2-Melder angeschlagen, was offenbar auf einen defekten Heizungsregler zurückzuführen war.

siehe Bericht auf Come.on.de:
Eine Bergungsfirma richtet den Lastwagen wieder auf.

[Update 11 Uhr] Halver/Kierspe - Ein mit Osterhasen beladener Lkw ist am frühen Morgen auf der Frankfurter Straße (L528) zwischen Halver und Kierspe von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt. Zur Bergung des Lkw musste die Straße kurzzeitig gesperrt werden.

Wie die Polizei mitteilt, passierte der Unfall am Dienstagmorgen gegen 6.10 Uhr. Der Lkw sei in Richtung Kierspe fahrend von der Fahrbahn abgekommen und auf die Seite gekippt. Dort liegt er jetzt im Gehölz, die Spedition ist informiert, eine Bergungsfirma ist angerückt, um den Lastwagen wieder aufzurichten. 

 

Das Fahrzeug konnte im beladenen Zustand wieder aufgerichtet werden. Die Schoko-Fracht musste nicht erst umgeladen werden. Eine Spezialfirma ist im Einsatz. 

 

Der 37-jährige Lkw-Fahrer aus Hilden wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Die Fahrbahn musste zwischenzeitlich voll gesperrt werden. Es entstand Sachschaden. 

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Halver zu melden. Telefon: 02353/9199-0. 

si

 

Vollsperrung nach Unfall in Halver - Feuerwehr schneidet Verletzten aus einem Auto

Die Feuerwehr befreit eine verletzte Person aus dem Auto.

[Update 11.36 Uhr] Halver - Die Feuerwehr Halver ist derzeit bei einem Verkehrsunfall auf der Dortmunder Straße im Einsatz, bei dem eine Person aus ihrem Wagen herausgeschnitten werden muss. Eine weitere Person wurde verletzt.

Die Dortmunder Straße in Höhe der Kreuzung zur Danziger Straße - beim Lieder-Baumarkt - ist voll gesperrt. Die Polizei lässt an dieser Kreuzung keine Fahrzeuge durch. 

Die Straße ist komplett gesperrt.

Zwei Autos sind in einen Verkehrsunfall verwickelt, der sich um kurz vor 11 Uhr ereignete. Bisher sind zwei Personen verletzt. Eine Person muss von Einsatzkräften aus ihrem Fahrzeug geschnitten werden. Ein weiterer Rettungswagen wurde nachbeordert. Im Einsatz sind neben der Polizei auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Halver.

Wir berichten weiter.

siehe Bericht von come-on.de:

Bildergalerie und Video im Artikel 

Großalarm nach Ammoniak-Unfall in Halver - 100 Einsatzkräfte

Die Feuerwehrleute sind in Chemikalienschutzanzügen in dem Betrieb im Einsatz.

Halver - Ammoniak-Alarm in Halver-Langenscheid: In einer Härterei hat es einen Unfall mit etwa 30 Kilogramm des Kühlmittels gegeben. Anwohner sollten Türen und Fenster geschlossen halten - die Warn-App Nina hat inzwischen Entwarnung gemeldet. Das ist passiert.

Offenbar war durch die aktuelle Kälte das Rohr eines Ammoniak-Behälters geplatzt, weshalb der Stoff in Gasform austrat und sich unter der Decke der Halle eines metallverarbeitenden Betriebes sammelte. 

 

Im Zuge der Alarmierung in der Nacht um kurz nach 3 Uhr wurden die Anwohner über die Warn-App Nina aufgefordert, die Fenster und Türen geschlossen zu halten. Inzwischen gab es eine Entwarnung.

Feuerwehrkräfte - ausgestattet mit Chemikalienschutzanzügen unter Atemschutz - gingen in die Halle des Betriebes, um die Ammoniak-Konzentration zu messen. 

 

Beißender Geruch warnte Mitarbeiter

Zwei Mitarbeiter des Betriebs sind nach Angaben von Michael Keil, Pressesprecher der Feuerwehr Halver, vorsichtshalber vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden, konnten dieses aber wohl schon wieder verlassen. Sie hatten den Austritt des Gases aufgrund dessen stechenden Geruchs bemerkt und sich selbst in Sicherheit gebracht. 

