Einsatz

Um 18:56 Uhr alarmierten die Sirene und Meldeempfänger die Löschzüge Halver,Bommert;Buchhausen sowie das THW und DRK zu enem vermeintlichen Wohnungsbrand in die Mittelstr. Vor Ort stellte sich der Wohnungsbrand als angebranntes Essen auf dem Herd dar. Nach Querlüften der Wohnung und des angrenzenden Flures rückten die alarmierten Einheiten wieder ein. Einsatzdauer ca. 30 Minuten.

Zu einem Kaminbrand in Berken rückte der Löschzug Bommert und der Löschzug Halver gegen 10:15 Uhr aus. Ebenfalls im Einsatz war der Bezirksschornsteinfegermeister. Einsatzdauer: ca. 1.5 Std.

Der Löschzug Halver wurde um 00:10 Uhr durch Sirene und Meldeempfänger zu einem Brand im Firstbereich nach Oeckinghausen 52 alarmiert. Nach Eintreffen wurde die vermeintliche Brandstelle mithilfe der Teleskopmastbühne erkundet. Eine zweiter Angriffsweg führte durch das Innere des Gebäudes. Es konnte keine weitere Rauchentwicklung oder gar Feuer entdeckt wrden. Einsatzdauer: ca. 90 Minuten.

Am 01.01.2016 wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen schon gegen 0.13 Uhr in die Straße Heedheide alarmiert. Vermutlich durch einen Silvester-Artikel, wurde die Hecke eines Hauses in Brand gesetzt. Durch beherzte Löschversuche der Nachbarschaft konnte der Brand auf einen kleinen Bereich begrenzt werden und die vor Ort befindlichen Kärfte mussten lediglich kleinere Nachlöscharbeiten durchführen. Nach Kontrolle der Brandstelle und Übergabe an den Eigentümer konnten die Kräfte abrücken.

Der Einsatz war nach ca. 30 Minuten beendet. Im Einsatz waren der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit dem HLF 20 und dem LF 20, mit 15 Einsatzkräften. Unterstützt wurden wir durch die Polizei Halver, mit einem Streifenwagen und 2 Beamten.

Bericht auf come-on.de:

Amtshilfe bei Großbrand

Mit einer Ölsperre unterhalb des Brandorts verhinderten die Kräfte, dass Löschwasser weiter in die Volme abfloss.
© Hesse

Halver - Statt Weihnachtsgans und Kaffeekranz Volleinsatz in Lüdenscheid: So verlief der erste Weihnachtsfeiertag für die Feuerwehr Halver.

Mit 78 Mann rückten die Einsatzkräfte am Freitag zur Lösenbacher Landstraße in Lüdenscheid aus. Zum Großbrand in einem Galvanikunternehmen war Unterstützung angefordert worden.

Gegen 10.50 Uhr erfolgte die Alarmierung der Kräfte aus Halver, die im Verband der Löschzüge Halver, Bommert und Buschhausen geschlossen von der Thomasstraße abrückten.

Den Brandschutz in Halver stellte während der Abwesenheit der Löschzüge der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen sicher.

An der Einsatzstelle errichteten die Halveraner Kräfte innerhalb von acht Minuten eine Ölsperre im angrenzenden Lösenbach, um zu verhindern, dass kontaminiertes Löschwasser weiter in Richtung Volme gelangte, heißt es im Einsatzbericht. Außerdem unterstützen die Züge die Feuerwehr im direkten Angriff auf den Brandherd. Unter den 78 Einsatzkräften waren 42 Atemschutzgeräteträger.

Neun Stunden lang dauerte der Einsatz am Feiertag. Gegen 9.30 Uhr war der Brand gemeldet worden. Anwohner sollten Türen und Fenster schließen. Bis in den Abend liefen die Löscharbeiten.

