Einsatz

Datum: 24. August 2016 
Alarmzeit: 23:35 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: Halver-Stadtmitte
Fahrzeuge: 01 HLF 20/02, RW 01
Einsatzdauer: ca. 30 min
 
Unterstützung des Rettungsdienstes
Datum: 15. August 2016 
Alarmzeit: 14:15 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger ; Sirenenalarm (Stadtalarm)
Art: Feuer 2 (F2) 
Einsatzort: Auf dem Heede
Einsatzdauer: ca. 18 Stunden

Hier ein Bericht auf come-on.de:

„Absolute Materialschlacht“ bei Brand in Scheunenanlage

Mit den Nachlöscharbeiten an der Brandstelle in der Siedlung „Auf dem Heede“ waren die Wehrmänner der Feuerwehr Halver noch den gesamten Montag über beschäftigt.
© Wilczek

Halver  - „Es war eine Minutensache. Bei der enormen Hitzestrahlung, dem Flugfeuer und den geringen Abständen war es ganz knapp, dass das Feuer nicht auf das angrenzende Wohnhaus und die Stallungen übergegriffen hat“, sagte Stefan Czarkowski, Leiter der Feuerwehr Halver nach dem Brand der Scheunenanlage auf einem Hof in der Siedlung „Auf dem Heede“.

Schon beim Eintreffen der Wehr hatten die Scheune und ein angrenzender Strohballenberg in voller Ausdehnung gebrannt und auch ein in Richtung der anderen Gebäude stehendes Carport hatte Feuer gefangen. „Zudem war das Gebäude stark einsturzgefährdet. Beispielsweise der Kamin ist mitten auf den Hof gefallen, die Erschütterung war noch Meter entfernt zu spüren, wir mussten also mit großer Vorsicht vorgehen“, sagte Czarkowski.

 

Obwohl die Halveraner schnell nach dem Eintreffen am Brandort Verstärkung aus Lüdenscheid und Kierspe sowie schweres Gerät anforderten, sollte der Einsatz letztlich rund 24 Stunden dauern. Die eigentlichen Löscharbeiten waren gegen 1 Uhr in der Nacht beendet. Vor Ort blieb noch eine neunköpfige Brandwache des Löschzuges Bommert, die bis zum Abrücken um 7 Uhr am Morgen auch zweimal tätig werden musste, weil kleine Glutnester wieder aufgeflammt waren. „Den ganzen Dienstagvormittag über waren Kräfte noch damit beschäftigt das Material zu warten und die Fahrzeuge wieder einsatzfähig zu machen“, sagte Czarkowski. Schließlich musste die Wehr alleine rund vier Kilometer Schläuche verlegen und drei Wasserentnahestellen einrichten, denn ein ausreichend leistungsfähiges Hydrantensystem war nicht vorhanden. „Das war eine absolute Materialschlacht“, so Czarkowski.

Scheunenbrand in Halver, Auf dem Heede

Weil die Scheunenanlage bis auf einen kleinen Stallbereich, aus dem alle Tiere unversehrt befreit werden konnten, hauptsächlich als Material- und Heulager diente, zogen sich die Nachlöscharbeiten über Stunden hin. „Nur in einem Gebäudeteil lagen über 200 Kubikmeter gepresstes Stroh“, verdeutlichte Czarkowski noch einmal die Dimensionen des Einsatzes. Da der Brandort in der Wasserschutzzone eins der Kerspetalsperre liegt, konnte das Heu nicht vor Ort komplett abgelöscht werden, um ein Eindringen von Löschwasser in die Talsperre, die als Trinkwasserreservoir dient, zu verhindern. „Zwei Lastwagen mit Stahlmulde haben das Heu auf die andere Seite des Hügels gebracht. Das waren immer 1,5 Kilometer“, sagte Czarkowski.

Ausgebrochen war das Feuer, weil zwei elfjährige Jungen, die unverletzt blieben, in der Scheune mit Feuer gespielt hatten (wir berichteten), Dies bestätigte Polizeisprecher Dietmar Boronowski gestern auf Anfrage noch einmal. Zur Höhe des Sachschadens konnte er dagegen keine Angaben machen: „Der ist nicht zu beziffern, aber die Scheunenanlage ist komplett abgebrannt.“

Bei den Löscharbeiten der Scheune verletzte sich ein Feuerwehrmann der Halveraner Wehr.