Ammoniak-Alarm in Industriebetrieb in Halver

Die Wehrleute ermittelten laut Keil die Schadstelle und führten mehrere Messreihen durch. Die Halle wurde schließlich quer gelüftet.

Als die Konzentration des Gases unter dem für Arbeitsplätze gültigen Grenzwert lag, übergab die Feuerwehr die Halle wieder an das Unternehmern. Die Aufräumarbeiten der Wehr dauerten noch an.

Großeinsatz mit vielen Beteiligten

Insgesamt waren rund hundert Einsatzkräfte vor Ort - laut Keil die komplette Halveraner Feuerwehr und eine Truppe aus Meinerzhagen, die mit benötigter Messtechnik anrückte. Außerdem leuchtete das THW den Einsatzort aus und das Deutsche Rote Kreuz sorgte für Verpflegung der Kräfte. Die Polizei sperrte den Bereich großräumig ab und regelte den Verkehr an der B229 und der Von-Vincke-Straße. Nach Informationen der Kreisleitstelle war beratend auch die Werksfeuerwehr der Firma Hexion im Einsatz.

Sehr zufrieden war Michael Keil damit, dass ein Mitarbeiter der Kreisleitstelle mit Laptop vor Ort war, um alles zu koordinieren. "Er saß mit bei uns in der Einsatzleitung - und das hat sehr gut geklappt." Dass Leitstellenmitarbeiter bei Einsätzen vor Ort sind, sei ein Pilotversuch. Keil verspricht sich davon viel: "Das erleichtert die Arbeit sehr."

Warum ist Ammoniak gefährlich?

Die Warn-App Nina hatte vor Schadstoffen gewarnt, die zu Gesundheitsschäden führen könnten. Anwohner im Ortsteil Eichholz sollten deshalb Fenster und Türen geschlossen halten und Lüftungsanlagen ausschalten. Wie Michael Keil mitteilte, war das eine Vorsichtsmaßnahme. Es sei zu keiner Zeit Gas aus der Halle nach außen gedrungen.

Wie es seitens der Feuerwehr hieß, greife Ammoniak die Atemwege an und könne deshalb gefährlich werden. Allerdings warne der deutlich wahrnehmbare beißende Geruch in aller Regel rechtzeitig. In dem Betrieb wird der Stoff für den Betrieb eines Härter-Ofens benötigt.

Ammoniak in seiner ursprünglichen Form ein farbloses, giftiges Gas, das stechend riecht. In hoher Konzentration kann es zu Verbrennungen von Augen, Nase und Rachen führen. Auch die Lunge kann die Chemikalie angreifen, zu Herzversagen oder Gehirnschäden führen.

In Putzmitteln wird es in sehr geringer Konzentration und stark verdünnt verwendet, etwa in Glas-, Ofen- oder Toilettenreinigern. Dabei ist Ammoniak meist unbedenklich.

siehe Bericht auf Come-on.de:

Zu schnell unterwegs

Schon wieder Unfall auf der Frankfurter Straße - 24-Jährige schwer verletzt

 

Symbolbild
© dpa

 

Halver - In der Nacht von Freitag auf Samstag kam eine 24-Jährige auf der Frankfurter Straße (L528) von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die junge Frau wurde schwer verletzt. 

Die 24-Jährige aus Gummersbach war um 0.30 Uhr auf der Frankfurter Straße in Richtung Halveraner Innenstadt unterwegs. In einer Linkskurve - nicht weit von dem tödlichen Unfall im Dezember entfernt - kam die junge Frau in Höhe der Hausnummer 99 nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte vor einen Baum. 

 

Laut Angaben der Polizei Halver war sie mit ihrem blauen Ford Fiesta zu schnell unterwegs. Erlaubt sind auf diesem Stück 70 km/h. 

Bei dem Unfall wurde die 24-Jährige schwer verletzt und ins Krankenhaus nach Lüdenscheid gebracht. Während der Unfallaufnahme war die Frankfurter Straße an dieser Stelle in beide Richtungen voll gesperrt. Es entstand ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

siehe Bericht auf come-on.de:

Ursache noch unklar

Feuerwehreinsatz in Halver: Auto brennt komplett aus

© Feuerwehr Halver

Halver - Die Feuerwehr Halver wurde am Montag zu einem Einsatz an die Danziger Straße gerufen. Dort stand ein Auto in Flammen.