Mehr als 300 Kräfte bei Großbrand im Einsatz

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße
© Cédric Olivier Nougrigat

[Update] Lüdenscheid - Etwas mehr als 24 Stunden dauerte der Einsatz für die Lüdenscheider Feuerwehr beim Brand eines Galvenik-Betriebes an der Lösenbacher Landstraße. Am Samstagvormittag um kurz vor 10 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte ab, die über Nacht noch die Brandwache aufrecht erhalten hatten.

Allerdings gilt dem Brandort und den nach wie vor dort gelagerten Fässern mit Chemikalien bis auf Weiteres eine erhöhte Aufmerksamkeit, erklärte Feuerwehrsprecher Jörg Weber.

 
Über 300 Kräfte waren an der Lösenbacher Landstraße im Einsatz.
© Florian Hesse

Eine Schlauchleitung wurde auf dem Gelände zurückgelassen, um im Falle einer erneuten Alarmierung möglichst schnell reagieren zu können. Die Brandwache diente in diesem Fall nicht nur dazu, das Wiederaufflammen möglicher Glutnester zu verhindern, sondern auch, der Kontrolle der Chemikalien in den Fässern, die sich, wie berichtet, unter gewissen Bedingungen selbst entzünden oder explodieren können. Hitze muss ebenso vermieden werden, wie die Reaktion mit Wasser. Sollte es einen Wetterumschwung geben und es zu stärkeren Regenfällen kommen, werde die Feuerwehr sofort wieder ausrücken, erklärte Weber, da durch den Brandschaden Regen ins Gebäude eindringen kann. Außerdem wurden auf dem Firmengelände die Kanalzuflüsse abgedichtet, um zu verhindern, das kontaminiertes Löschwasser in die Kanalisation eindringt. Sollte es regnen, werde sofort die Firma Lobbe anrücken, um das Wasser abzupumpen, ergänzte Weber.

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Für die Einsatzkräfte ist die Arbeit mit dem Abrücken von der Brandstelle bei weitem nicht beendet. Weber sprach von einer regelrechten "Materialschlacht", die geschlagen werden musste, und die die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleute weiterhin beschäftigt. Unter anderem müssen sämtliche Atemschutzgeräte, die benutzt wurden, wieder gereinigt werden, und die weitere Ausrüstung aller beteiligten Löschzüge überprüft und gereinigt sowie Vorräte an Löschmitteln ersetzt werden.

Über 300 Kräfte waren an der Lösenbacher Landstraße im Einsatz.

© Florian Hesse

Eine Schlauchleitung wurde auf dem Gelände zurückgelassen, um im Falle einer erneuten Alarmierung möglichst schnell reagieren zu können. Die Brandwache diente in diesem Fall nicht nur dazu, das Wiederaufflammen möglicher Glutnester zu verhindern, sondern auch, der Kontrolle der Chemikalien in den Fässern, die sich, wie berichtet, unter gewissen Bedingungen selbst entzünden oder explodieren können. Hitze muss ebenso vermieden werden, wie die Reaktion mit Wasser. Sollte es einen Wetterumschwung geben und es zu stärkeren Regenfällen kommen, werde die Feuerwehr sofort wieder ausrücken, erklärte Weber, da durch den Brandschaden Regen ins Gebäude eindringen kann. Außerdem wurden auf dem Firmengelände die Kanalzuflüsse abgedichtet, um zu verhindern, das kontaminiertes Löschwasser in die Kanalisation eindringt. Sollte es regnen, werde sofort die Firma Lobbe anrücken, um das Wasser abzupumpen, ergänzte Weber.

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Für die Einsatzkräfte ist die Arbeit mit dem Abrücken von der Brandstelle bei weitem nicht beendet. Weber sprach von einer regelrechten "Materialschlacht", die geschlagen werden musste, und die die haupt- und ehrenamtlichen Feuerwehrleute weiterhin beschäftigt. Unter anderem müssen sämtliche Atemschutzgeräte, die benutzt wurden, wieder gereinigt werden, und die weitere Ausrüstung aller beteiligten Löschzüge überprüft und gereinigt sowie Vorräte an Löschmitteln ersetzt werden.