 

Alle 4 Löschzüge der Feuerwehr Halver sind aktuell zu einem Scheunenbrand in die Ortslage Auf dem Heede ausgerückt. Die Alarmierung erfolgte gegen 14:00 h. siehe Bericht auf Come-on.de:

Sachschaden hoch, aber keine Verletzten

Ursache für Scheunenbrand in Halver steht fest: Kinder spielten mit Feuer

© Markus Wilczek

[Update 22.09 Uhr] Halver - Um 14.15 Uhr am Montag wurde in Halver Stadtalarm ausgelöst. Was folgte, war für die Feuerwehr Halver einer der bisher größten Einsätze des Jahres. Verantwortlich dafür waren offenbar Kinder, die im Stroh mit Feuer gespielt hatten. Das hieß es am späten Montagabend aus der Kreisleitstelle der Polizei in Iserlohn. Die Kinder – Alter und Anzahl wurden nicht mitgeteilt – seien inzwischen namentlich bekannt, ihnen sei nichts passiert.

In der Siedlung „Auf dem Heede“ brannte eine Scheune in voller Ausdehnung. Weder Mensch noch Tier wurden verletzt, der Sachschaden indes ist hoch.

 

Etwa 80 Wehrmänner waren vor Ort und bekämpften den Brand über mehrere Stunden. Die Einsatzkräfte mussten viele Meter Schlauch verlegen, um eine ausreichend stabile Wasserversorgung herzustellen. Dazu dienten auch ein angrenzender Bach und Teich. 

Den ersten Löschangriff startete die Wehr über eine Teleskopmastbühne. Unterstützung bekam die Halveraner Feuerwehr aus Lüdenscheid. Die Kollegen aus der Bergstadt stellten unter anderem eine zweite Drehleiter. Zudem rückte auch die Wehr aus Kierspe mit einer Abordnung an und setzte Ölsperren, weil der Brandort im Einzugsbereich der Kerspetalsperre liegt. 

Scheunenbrand in Halver, Auf dem Heede

Zudem wurde die Untere Wasserbehörde eingeschaltet. Neben der Feuerwehr eilten auch Kräfte des THW und des DRK zum Ort des Geschehens, ebenso Mitarbeiter des städtischen Ordnungsamtes. Das DRK richtete eine Verpflegungsstelle für die vielen Wehrleute ein. 

Neben der Scheune griff das Feuer auch auf einen angrenzenden Berg aus Stroh über, der ebenfalls bereits lichterloh in Flammen stand, als die Feuerwehr am Einsatzort ankam. Ein Übergreifen des Feuers auf die weiteren Gebäude des Areals, unter anderem Wirtschaftsgebäude und Stallungen, konnte durch die Einsatzkräfte jedoch verhindert werden. 

Nach dem ersten Löschangriff waren die Wehrmänner über Stunden mit dem Nachlöschen beschäftigt. Um das brennende Stroh und die Schuttberge auseinanderziehen und dann Stück für Stück ablöschen zu können, wurde ein Radlader angefordert. 

Im Laufe des Abends waren auch die letzten Glutnester gelöscht. Zur Sicherheit stellte die Feuerwehr dennoch eine Nachtwache.

Datum: 11. August 2016 
Alarmzeit: 16:38 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort:
Fahrzeuge: HLF 20/02; TM32
Einsatzdauer: ca. 30 min
 
Zur Tragehilfe und somit zur Unterstützung des Rettungsdienstes wurde der Löschzug Stadtmitte um 16.38 Uhr durch die Kreisleitstelle  alarmiert. Der dort im Einsatz befindliche Rettungswagen hatte zusätzliches Personal zur Tragehilfe angefordert.

 

Datum: 7. August 2016 
Alarmzeit: 19:52 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: B229
Einsatzdauer: ca. 45 min
 

Am 07.08.2016 um 19.52 Uhr wurde der LZ1 Stadtmitte auf die B229 Höhe Einfahrt Büchermühle zu auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall gerufen. Hier war ein PKW unter die Deichsel eines Traktors mit Anhänger geraten. Hierbei wurden 2 Personen leicht verletzt. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe wurden aufgefangen. Mit Hilfe der Feuerwehr wurde das verkeilte Auto unter dem Anhänger entfernt, so konnte die Strasse schnellstmöglich wieder frei gegeben werden.

Datum: 19. Juli 2016 
Alarmzeit: 17:47 Uhr
Einheit: LZ1 Stadtmitte & LZ4 Buschhausen 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 1 (TH1) 
Einsatzort: Schwenke Hohenplanken
Fahrzeuge: HLF 20/02, RW 01
 

Am 19.07.2016 um 17.47 Uhr wurde der LZ1 Stadtmitte in Schwenke, Hohenplanken zu einen Verkehrsunfall gerufen. Hier war ein PKW aus unbekannten Gründen von der Straße abgekommen und hatte sich mehrmals überschlagen. Die Unfallstelle wurde kurzfristig durch die Feuerwehr abgesichert, da es keine auslaufende Betriebsstoffe gab, rückte der Löschzug Stadtmitte wieder ein.

