Einsatz

Gegen 04:00 Uhr wurde der Löschzug Halver zu einer Hilfeleistung nach Oeckinghausen alarniert. Dort war ein Rettungswagen in einen Graben gerutscht und drohte zur Seite zu kippen. Die Feuerwehr sicherte die Unglückstelle und ein Abschleppunternehmen befreite den Rettungswagen aus der mißlichen Lage. Einsatzdauer: ca. 2.5 Std.

Aus einem Kranwagen liefen undefinierbare Mengen Hydrauliköl aus. Der Löschzug Stadtmitte wurde gegen 12:00 Uhr alarmiert. Einsatzdauer: ca. 1.5 Std,.

Gegen 13:00 Uhr rückte der Löschzug Bommert zu auslaufenden Betriebsstoffen nach Verkehrsunfall am Abzweig Brocksiepen aus. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde!

Zu einer Person hinter Tür;Unterstützung Rettungsdienst wurde der Löschzug Stadtmitte alarmiert. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten.

Um ca. 21:00 Uhr wurde der Löschzug Halver, das DRK und ´THW zu einem vermeintlichen Brand eines Daches innerhalb des Märkischen Werkes gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand in einem Abluftrohr handelte. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Einsatzdauer: 2 Stunden

Um 08:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte per Sirenenalarm und Meldeempfänger zum Seniorenzentrum Bethanien alarmiert. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Vor Ort konnte jedoch kein Schadenfeuer festgestellt werden. Ebenfalls alarmiert wurde das DRK Halver. Einsatzdauer:  ca. 45 Minuten

Um 01:54 Uhr wude der Löschzug Stadtmitte zu einem undichten Stickstoffbehälter einer Firma am Langenscheid alarmiert. Weiterer Bericht folgt.

Gegen 18:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte per Sirene und Meldeempfänger zum Gebäudebrand nach Hohenplanken alarmiert. Nach Sichtung der Schadenstelle wurde  gegen 18:15 UIhr Stadtalarm ausgelöst.siehe Bericht des AA auf come-on.de:

Brandursache und Schadenshöhe offen

Brand in Schweinestall in Hohenplanken: 1000 Tiere kommen um

Die Rauchsäule über dem brennenden Stall in Hohenplanken war bereitsaus der Ferne sichtbar.
© Hoppe

Etwa 1000 Tiere sind am Samstagabend beim Brand eines Schweinestalls in Hohenplanken umgekommen. Die Zwischendecke des Stalls hatte Feuer gefangen und das Gebäude in Brand gesetzt. Wie genau es zu dem Feuer kam, ist bisher noch nicht bekannt.

Gegen 18 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag per Sirene und Meldeempfänger zum Gebäudebrand nach Hohenplanken alarmiert. Nachdem die Wehrmänner sich vor Ort ein Bild vom Schaden machen konnten, wurden auch die anderen Löschzüge – Bommert, Oberbrügge-Ehringhausen und Buschhaus – nachalarmiert. Neben der Halveraner Feuerwehr waren auch das DRK, die Polizei und das THW im Einsatz in Hohenplanken.

Zunächst ging es für die Männer der Wehr darum, gemeinsam mit den Landwirten die Schweine aus dem brennenden Gebäude zu treiben und in einem Nachbarstall unterzubringen. Alle Tiere konnten die Einsatzkräfte  und die Landwirte indes nicht mehr retten. Laut Polizei kamen bei dem Brand etwa 1000 Ferkel und zig Schweine um. Parallel zur Rettung der Tiere habe man aber auch bereits mit der Brandbekämpfung begonnen, sagte Thorsten Wingenbach, stellvertretender Leiter der Wehr. Die rund 90 Wehrmänner, die in Hohenplanken im Einsatz waren, bekämpften den Brand unter anderem von der Drehleiter aus.