Hier ein Bericht vom WDR zum gestrigen Einsatz in Lüdenscheid.

Brand in Lüdenscheider Galvanik-Werk: Chemikalien ins Löschwasser geraten

 

  • Großbrand in Lüdenscheider Galvanik-Werk am Freitag (25.12.2015)
  • Anwohner dürfen Häuser wieder verlassen
  • Möglicherweise gelangten Chemikalien ins Kanalsystem

Feuerwehrleute stehen nach dem Löschen vor dem Gebäude

250 Feuerwehrleute waren im Einsatz (Fotostrecke 1)

Rund 250 Feuerwehrleute waren am Freitag (25.12.2015) zunächst im Einsatz, wie ein Sprecher der Feuerwehrleitstelle für den Märkischen Kreis mitteilte. Das Feuer war am Freitagmorgen entdeckt worden. Wenig später stand das Gebäude vollständig in Flammen. Dann griff das Feuer auf ein Öltanklager über. Erst am Mittag hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Am frühen Nachmittag waren noch immer rund 200 Feuerwehrleute bei der Fabrik. Ein Feuerwehrmann wurde bei den Löscharbeiten verletzt.

Neben der Feuerwehr waren auch Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde des Märkischen Kreises sowie der zuständigen Umweltbehörde der Bezirksregierung Arnsberg an der Brandstelle. "Alle Messungen waren negativ, von der Luft geht keine Gefahr für die Bevölkerung aus", erklärte Falk Sebening, Dienstgruppenleiter der Feuerwehr-Leitstelle Märkischer Kreis dem WDR. Zunächst waren die Anwohner der Fabrik aus Sicherheitsgründen aufgefordert worden, Fenster und Türen geschlossen zu halten und ihre Häuser nicht zu verlassen. Ein unmittelbar an die Firma angrenzendes Wohnhaus wurde geräumt.

Am frühen Nachmittag wurden laut Sebening Fässer mit Chemikalien aus dem Keller der Fabrik geräumt, damit ihr Inhalt nicht das Grundwasser verunreinigt. Das Löschwasser sei aus dem gleichen Grund bislang zurückgehalten worden. Nach dem Erkenntnisstand der Feuerwehr am frühen Freitagabend hat der Betrieb ein sogenanntes Löschwasser-Rückhaltebecken, das dabei hilft.

Sahretten Karakuzu von der Unteren Wasserbehörde vermutete am Nachmittag, dass dennoch verunreinigtes Löschwasser in den Kanal gelaufen ist. Das Löschwasser war laut Feuerwehr mit der auf einer Palette gelagerten Chemikalie Natriumdithionit in Kontakt gekommen. Das weiße Pulver wird im Betrieb zum Galvanisieren gebraucht. Galvanisieren ist ein Verfahren, bei dem Gegenstände in einem Wasserbad mit Strom und Chemie durch eine Metallschicht vererdelt werden.

Das verunreinigte Wasser werde in der Kläranlage entsprechend gereinigt. An einem Bach auf dem Gelände des Galvanik-Werks wurden Ölsperren eingerichtet. Die Brandursache war zunächst unklar. Gearbeitet wurde in der Firma zum Zeitpunkt des Brandes nicht.


Stand: 25.12.2015, 16.22 Uhr

Gegen 11:00 Uhr wurden 3 Löschzüge der Feuerwehr Halver zur Amtshilfe nach Lüdenscheid per Sirene und Meldeempfänger alarniert. Sie unterstanden der örtlichen Einsatzleitung der zuständigen Feuerwehr Lüdenscheid. Die Löschzüge Halver-Stadtmitte;Bommert und Buschhausen waren mit 78 Mann ,davon 42 Atemschutgeräteträger zur Lösenbacher Landstraße ausgerückt wo es in einem Galvanik-Betrieb zu einem Unglücksfall gekommen ist.. Einsatzende war gegen 20:00 Uhr. Den Brandschutz für Halver stellte in dieser Zeit der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen sicher! siehe Bericht auf Come-on.de:

Über 300 Kräfte bei Großbrand im Einsatz

Über 300 Kräfte waren an der Lösenbacher Landstraße im Einsatz.
© Cédric Olivier Nougrigat

Lüdenscheid - Der Brand in einem Galvanik-Betrieb an der Lösenbacher Landstraße in Lüdenscheid war am Freitagnachmittag weitgehend unter Kontrolle.