Da die Polizei Bilder der Unfallstelle benötigte, wurde der Löschzug Buschhausen mit der Drohne alarmiert, diese kann Luftaufnahmen machen aus unterschiedlichen Perspektiven.

  • 20160719_Unfall_Schwenke_7
  • 20160719_Unfall_Schwenke_3
  • 20160719_Unfall_Schwenke_1
  • 20160719_Unfall_Schwenke_4
  • 20160719_Unfall_Schwenke_2

Simple Image Gallery Extended

 

Einsatzdauer: Ca. 45 min

Am 20.07.2016 wurden die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Stadtmitte zu einem Verkehrsunfall in die Straße "Alter Bahnhof" in Oberbrügge alarmiert. Vor Ort war aus bislang ungeklärter Ursache ein VW Crafter beim Beladen in die Volme gerutscht. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits in der Volme und hing nur noch mit der Stoßstange auf dem Ufer des Flußes fest. Da keine Flüssigkeiten austraten konnte der Löschzug Stadtmitte die Einsatzstelle bereits nach 20 Minuten wieder verlassen. Vorsorglich wurde trotzdem eine Ölsperre ausgebracht. In Absprache mit der Polizei wurde ein Kranunternehmen aus Lüdenscheid beauftragt bei der Bergung zu unterstützen. Nach ca. 2.30 Stunden konnte das Fahrzeug ohne erhebliche Schäden geborgen werden und an den Eigentümer übergeben werden.

Im Einsatz waren der Löschzug Stadtmitte mit dem RW 01, HLF 20 02, der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit dem HLF 20 und LF 20, sowie Kräfte der Polizei Halver und der unteren Wasserbehörde des Märkischen Kreises.

Der Einsatz konnte für die letzten Kräfte nach 3 Stunden beendet werden.

Datum: 19. Juli 2016 
Einheit: LZ4 Buschhausen
Alarmzeit: 15:05 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Kleineinsatz Ölspur 0 (ABC0) 
Einsatzort: L528 Einfahrt Buschhausen
Fahrzeuge: LF 10 "8/6er" , 04 MTF 02
 

Gegen 15:05 h wurde der Löschzug Buschhausen zu auslaufenden Betriebsstoffen nach Verkehrsunfall auf die L528 Höhe einfahrt Buschhausen alarmiert. Mit Ölbindemittel wurden die Betriebsstoffe aufgenommen. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde.

Datum: 19. Juli 2016 
Alarmzeit: 11:40 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: Stadtmitte
Fahrzeuge: HLF 20/02

Um 11.40 Uhr wurde die Feuerwehr Halver Löschzug Stadtmitte zur Unterstützung des Rettungsdienst in die Kampstraße gerufen um dort Tragehilfe zu leisten.

Datum: 14. Juli 2016 
Alarmzeit: 23:04 Uhr 
Alarmierungsart: Meldeempfänger 
Art: Technische Hilfe 0 (TH0) 
Einsatzort: B229
Fahrzeuge: HLF 20/02, RW 01, ELW1 01

Am 14.07.2016 um 23.04 Uhr wurde der LZ1 Stadtmitte auf der B229 zu einen Verkehrsunfall gerufen. Hier war ein PKW aus unbekannten Gründen aus der Kurve geraten. Die Unfallstelle wurde durch die Feuerwehr abgesichert und nach dem Abtransport des PKW wurde die Straße gereinigt.

Einsatzdauer: Ca. 45 min

20160714 B220 Unfall

 

Gegen 14:15 h wurde der Löschzug Stadtmitte zu auslaufenden Betriebsstoffen nach Verkehrsunfall auf die L528 Höhe Bergfeld alarmiert. Mit Ölbindemittel wurden die Betriebsstoffe aufgenommen. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde.

Am 02.07.2016 wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen gegen 17.26 Uhr in die untere Heerstraße in Oberbrügge alarmiert. Die dort in einem Fenster  im 1. OG eingeklemmte Katze konnte sehr schnell gerettet werden und dem hinzugerufenen Ordnungsamt, sowie Tierschutzverein übergeben werden.


Im Einsatz waren der LZ II mit 12 Einsatzkärften, dem LF 20 und dem HLF 20. Ebenfalls vor Ort waren das Ordnungsamt der Stadt Halver und der Tierschutzverein Halver.