In der Nähe des Lieder-Baumarkts ist am späten Montagnachmittag ein Pkw völlig ausgebrannt. Um 16.41 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Halver zur Danziger Straße gerufen, um den brennenden Opel zu löschen, der dort rechts an der Fahrbahn stand. 

 

Wie die Polizei berichtet, war der Fahrer gegen 16.30 Uhr gerade mit seinem Opel Signum losgefahren, als er Brandgeruch wahrnahm. Als er anhielt, um dem Geruch nachzugehen, sah er bereits die Flammen.

Der Löschzug Stadtmitte der Feuerwehr war mit 19 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen etwa eine Stunde lange im Einsatz, sagte Feuerwehrsprecher Michael Keil. An dem Auto entstand Totalschaden. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Zu der Brandursache ist nichts bekannt.

31 Einsatzkräfte aus Halver, davon 19 Atemschutzgeräteträger und Hubrettungsbühne im überörtlichen Einsatz:

 

siehe Bericht auf Come-on.de

:Brand an der Werdohler Landstraße / Stadtalarm

Großeinsatz der Feuerwehr: Das ist die Lage am Sonntagmorgen

 

© Markus Klümper

 

[Update, 1.05 Uhr] Lüdenscheid - Die Feuerwehr Lüdenscheid hat am Samstagnachmittag Stadtalarm gegeben, alle verfügbaren Kräfte rückten zur Werdohler Landstraße aus. Dort stand eine große Gewerbehalle unter Vollbrand. Die Löscharbeiten wurden durch Gas und brennende Reifen erschwert. Erst gegen 0.30 Uhr meldete die Einsatzleitung: "Feuer unter Kontrolle." Die Brandwache konnte um 10 Uhr am Sonntagmorgen abrücken.

  • Die Lüdenscheider Feuerwehr ist am Samstagnachmittag zu einem Großbrand ausgerückt. 
  • An der Werdohler Landstraße (B 229) stand eine Gewerbehalle auf 60 Metern Länge in Flammen, gebrannt hatte auch eine Hauptgasleitung mit einem Druck von 2 bar. 
  • Gasflaschen, brennende Reifen und verdeckte Brandherde erschwerten die Löscharbeiten.
  • Es wurde Stadtalarm gegeben; alle verfügbaren Kräfte waren ausgerückt.
 

Die Feuerwehr wurde um 16.52 Uhr zur Werdohler Landstraße alarmiert. Dort stand die Halle eines Lkw-Gebrauchtfahrzeugehandels auf einer Länge von 60 Metern in Vollbrand, 40 Meter waren da bereits eingestürzt. 

Mehrere Faktoren erschwerten die Löscharbeiten. So stand zunächst eine Hauptgasleitung mit einem Druck von 2 bar in Vollbrand, wie der Leiter der Lüdenscheider Feuerwehr, Martin Walter, berichtete. Sie konnte erst abgelöscht werden, nachdem die Stadtwerke Hand angelegt und die Leitung abgeschiebert hatten. Ein Bauunternehmen machte sich sofort daran, sie komplett still zu legen, das war im Laufe der Nacht gelungen. 

 

Großbrand in Lüdenscheid - Gewerbehalle brennt lichterloh auf 60 Metern

Großbrand in Lüdenscheid - alle Bilder von der Werdohler StraßeGroßbrand in Lüdenscheid - alle Bilder von der Werdohler StraßeGroßbrand in Lüdenscheid - alle Bilder von der Werdohler Straße

Gasflaschen und brennende Reifen sind "Herausforderung"

Doch wurden in den Gebäudeteilen offenbar verschiedene andere Gasflaschen gelagert. Mehrere Propanbehälter seien explodiert, sagte Feuerwehr-Pressesprecher Jörg Weber. Mindestens eine Acytelen-Flasche war warm und damit zur Herausforderung geworden, es drohte ein so genannter "Druckgefäßzerknall", der auch noch Stunden nach einem Brandereignis hätte auftreten können. 

Brennende Reifen waren ein weiteres Problem. Dazu kam, dass vor allem unter Dachteilen noch Brandherde zu vermuten waren, die die Einsatzkräfte nicht oder nur schwer erreichen konnten. "Das ist zum Beispiel in einem zur Straße liegenden Gebäudeteil, der als Büro dient, der Fall", so Weber zur Einsatzlage gegen 22 Uhr. 