Dennoch werden die Einsatzkräfte voraussichtlich bis weit in den Abend hinein noch mit Bergungsarbeiten beschäftigt sein. Grund dafür sind einige Fässer mit Chemikalien, die in der Firma gelagert waren. Für die Dauer des Einsatzes wird die Lösenbacher Landstraße weiterhin gesperrt bleiben.

Über 300 Kräfte waren an der Lösenbacher Landstraße im Einsatz.
© Florian Hesse

Das größte Problem bei den Bergungsmaßnahmen stellen laut Feuerwehr Fässer mit Natriumdithionit dar, die durch das Feuer beschädigt wurden. Die chemische Substanz reagiert mit Wasser, neigt bei Erwärmung zur Selbstentzündung und reagiert heftig bei Hitzeeinwirkung und starker Erschütterung. Deshalb muss die Bergung sowohl der beschädigten als auch der unbeschädigten Fässer sorgfältig geplant und unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt werden.

Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Die Brandsachverständigen der Polizei werden die Ermittlungen aufnehmen, sobald es möglich ist, den Betrieb sicher zu betreten. Entsprechend wurde das Gebäude beschlagnahmt.

Gegen 9.30 Uhr waren Feuerwehr und Polizei wegen der Rauchentwicklung an der Lösenbacher Landstraße alarmiert worden. Im Verlauf der Löscharbeitern entwickelte sich daraus ein Großeinsatz, insbesondere wegen der Chemikalien. Zeitweise waren bis zu 250 Einsatzkräfte von Feuerwehr und DRK sowie 50 Personen von weiteren Behörden und Firmen mit zirca 60 Fahrzeugen an der Einsatzstelle.

Die komplette Lüdenscheider Feuerwehr war ausgerückt, dazu ein Großteil der Wehr aus Halver, während Kräfte aus Altena die Hauptwache in Lüdenscheid besetzten, um im Falle eines weiteren Einsatzes ausrücken zu können. An der Lösenbacher Landstraße wurden die Einsatzkräfte unterstützt von der Werksfeuerwehr des chemischen Betriebs Hexion in Iserlohn mit einem Fachberater Chemie. Deren Mitglieder sind im Umgang mit Chemikalien besonders geschult.

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Feuerwehreinsatz an der Lösenbacher LandstraßeFeuerwehreinsatz an der Lösenbacher LandstraßeFeuerwehreinsatz an der Lösenbacher LandstraßeFeuerwehreinsatz an der Lösenbacher Landstraße

Die Lüdenscheider Firma Steinebach, ein Chemikalienhandel, der ebenfalls an der Lösenbacher Landstraße seinen Sitz hat, unterstützte die Feuerwehr mit weiterem Material und Arbeitsgeräten für die Bergung der Fässer. Geschäftsführer Karsten Emmich war während des gesamten Einsatzes dabei und stand der Einsatzleitung als weiterer Fachberater zur Verfügung.

Der Messzug der Feuerwehr Neuenrade kontrollierte die Schadstoffbelastungen in der Luft und im abfließenden Löschwasser. Dabei wurden laut Angaben der Feuerwehr keine gravierenden Verunreinigungen der Luft festgestellt. Die Schadstoffkonzentration im abfließenden Löschwasser sei zwar erhöht gewesen, stelle aber laut Auskunft der Fachberater von Stadtentwässerungsbetrieb Lüdenscheid (SEL) und der Kläranlage kein größeres Problem dar. Ein Großteil des kontaminierten Löschwassers wurde schon ab dem Nachmittag von Mitarbeitern der Firma Lobbe aus der Löschwasserrückhaltung abgepumpt, um es zu entsorgen.