Am 01.07.2016 wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen um ca. 22.45 Uhr alarmiert, um ein Hindernis auf der Bundesstraße 54  in Höhe des Eisenbahnviadukts zu beseitigen. Vor Ort stellte sich das Hindernis als großer Kirschbaum heraus, der aus der Böschung gekippt war. Der Baum wurde mittels Motorsägen beseitigt und die Straße anschließend gereinigt. Nach ca. 45 Minuten konnte die Straße durch die Polizei freigegeben werden.

Im Einsatz waren das HLF 20, LF 20 mit 12 Einsatzkräften, sowie ein Streifenwagen mit 2 Beamten.

Eine Brandmeldeanlage löste gegen 19:40h aus. Der Löschzug Stadtmitte konnte vor Ort kein Schadenfeuier entdecken. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten

Um 17:25h rückte der Löschzug Stadtmitte zu einem vermeintlichen PKW-Brand in die Schmalenbach aus. Vor Ort stellte sich heraus, das es sich vermutlich um dampfende Kühlflüssigkeit handelte. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten.

siehe Bericht auf Come-on.de:

29-jähriger Motorradfahrer verletzt

© Florian Hesse

Halver - Ein 29-jähriger Motorradfahrer aus Schwelm ist gestern am frühen Nachmittag bei einem Unfall auf der Karlshöhe leicht verletzt worden.

Er wurde mit dem Rettungstransportwagen ins Krankenhaus nach Wipperfürth gebracht. Gegen 14.10 Uhr war er stadtauswärts, Fahrtrichtung Kierspe, auf der Landesstraße 528 unterwegs. Vom Gelände der Reitanlage versuchte zu diesem Zeitpunkt eine Pkw-Fahrerin nach links abzubiegen. Der Schwelmer bremste sein Motorrad, eine 1000-er Honda Fireblade, hart ab. Zeugen zufolge überschlug sich das Krad und kam auf der Seite zu liegen. Zu einer Berührung der Fahrzeuge kam es nach Polizeangaben nicht. Konkrete Anhaltspunkte, dass der Mann mit der Honda, Typ Supersportler, zu schnell gewesen sei, gab es gestern nicht. Bremsspuren waren nicht zu finden. Auch eine übermäßige Geräuschentwicklung war nicht zu verzeichnen, hieß es an der Unfallstelle. Zum Sachschaden gibt es noch keine verlässlichen Schätzungen. Die Verkleidung des Motorrads war großflächig zerstört. Ob auch der Rahmen verzogen ist, muss in der Werkstatt festgestellt werden. Zum Unfallort ausgerückt war auch der Löschzug 1, Stadtmitte, der die Unfallstelle sicherte und ausgelaufene Betriebsstoffe abstreute.

siehe Bericht von come-on.de:

Brenzlige Situation: Tanklaster brannte an Tankstelle

 

© Hesse

 

[Update 22 Uhr] Halver - Glück im Unglück am Montagabend auf dem Gelände der Total-Tankstelle an der Frankfurter Straße. Dort hatte ein Tanklastzug Feuer gefangen.

Der Brand am Führerhaus wurde rechtzeitig unter Kontrolle gebracht. Ansonsten wäre es auf dem Gelände der Total-Tankstelle auf der Karlshöhe am Montagabend zur Katastrophe gekommen. Um kurz vor 21 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, weil an dem vollgeladenen Sattelzug Feuer ausgebrochen war.

 

Der Scania-Schlepper hatte eigentlich planmäßig Sprit abpumpen sollen, stand auch direkt auf den Tanks der Anlage an der Frankfurter Straße.

Tanklaster brannte an Tankstelle an Frankfurt Straße

Mit dem Feuerlöscher brachte der Fahrer ersten Auskünften zufolge den Brand unter Kontrolle. Feuerwehrleute des Löschzugs 1 Stadtmitte kümmerten sich um Nacharbeiten. Ein starkes Aufgebot der Polizei riegelte die Einsatzstelle ab. „Ein Szenario wie in einer Schulung“ nannte Feuerwehrchef Stefan Czarkowski die Bedrohungslage und zeigte sich erleichtert, dass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Über die Ursache des Feuers gibt es noch keine Erkenntnisse.

Am 02.06.2016 um ca. 05.10 Uhr wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mittels Meldeempfänger zu einem gemeldeten PKW Brand in die Ortslage Ehringhausen alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Kräfte war, das Feuer bereits durch den Fahrzeughalter mittels eines Feuerlöschers gelöscht worden. Nach Kontrolle der Brandstelle und Übergabe an die Polizei, konnten die Kräfte nach ca. 15 Minuten wieder einrücken.

Im Einsatz waren der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit HLF 20, LF 20 und 14 Einsatzkräften. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizei Halver mit 2 Beamten.