Zu diesem Zeitpunkt wurde ein Schaumangriff vorbereitet. Der Gelenkmast der Feuerwehr Halver wurde zum Brandort beordert, von seinem Einsatz versprachen sich die Feuerwehrleute bessere Möglichkeiten, an die Brandnester zu gelangen. 

Offenbar gelang das; gegen 0.30 Uhr meldete die Einsatzleitung: "Feuer unter Kontrolle." 

Jetzt konnte Pressesprecher Jörg Weber Entwarnung geben, "nichts außergewöhnliches mehr!". Die Brandstelle sei jetzt komplett eingeschäumt, man beginne mit den Aufräumarbeiten und damit, die nächtliche Brandwache zu koordinieren. "Ich gehe davon aus, dass gegen 2 Uhr die meisten Kräfte einrücken werden." 

Eine Staffel stellte über Nacht die Brandwache sicher. Am Morgen dann konnte der Brandort der Polizei übergeben werden, der Einsatz der Feuerwehr war gegen 10 Uhr beendet.  

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte zündet das Feuer durch

Schon mit Eintreffen der Feuerwehr an der Werdohler Landstraße hatte sich die Tragweite dieses Einsatzes gezeigt: Das Feuer zündete durch. Dass die Rettung einer Person aus dem Gebäude damit in buchstäblich letzter Minute erfolgt war, berichtete Jörg Weber am späten Abend. Sie wurde mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Feuerwehrmann wurde im Einsatz leicht am Kopf verletzt. 

Neben der kompletten Lüdenscheider Feuerwehr waren die Kollegen aus Werdohl und Herscheid vor Ort, außerdem die Feuerwehr Halver mit dem Gelenkmast. "Das sind gut 150 Mann", so Weber. Die Schalksmühler Wehr stellte die Brandwache sicher. Auch das Deutsche Rote Kreuz war an der Werdohler Landstraße im Einsatz.

Bericht auf Come-on.de:

Am Ortsausgang Halver

Junge Fahrerin (26) prallt vor Baum und stirbt

 

© Markus Klümper

 

Halver - Eine 26-jährige Autofahrerin ist am späten Samstagnachmittag bei einem Unfall auf der Frankfurter Straße (L528) ums Leben gekommen. 

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall am Samstag gegen 16.30 Uhr. Die Frau fuhr mit ihrem Kleinwagen auf der Frankfurter Straße in Richtung Kierspe, als sie in einer lang gezogenen Linkskurve, etwa in Höhe der Einmündung Heerstraße, nach rechts von der Fahrbahn abkam und auf den unbefestigten Seitenstreifen geriet. 

Der Nissan Micra geriet ins Schleudern, kam nach rechts von der Straße ab und prallte gegen einen etwa vier Meter unterhalb der Fahrbahn stehenden Baum. 

© Markus Klümper

Die 26-Jährige wurde in ihrem Pkw eingeklemmt und konnte von der Feuerwehr geborgen werden. Trotz Reanimationsmaßnahmen erlag sie ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort. 

Die Unfallursache ist nach Polizeiangaben noch unklar, die Ermittlungen laufen.

siehe Bericht auf Come-on.de:

Halver: Flammen waren bereits im Badezimmer

Brennendes Wohnhaus: Aufmerksamer Nachbar rettet schlafende Familie

Im hinteren Teil des früheren Cafés Weyland war das Feuer von einem Vordach aus Richtung Fassade vorgedrungen. 
© Hesse

Halver - Die Familie Sagik schlief tief und fest. Sie merkte nichts von den Flammen, die sich bereits durch die Mauern ihres Wohnhauses an der Von-Vincke-Straße in Halver gefressen hatten. Dass Murat Sagik, seine Frau und die zwei Kinder (11 und 18) noch leben, verdanken sie einem aufmerksamen Nachbarn - und dem Zufall.

Er sei „am Ende nur froh, dass der Familie nichts passiert ist“. Dass das so ist, verdankt die Familie Sagik einem aufmerksamen Nachbarn an der Von-Vincke-Straße und der schnellen Hilfe durch Polizei und Feuerwehr. „Die waren sehr schnell da“, sagt Murat Sagik nach der turbulenten Nacht zum Dienstag. Der Nachbar hatte durch Zufall in einer Spiegelung im Fenster den Feuerschein an der rückwärtigen Fassade des früheren Cafés Weyland entdeckt und sofort über den Notruf der Polizei Hilfe angefordert.

 

Die Familie – Murat Sagik, seine Frau und zwei Kinder im Alter von elf und 18 Jahren – wusste zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom Feuer, das sich von einem Vordach bereits in die Fassade und den Fensterrahmen des Badezimmers gearbeitet hatte. Erst als Polizeibeamte eine Scheibe einschlugen, wurden sie wach. 

Durch den bereits verqualmten Flur brachten die Beamten die kaum bekleideten Bewohner erst ins Freie und dann in warme Autos. „Es war bitterkalt in der Nacht“, sagt Feuerwehrchef Stefan Czarkowski über die Einsatzbedingungen.

 

Feuerwehrchef: "Das war auf der letzten Rille"

Um 1.53 Uhr war der Löschzug Stadtmitte mit 30 Mann und sechs Fahrzeugen alarmiert worden. Am Einsatzort erschwerte die verwinkelte Architektur der Halveraner Kernstadt den Angriff. Unter Atemschutz und mit Wärmebildkamera rückten die Feuerwehrleute zum Brandherd vor. Viel Zeit hätte die Familie nicht verlieren dürfen, sagt Czarkowski im Nachhinein. „Das war auf der letzten Rille.“ 

Anderthalb Stunden benötigte die Feuerwehr zum Löschen und zum Absichern der Wohnung. Die Brandursache wird noch von einem Sachverständigen der Kriminalpolizei ermittelt. Sehr wahrscheinlich waren es aber Dachdeckerarbeiten vom Vortag, bei denen Dachbahnen verschweißt worden waren. 

Nicht einmal vier Wochen lebt der selbstständige Fliesenlegermeister in dem Gebäude, dass er gekauft hat und seitdem renoviert. Zur Schadenshöhe gibt es noch keine Angaben.

Quelle: wa.de

„PKW verliert Öl nach Motorplatzer, Feuerwehr zur Einsatzstelle“. So oder zumindest ähnlich könnte die Rückmeldung des Streifenwagens an die Polizeileitstelle gewesen sein, die um 15:34 am Sonntag die Feuerwehr verständigt hat.

Beginnend ab dem Discounter an der Hagener Straße zog sich eine Ölspur die Hagener Straße stadteinwärts Richtung Leye bis ans Ende in die Marktstraße, wo der Verursacher am Kreisverkehr wendete und die ganze Strecke wieder zurück bis in die Hagener Straße, fast bis zum Discounter fuhr. Insgesamt belief sich die Ölspur auf zirka 1,3 Kilometer.

Erste Ideen, die Ölspur unter Vollsperrung der Straße durch die Feuerwehr abzustreuen wurden wieder verworfen, Personal- und Materialeinsatz stehen bei solch langen Ölspuren nicht in einem Verhältnis zum Nutzen, stattdessen wurde aufgrund dieser Größenordnung durch das ebenfalls verständigte Ordnungsamt der Stadt Halver in Rücksprache mit der Feuerwehr eine Privatfirma aus Drolshagen angefordert, welche mit einem Spezialfahrzeug die Straße rückstandslos reinigt.

Gegen 16:50 traf das Reinigungsfahrzeug ein und begann, mit einem speziellen Reinigungsverfahren, wobei erst ein flüssiges Ölbindemittel auf die Straße gesprüht wird und im gleichen Arbeitsschritt zusammen mit dem Öl wieder eingesaugt wird. Dies sicherte die Feuerwehr weiterhin ab.

Gegen 18 Uhr war der Einsatz für die letzten Kräfte dann beendet und alle Fahrzeuge konnten wieder einrücken.

 

 

20181125 Ölspur

Foto © Feuerwehr Halver

 

 

Datum: 25.11.2018

Alarmzeit: 15:34 Uhr

Alarmierungsart: Meldeempfänger

Einsatzart: ABC0 Ölspur

Einsatzort: Hagener Straße

Einsatzdauer: ca. 2,5 Stunden

Eingesetzte Einheiten: LZ1

Eingesetzte Fahrzeuge: RW; GW-L2; KDOW; MTF

Eingesetzte Kräfte: 10

Weitere: Polizei, Ordnungsamt, Reinigungsfirma