Als Umweltbehörden waren der Märkische Kreis und die Bezirksregierung Arnsberg an dem Einsatz beteiligt. Auch Bürgermeister Dieter Dzewas machte sich selbst ein Bild von der Lage.

Autor

Bettina Görlitzer

Um 20:50 Uhr rückte der Löschzug Halver zu einer Person hinter Tür aus. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten

Um ca. 08:00 Uhr wurde der Löschzug Halver und der Löschzug Bommert sowie das DRK per Meldeempfänger und Sirenenalarm in den Linger Weg alarmiert. Dort wurde ein Zimmerbrand gemeldet.  Dieser konnte kedoch auf den Entstehungsraum begrenzt werden.

Am 07.12.2015 wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen um ca. 15:30 Uhr zu einem bestätigten Feuer in die Straße "Alter Bahnhof" in Oberbrügge alarmiert. Vor Ort wurde festgestellt, dass ein großes Schweißgerät in Brand stand und die obere Etage der Produktionsräume stark verqualmt war. Auf Grund der Lage wurde der Löschzug Halver nachalarmiert. Umsichtige Mitarbeiter hatten das brennende Gerät kurz abgelöscht und auf die außenliegende Evakuierungstreppe transportiert.


Dort konnte das Gerät gelöscht werden. Nachfolgend wurden die Produktionsräume mittels zweier Hochleistungslüfter gelüftet.

Im Einsatz waren der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit dem HLF 20, LF 20 und MTF mit 14 Einsatzkräften sowie der Löschzug Halver mit dem HLF 20, TLF 4000 und 9 Einsatzkräften.


Artikel des AA:

Oberbrügge/Halver - Ein brennendes Standschweißgerät hat am Montag Feuerwehrkräfte aus Oberbrügge und Halver auf den Plan gerufen. Auslöser des Einsatzes war ein Maschinenbrand bei der Firma Kemper & Co. GmbH, Alter Bahnhof in Oberbrügge.

Gegen 15.30 Uhr erfolgte die Alarmierung direkt über die Wache und das automatische Meldesystem. Ein Mitarbeiter hatte das Gerät vor Eintreffen der Kräfte nach außerhalb des Gebäudes auf eine Feuertreppe gebracht.

Gegen 16.30 Uhr war der Einsatz beendet. Die Produktionshalle wurden mit Hochleistungslüftern rauchfrei geblasen.

Das Schweißgerät war Auslöser für den Einsatz.

Zu einer Tragehilfe für den Rettungsdienst rückte der Löschzug Halver gegen 12:00 Uhr aus. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten.

Am heutigen Morgen wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen bereits um ca. 5:30 Uhr zum Eisenbahnviadukt auf der Bundesstraße 54 im Ortsbereich Oberbrügge alarmiert.

Die dortige Straße war ca. 50 cm unter Wasser. Durch Öffnen der Wasserabläufe konnte der Wasserpegel schnell gesenkt werden, so das die Straße nach ca. 30 Minuten wieder durch die Polizei freigegeben werden konnte.

Im Einsatz waren der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit dem LF 20, HLF 20 und 14 Einsatzkräften.

Gegen 04:00 Uhr wurde der Löschzug Halver zu einer Hilfeleistung nach Oeckinghausen alarniert. Dort war ein Rettungswagen in einen Graben gerutscht und drohte zur Seite zu kippen. Die Feuerwehr sicherte die Unglückstelle und ein Abschleppunternehmen befreite den Rettungswagen aus der mißlichen Lage. Einsatzdauer: ca. 2.5 Std.

Aus einem Kranwagen liefen undefinierbare Mengen Hydrauliköl aus. Der Löschzug Stadtmitte wurde gegen 12:00 Uhr alarmiert. Einsatzdauer: ca. 1.5 Std,.

Gegen 13:00 Uhr rückte der Löschzug Bommert zu auslaufenden Betriebsstoffen nach Verkehrsunfall am Abzweig Brocksiepen aus. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde!