Schweinestall in Hohenplanken in Flammen

Gegen 18.30 Uhr war das Feuer laut Thorsten Wingenbach unter Kontrolle, der Einsatz dauerte insgesamt noch bis kurz vor 12 Uhr in der Nacht. Doch auch danach blieben noch Feuerwehrmänner zur Brandwache vor Ort und kontrollierten den Schadensort bis etwa 1.30 Uhr immer wieder mit Wärmebildkameras. Die Feuerwehrmänner des Löschzuges Stadtmitte mussten zudem in der Nacht auf Sonntag noch einmal ausrücken. Um 1.54 Uhr wurden sie zu einem undichten Stickstoffbehälter einer Firma am Langenscheid alarmiert.

 

Die Hubrettungsbühne und der Löschzug Stadtmitte wurden um 13:30 Uhr zu einer Hilfeleistung für den Rettungsdienst alarmiert. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten.

Gegen 12:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu einem Sturmschaden (Baum auf Fahrbahn) an die Krause Buche alarmert. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten

Gegen 15:30 Uhr wurde der Löschzug Halver zu einer Ölspur auf die B 229 in Höhe Ortslage Eichholz gerufen. Einsatzdauer: ca. 1.5 Std.

Um 21:21 Uhr ertönte die Sirene in Halver-Stadtmitte und alarmierte den Löschzug Halver zu einem Brand des Vergüteofens bei der Fa. Seissenschmidt in der Elberfelder Str.; ca. 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und THW waren vor Ort. Einsatzdauer: ca. 2 Stunden.siehe Bericht auf come-on.de:

Brand bei Seissenschmidt: Ein Leichtverletzter

Schwer zugängliche Einsatzstelle im hinteren Teil des Betriebes, wo die Feuerwehr auch über das Dach vorging.
© Hesse

[Update, 14 Uhr] Halver - Ein Verletzter und vermutlich hoher Sachschaden; das ist die Bilanz eines Brandes bei der Firma Seissenschmidt an der Elberfelder Straße in der Nacht zum Mittwoch.

Gegen 21.20 Uhr wurde der Sirenenalarm ausgelöst, der den Löschzug Stadtmittte, Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes und des Technischen Hilfswerks zur Brandstelle rief. Für die schwierigen Löscharbeiten, die sich bis nach Mitternacht hinzogen, blieb die Straße komplett gesperrt.

Der Brand erstreckte sich auf die Lüftungsanlage im Bereich der Härterei, wie Einsatzleiter Stefan Czarkowski in der Bilanz des Einsatzes erläuterte. Die Anlage brannte demnach komplett aus.

Schwierige Löscharbeiten

Die Löscharbeiten hätten sich insofern schwierig gestaltet, weil man an mehreren Stellen im Gebäude parallel gegen den Brand habe vorgehen müssen. Den Zugang verschaffte man sich unter anderem in fünf Meter Arbeitshöhe mit der Drehleiter über das Dach, über das weitere Rohre der Anlage laufen. Sie seien teilweise aufgeschnitten, teilweise aufgeschraubt worden, um Zugang zu bekommen.

Die Elberfelder Straße blieb während der Löscharbeiten unpassierbar. Löschzug Stadtmitte, THW und DRK waren im Einsatz.
© Hesse

Bevor gelöscht werden konnte, musste der Betriebselektriker das System spannungsfrei schalten, um eine Gefährdung der Einsatzkräfte auszuschließen. Das Feuer sei aber auf das Lüftungs- und Filtersystem begrenzt worden.

Polizei eingeschaltet

Ein Mitarbeiter des Unternehmens wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in die Helios-Klinik nach Wipperfürth transportiert.In die Ermittlungen der Brandursache hat sich auch die Polizei eingeschaltet, die den Brandort zunächst beschlagnahmte. Polizeibeamte wie das Ordnungsamt der Stadt waren ebenfalls vor Ort.

 

 

 

 

Ein brennender Papierkorb(Müllcontainer) wurde durch den Löschzug Halver im Bächterhof an der Bushaltestelle Schulzentrum gelöscht,. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde

Der Löschzug Halver wurde zu einer Rauchentwicklung in den Nerzweg alarmiert, wo jedoch keine Feststellungen gemacht werden konnten.

Um 10:50 Uhr fuhr der Löschzug Stadtmitte mit Hubrettungsbühne zu einer Person in Notlage und Unterstützung für den Rettungsdienst. Einsatzdauer: 1 Stunde

Zu einer Personenrettung aus dem Wasser der Volme an der unteren Heerstr. wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen gegen 19:20 Uhr alarmiert. Die Person konnte jedoch von den ersteintreffenden Polizeibeamten bereits aus dem Wasser befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Mit ca. 20 Einsatzkräften der Feuerwehr Halver in Zusammenarbeit mit Halveraner THW wurde die Flüchtlingsunterkunft in Oeckinghausen hergerichtet und betriebsbereit gemacht. Einsatzdauer: ca. 6 Stunden. siehe Bericht auf Come-on.de:

Förderschule wird zum Heim für 150 Flüchtlinge

In der ehemaligen Schule an der Susannenhöhe werden 150 Flüchtlinge untergebracht.
© Kämper

Halver -  Die Ereignisse überschlagen sich: Eigentlich wollte die Stadt das Gebäude der ehemaligen Förderschule an der Susannenhöhe für die Unterbringung von zugewiesenen Flüchtlingen nutzen. Das ist hinfällig: Denn der Märkische Kreis muss ab Freitag insgesamt 400 Flüchtlinge unterbringen.

Im Ex-Schulgebäude in Halver werden 150 Menschen vorübergehend ein neues Heim finden.

 

In der Kreisverwaltung war am späten Dienstagabend eine E-Mail der Bezirksregierung eingegangen, mit der Aufforderung, kurzfristig 400 Flüchtlinge unterzubringen. Um 22 Uhr traf in der Halveraner Stadtverwaltung eine E-Mail aus Lüdenscheid ein, mit der Bitte, in dem Schulgebäude mehr als ein Drittel der angekündigten Asylbewerber (150) unterzubringen – und dies kurzfristig.

Eine Vollzugsmeldung, so Hendrik Klein, Pressesprecher des Märkischen Kreises, müsse bis Freitag um 11 Uhr bei der Bezirksregierung erfolgen. Die Unterkünfte für die Flüchtlinge müssten dann ab 16 Uhr zur Verfügung stehen.

Das Vorhaben der Stadt, in dem ehemaligen Schulgebäude 60 bis 70 zugewiesene Flüchtlinge unterzubringen, ist damit ebenfalls hinfällig geworden. Die Überlegung dazu war aufgekommen, weil voraussichtlich in dieser Woche die vorhandenen Aufnahmekapazitäten in Halver erschöpft sind. „Wir müssen jetzt schnell handeln“, hatte Stadtkämmerer Markus Tempelmann noch vor Eintreffen der E-Mail gesagt.

Die Zahl der Zuweisungen war von fünf pro Woche über sieben bis acht auf 13 gestiegen. Etwa 200 Asylbewerber hatte man aufgrund früherer Einschätzungen in Halver am Ende dieses Jahres erwartet. Diese Zahl lasse sich schon jetzt nicht mehr halten, hatte Verwaltungsmitarbeiter Kai Hellmann am Dienstagmittag noch abgewunken und sich gleichzeitig froh darüber gezeigt, über das Schulgebäude verfügen zu können.

Nach der Mitteilung vom Märkischen Kreis werden am Freitagnachmittag 300 Flüchtlinge in Halver und alle Unterbringungsmöglichkeiten belegt sein. Nach bisheriger Regelung, so Tempelmann, würden die Flüchtlinge an der Susannenhöhe angerechnet. Es gebe vorerst keine weiteren Zuweisungen. „Aber wenn noch einmal so viele Flüchtlinge kommen, sind wir wieder dabei!“

Die Stadt wird also die ehemaligen Klassen- und Lehrerräume an der Susannenhöhe nicht zu Wohnungen, Gemeinschaftsraum und -küche sowie sanitäre Einrichtungen umbauen müssen. Die Herrichtung der Räume liegt nun im Zuständigkeitsbereich des Kreises, der sich ebenfalls um alle anderen relevanten Dinge, wie zum Beispiel Sicherheitsdienst, kümmern wird. Dankbar sei man aber dafür, so der Kreispressesprecher, dass sich Bürgermeister Dr. Bernd Eicker um die Benachrichtigung der Anwohner kümmern. Zumal der Einsatzstab, der gestern Morgen im Kreishaus gegründet wurde, sich auch um die Sporthalle am Raithelplatz in Lüdenscheid – dort sollen ebenfalls 150 Flüchtlinge untergebracht werden – kümmern muss. Die Suche nach weiteren Unterkünften für 100 Asylbewerber, so Hendrik Klein, laufe auf Hochtouren.

In der ehemaligen Schule an der Susannenhöhe steht glücklicherweise Mobilar wie Tische, Stühle, Schränke und Kochplatten zur Verfügung. Was Verwaltungsmitarbeiter Kai Hellmann veranlasst hatte zu sagen: „Wir können das Gebäude mit verhältnismäßig geringem Aufwand für die Flüchtlingsunterbringung herrichten.“ Jetzt muss sich Hellmann schon einmal darüber Gedanken machen, wo er Wohnungen beziehungsweise Häuser findet, in denen Asylbewerber untergebracht werden können – wenn die Zuweisungen eines Tages wieder einsetzen sollten.

Dankbar ist der Verwaltungsmitarbeiter, zu dessen Aufgabenbereich auch Sprachunterricht und Beschulung (von Kindern) zählen, über die große Unterstützung der Flüchtlingshilfe Halver. „Die Flüchtlingshilfe ist ein Pfund“, hofft Hellmann, dass sie mithelfen werden, auch die neue große Herausforderung von 150 Flüchtlingen in der ehemaligen Schule an der Susannenhöhe zu meistern.

Unabhängig davon ist ein Spendenaufruf: Denn es werden (funktionstüchtige) Kühlschränke, Waschmaschinen und Elektroherde benötigt. Wer so etwas spenden und zur Verfügung stellen kann, sollte sich im Rathaus bei Verwaltungsmitarbeiter Frank Kalinowski, Telefon 0 23 53/7 31 51, melden.

Flüchtlinge: Viel Arbeit für Einsatzkräfte im Kreis

 

© Kreis MK

 

[UPDATE 13.10 Uhr] Märkischer Kreis/Lüdenscheid/Halver - 47 Flüchtlinge sollen am Sonntag in der vom Märkischen Kreis eingerichteten Unterkunft „An der Susannenhöhe“ in Halver ankommen. Das erfuhr der Krisenstab des Kreises erst wenige Stunden zuvor von der Bezirksregierung Arnsberg.

„Dann sind wir in beiden Einrichtungen voll belegt“, erklärte Landrat Thomas Gemke im Krisenstab. 150 Flüchtlinge sind bereits in der Turnhalle der kreiseigenen Berufskollegs am Raithelplatz in Lüdenscheid aufgenommen worden, 103 sind es in Halver.

 
© Kreis MK

Punkt 16 Uhr waren die Notunterkünfte des Märkischen Kreises in Halver und Lüdenscheid am Freitag bezugsfertig. Mitarbeiter der Kreisverwaltung, Sicherheitsdienst und Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen standen bereit. In den frühen Abendstunden kamen die ersten Flüchtlinge in der Turnhalle des Berufskollegs am Raithelplatz in Lüdenscheid an. Bis weit in die Nacht trafen insgesamt 150 Asylsuchende in der Bergstadt ein, wurden direkt medizinisch untersucht, versorgt und registriert.

Die letzten Busse in Halver kamen Samstagmorgen um 3 Uhr an. Sie brachten 103 Flüchtlinge an die ehemalige Förderschule Susannenhöhe. Auch hier funktionierte die Erstaufnahme reibungslos.

Nur sechs Personen, davon vier in Halver und zwei in Lüdenscheid, waren augenscheinlich erkrankt und wurden zur Behandlung in die Märkischen Kliniken nach Lüdenscheid beziehungsweise ins Krankenhaus in Wipperführt gebracht. Noch am Samstagmorgen liefen die Impfungen an.

Die Flüchtlinge wurden nach ihrer Ankunft in Lüdenscheid medizinisch untersucht.
© Ursula Erkens/Märkischer Kreis

Wie der Märkische Kreis meldete, sind die medizinischen Eingangsuntersuchungen sowie die Impfung der in Lüdenscheid untergebrachten Flüchtlinge mittlerweile weitestgehend abgeschlossen. „Das haben wir mit etwa 15 Kreismitarbeitern – darunter fünf Ärzten und vier Helfern – sowie mit Unterstützung der Hilfsorganisationen sehr zügig hinbekommen“, berichtete Volker Schmidt, Fachbereichsleiter Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz beim Märkischen Kreis.

100 der 150 in Lüdenscheid untergebrachten Männer, Frauen und Kinder wurden geimpft. „Die restlichen waren es schon“, erklärte Volker Schmidt. Auch in Halver ist die Eingangsuntersuchung erfolgt, geimpft werden die Bewohner dort noch.

Ein großer Teil der Flüchtlinge kommt aus Syrien (86), aber auch aus vielen anderen Nationen wie zum Beispiel Afghanistan (30), dem Irak (29), Bangladesch (10) und Pakistan (10) – darunter Familien, aber auch viele alleinstehende Männer. Insgesamt sind 49 Frauen eingetroffen.

© Kreis MK

Bei der ersten Lagebesprechung am Samstagmorgen im Lüdenscheider Kreishaus und später in den Notunterkünften vor Ort bedankte sich Landrat Thomas Gemke bei allen, die in den vergangenen Tagen die Notunterkünfte eingerichtet hatten. Sein Dank ging auch an die Kreismitarbeiter, die sich freiwillig gemeldet haben, den Betrieb der Notunterkünfte im Schichtdienst bis Ende September sicherzustellen.

„Ohne die Unterstützung der verschiedenen Hilfsorganisationen wäre dieser Kraftakt nicht möglich gewesen“, betonte Thomas Gemke und fügte hinzu, dass der Märkische Kreis mit dem Betrieb zweier Notunterkünfte absolut am Limit angekommen sei. „Ich freue mich, dass wir mit dem Malteser Hilfsdienst ab Oktober einen Betreiber für die beiden Einrichtungen gefunden haben.“

Überwältigt war der Krisenstab vom großen Zuspruch auf die Informationsveranstaltung für Menschen, die helfen oder spenden wollen. Dazu hatten mehrere Kirchengemeinden für Samstag ins Gemeindezentrum Lösenbach an der Schubertstraße in Lüdenscheid eingeladen. „Da sind weit über 100 Personen gekommen“, freute sich Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper.

Die Kreisdirektorin weist aber darauf hin, dass die Spendenbereitschaft und Hilfe koordiniert ablaufen muss. „Über das eingerichtete Bürgertelefon erhalten alle Interessenten Auskunft.“ Das Bürgertelefon ist zu erreichen unter 02351/9668350. Per E-Mail geht es unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Der Löschzug Stadmitte beseitigte gegen 19:00 Uhr eine Ölspur zwischen Friedrichshöhe und Bärendahl!. Einsatzdauer: ca. 2 Stunden.

Gegen 14:45 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu einem umgestürzten Baum auf der Sternberger Str. gerufen. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten

Um 19:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte zu einer Hilfeleistung auf die B229 Höhe Ennepe 3 gerufen.
Einsatzdazer: ca. 1 Stunde