Zu einer Person hinter Tür;Unterstützung Rettungsdienst wurde der Löschzug Stadtmitte alarmiert. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten.

Um ca. 21:00 Uhr wurde der Löschzug Halver, das DRK und ´THW zu einem vermeintlichen Brand eines Daches innerhalb des Märkischen Werkes gerufen. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um einen Brand in einem Abluftrohr handelte. Das Feuer war schnell unter Kontrolle. Einsatzdauer: 2 Stunden

Um 08:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte per Sirenenalarm und Meldeempfänger zum Seniorenzentrum Bethanien alarmiert. Die Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Vor Ort konnte jedoch kein Schadenfeuer festgestellt werden. Ebenfalls alarmiert wurde das DRK Halver. Einsatzdauer:  ca. 45 Minuten

Um 01:54 Uhr wude der Löschzug Stadtmitte zu einem undichten Stickstoffbehälter einer Firma am Langenscheid alarmiert. Weiterer Bericht folgt.

Gegen 18:00 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte per Sirene und Meldeempfänger zum Gebäudebrand nach Hohenplanken alarmiert. Nach Sichtung der Schadenstelle wurde  gegen 18:15 UIhr Stadtalarm ausgelöst.siehe Bericht des AA auf come-on.de:

Brandursache und Schadenshöhe offen

Brand in Schweinestall in Hohenplanken: 1000 Tiere kommen um

Die Rauchsäule über dem brennenden Stall in Hohenplanken war bereitsaus der Ferne sichtbar.
© Hoppe

Etwa 1000 Tiere sind am Samstagabend beim Brand eines Schweinestalls in Hohenplanken umgekommen. Die Zwischendecke des Stalls hatte Feuer gefangen und das Gebäude in Brand gesetzt. Wie genau es zu dem Feuer kam, ist bisher noch nicht bekannt.

Gegen 18 Uhr wurde der Löschzug Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr am Samstag per Sirene und Meldeempfänger zum Gebäudebrand nach Hohenplanken alarmiert. Nachdem die Wehrmänner sich vor Ort ein Bild vom Schaden machen konnten, wurden auch die anderen Löschzüge – Bommert, Oberbrügge-Ehringhausen und Buschhaus – nachalarmiert. Neben der Halveraner Feuerwehr waren auch das DRK, die Polizei und das THW im Einsatz in Hohenplanken.

Zunächst ging es für die Männer der Wehr darum, gemeinsam mit den Landwirten die Schweine aus dem brennenden Gebäude zu treiben und in einem Nachbarstall unterzubringen. Alle Tiere konnten die Einsatzkräfte  und die Landwirte indes nicht mehr retten. Laut Polizei kamen bei dem Brand etwa 1000 Ferkel und zig Schweine um. Parallel zur Rettung der Tiere habe man aber auch bereits mit der Brandbekämpfung begonnen, sagte Thorsten Wingenbach, stellvertretender Leiter der Wehr. Die rund 90 Wehrmänner, die in Hohenplanken im Einsatz waren, bekämpften den Brand unter anderem von der Drehleiter aus.

Schweinestall in Hohenplanken in Flammen

Gegen 18.30 Uhr war das Feuer laut Thorsten Wingenbach unter Kontrolle, der Einsatz dauerte insgesamt noch bis kurz vor 12 Uhr in der Nacht. Doch auch danach blieben noch Feuerwehrmänner zur Brandwache vor Ort und kontrollierten den Schadensort bis etwa 1.30 Uhr immer wieder mit Wärmebildkameras. Die Feuerwehrmänner des Löschzuges Stadtmitte mussten zudem in der Nacht auf Sonntag noch einmal ausrücken. Um 1.54 Uhr wurden sie zu einem undichten Stickstoffbehälter einer Firma am Langenscheid alarmiert.

 

Die Hubrettungsbühne und der Löschzug Stadtmitte wurden um 13:30 Uhr zu einer Hilfeleistung für den Rettungsdienst alarmiert. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten.