Einsatz

1. Einsatz für den Löschzug Oberbrügge und den Löschzug Halver um 08:40 Uhr  in der Heerstr. Dort war ein Baum auf die L892 gestürzt. Dieser wurde beseitigt. 2. Einsatz gegen 11:15 Uhr Im Grund ebenfalls Baum auf Fahrbahn. Löschzug Oberbrügge und Halver im Einsatz. 3. Einsatz für den Löschzug Oberbrügge gegen 22:15 Uhr. Umgestürzter Baum in der Ortslage Grünewald.

Zu einem umgestürzten Baum in der Ortslage Osenberg rückte der Löschzug Buschhausen gegen 20:50 Uhr aus. Mit Motorsäge und Muskelkraft und mit 18 Kamerden wurder der Baum von der Fahrbahn beseitigt. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde.

Zu einem umgestürzten Baum auf Grund der Sturmlage wurde der Löschzug Buschhausen um 20:00 Uhr nach Glörfeld alarmiert. Der Baum wurde von der Straße entfernt. Ein weiterer gemeldeter Baum auf der L528 konnte nicht entdeckt werden. Nach 1 Stunde rückte der Löschzug wieder ein.

Der Löschzug Bommert rückte zu einer Ölspur auf die K3 in der Ortslage Anschlag aus. Einsatzdauer: ca. 1 Stunde

Per Sirene und Meldeempfänger rückte der Löschzug Stadtmitte zu gemeldetem Gas in Gebäude in die Bahnhofstr. aus.Siehe Bericht auf Come-on.de:


Sirenenalarm: Gasgeruch an der Bahnhofstraße

Halver - Der Sirenenalarm dürfte Montagmittag um 13 Uhr viele Halveraner aufgeschreckt haben: Im Keller des Hauses an der Bahnhofstraße 13 hatte ein Anwohner Gasgeruch festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Schon kurz nach Eintreffen der Wehrleute an der Bahnhofstraße konnte Fehlalarm vermeldet werden.

© Domke

Schon kurz nach Eintreffen der Wehrleute an der Bahnhofstraße konnte Fehlalarm vermeldet werden.

Die „Blauröcke“ rückten mit fünf Fahrzeugen aus, konnten aber vergleichsweise schnell wieder ins Gerätehaus zurückfahren. Denn Thomas Wingenbach und Rainer Clever von der Wehr konnten im Keller weder Gas riechen, noch durch Messungen feststellen.

Um ganz sicher zu gehen, wurden Heizungs- beziehungsweise Gas-Experten hinzugezogen, welche den Gasanschluss und die Heizungsanlage im Keller des Hauses überprüften.

Auch Polizei, Ordnungsamt und ein Rettungswagen waren alarmiert worden und kamen zur Bahnhofstraße – die war kurzzeitig für den Verkehr durch die Feuerwehrfahrzeuge gesperrt, so dass es auch aufgrund der Sperrung vor den Schieferhäusern zu einigen Verkehrsbehinderungen kam. - det

Um 07:05 Uhr rückten der Löschzug Halver und der Löschzug  Buschhausen zur Ortslage Kotten aus. Dort hatte ein Landwirt auslaufende Gülle gemeldet. Die untere Wasserbehörde und der Wupperverband waren ebenso an der Einsatzstelle. Nach 2.5 Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab ohne tätig zu werden.

siehe Bericht von Radio Berg:

Wipperfürth/Halver 1700 Kubikmeter Gülle fließen in Neye-Bach

In den Neye-Bach in Halver-Kotten ist in der vergangenen Nacht eine große Menge Gülle gelaufen. Der Bach mündet in die Neyetalsperre in Wipperfürth. Etwa 1.700 Kubikmeter Gülle sind ins Gewässer gelangt, laut Wupperverband ist das sehr viel.

Die Gülle stammt aus dem Güllebehälter eines Landwirts und ist wohl über eine offene Leitung am Behälter ausgelaufen. Wie das genau passieren konnte, muss noch untersucht werden. Die Kripo des Märkischen Kreises ist vor Ort. Auch ob das Gewässer Schaden genommen hat wird zurzeit überprüft.

Der Bach ist am Mittwochmorgen gestaut worden, damit sich die Gülle nicht überall verteilt. Experten der Unteren Wasserbehörden und des Wupperverbands führen Messungen durch.  Die Neyetalsperre ist zurzeit keine Trinkwassertalsperre. Der Wupperverband nutzt sie für Brauchwasser. Nur im Notfall, bei einem Wassermangel wird Wasser aus dieser Talsperre als Trinkwasser benutzt.
(18.03.2015)

siehe Bericht von WDR Studio Wuppertal:

Gülle in die Neye gelaufen

Von einem Bauernhof in Halver im Märkischen Kreis sind heute Nacht knapp 2000 Kubikmeter Gülle in die Neye gelaufen. Der Fluss speist die Neyetalsperre in der Nähe von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis. Die Talsperre gehört der Stadt Remscheid. Ein Sprecher erklärte, dass das Trinkwasser nicht gefährdet sei, da die Neyetalsperre lediglich als Reserve für die Wasserversorgung diene. Trotzdem ist der Gülleunfall nach Aussage von Experten eine Katastrophe. Der Landwirt selbst hat heute Morgen die Behörden verständigt, nachdem er festgestellt hatte, dass die Gülle aus dem Füllschlauch des Jauchebeckens ausgetreten war. Nach Angaben der Feuerwehr hat die Gülle eine große Wiese überschwemmt und fließt von dort in die Neye. So etwas habe er noch nicht gesehen, sagte ein Feuerwehrsprecher, der Fluss sei schwarz. Da die Gülle sich sofort mit dem Wasser verbindet, könne sie nicht aufgefangen werden. Experten entnehmen jetzt Wasserproben, um zu entscheiden, ob die Talsperre überhaupt noch für die Trinkwasserversorgung genutzt werden kann. Inzwischen ermittelt auch die Polizei, da der Landwirt von Sabotage ausgeht.

Um 0:28 Uhr wurde der Löschzug Halver zu einer Ölspur nach einem Unfall auf dern L528 gerufen. siehe Bericht auf come-on.de:

Spektakulärer Unfall auf L 528

Halver -  Am Dienstagabend kam ein 35-jähriger Mann mit seinem Pkw von der L 528  ab. Er kollidierte mit einem Leitpfosten und einem Baum, ehe er in einem Waldstück zum Stehen kam. Der Fahrer blieb unverletzt. Am Wagen entstand ein Totalschaden.

© Dörder

Wahrlich Glück im Unglück hatte der 35-Jährige Fahrer dieses Mercedes. Unverletzt konnte er sich aus dem Wrack befreien. Der Wipperfürther war in der Nacht auf Dienstag von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Beim Anblick des total zerstörten silbernen Mercedes scheint es nahezu unglaublich, dass der 35-jährige Fahrer aus Wipperfürth unverletzt davon kam. Er selbst habe laut Aussage der Polizei „lediglich“ einen Schock erlitten.

© Dörder

In der Nacht auf Dienstag kam der Wipperfürther gegen 22.45 Uhr in Höhe der Ortschaft Oberhürxtal auf der L 528 in Fahrtrichtung Halver links von der Straße ab. Er rammte zunächst einen Leitpfosten, prallte gegen einen Baum und kam schließlich im angrenzenden Waldstück zum Stehen. Der Wipperfürther konnte sich selbst aus dem Unfallwrack befreien und die Polizei alarmieren.

Nach bisherigen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der Mann mit überhöhter Geschwindigkeit aus Breckerfeld kommend unterwegs war und die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Der Pkw musste mithilfe eines Abschleppunternehmens aus dem Waldstück geborgen werden. Darüber hinaus wurde die Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Die Wehrleute trugen Erde ab und reinigten die Unfallstelle, da der Mercedes Betriebsstoffe verloren hatte. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden, den Polizei mit rund 30.000 Euro bezifferte. - fsd

Ein gemeldeter Industrie/Gewerbebrand führte zur Alarmierung der Einsatzkräfte am späten Samstag nachmittag. siehe Bericht auf Come-on.de:

Brand in einem Härteofen

HALVER - Die Feuerwehr Halver wurde am Samstagnachmittag gegen 16:30 zu einem Brand in einer Härterei alarmiert. In der Firma Thun.automotiv brannte ein Härteofen.

© Dörder

Die Einsatzkräfte hatten den Brand innerhalb von Minuten unter Kontrolle.

Die Einsatzkräfte hatten jedoch den Brand innerhalb von Minuten unter Kontrolle, so dass kein weiter Sachschaden der Firma entstand und keine weitern Einsatzkräfte alarmiert werden mussten. Das Feuer entstand durch einen zu niedrigen Ölstand im Härteofen, so konnte Luft ins System eindringen und der Kleinbrand entstehen, erklärten die Feuerwehr Halver.

Nach kurzer Zeit konnten die mitalarmierten Kräfte vom DRK und der Polizei abrücken, später auch die Feuerwehr Halver. Diese hatte am Samstag auch ihren ersten Einsatz mit ihrem neuen Wagen, dem Gerätewagen Logistik kurz GW Logistik. - md

Ein ausgelöster Brandmelder der Fa. Grigoletto am alten Bahnhof in Oberbrügge erforderte den Einsatz des Löschzuges Oberbrügge-Ehringhausen und des Löschzuges Stadtmitte. Nach Eintreffen stellte sich heraus, das es durch einen technischen Defekt zu einer Rauchentwicklung gekommen war, die den Brandmelder auslöste. Der Löschzug Stadtmitte konnte daraufhin den Einsatz abbrechen. Der Löschzug Oberbrügge lüftete den Betrieb einmal quer und rücktze danach ebenfalls wieder ein. Einsatzdauer ca. 45 Minuten!

Um 06:00 schreckte der Meldeempfänger die Mitglieder des Löschzuges Stadtmitte und vom Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen aus dem Schlaf. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in der Straße Im Winkel in Halver.  Siehe Bericht von Come.on.de:

Hoher Sachschaden nach Streit im Taxi

HALVER - In einem Sachschaden in fast fünfstelliger Höhe resultierte am Samstagmorgen gegen 6.10 Uhr ein Streit zwischen einem Lüdenscheider Taxifahrer und einem Halveraner Fahrgast in Eichholz.

Es kam zum Zoff, da der Fahrgast mit dem Preis, den er zahlen sollte, nicht einverstanden war. Nach Angaben der Polizei attackierte der Halveraner den Taxifahrer und zerrte ihn aus dem Auto heraus. Daraufhin geriet der Wagen auf der abschüssigen Straße ins Rollen, auch ein Holzzaun konnte die Fahrt nicht stoppen. So rollte das Auto eine Böschung herunter, stieß anschließend noch gegen einen geparkten Pkw und kollidierte mit einem Garagentor. An diesem kam der Wagen schließlich zum Stehen. Glück im Unglück: Ein weiblicher Fahrgast, der sich zu diesem Zeitpunkt noch im Taxi befand, blieb unverletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 9600 Euro.

Der Löschzug Stadtmitte wurde gegen 11:55 Uhr zu einem Verkehrsunfall Ecke Frankfurter/von-Vincke-Str. alarmiert. siehe Bericht auf Come-on.de:

77-Jährige richtet Chaos an

[Update, 16.25 Uhr] Halver - Eine 77-jährige Halveranerin stand am Donnerstag im Mittelpunkt eines kuriosen Unfalls. Nachdem es am „Runden Eck“ zu mehreren Zusammenstößen kam, fuhr die Halveranerin zahlreiche Poller um und kam mit ihrem Mercedes vor dem Geschäft „Teppich Star“ zum Stehen. Sie verletzte sich leicht, als sie anschließend aus ihrem Wagen fiel.

© Kirsch

Ein Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr auf der Von-Vincke-Straße, Ecke Frankfurter Straße.

Von Nathalie Kirsch

Ihren Anfang nahm die ungewöhnliche Verkettung von Kollisionen jedoch mit einem 22-jährigen Halveraner, der um 11.41 Uhr mit seinem Mercedes am Runden Eck auf der Von-Vincke-Straße in Richtung Kreisverkehr unterwegs war. Da einige Autos – trotz Verbots – in Höhe des „Frühstück-Stübchens“ die Fahrbahn verengten, musste der Mercedes-Fahrer ausweichen – und streifte dabei die A-Klasse der entgegenkommenden 77-jährigen Halveranerin.

Nach dem Zusammenstoß versuchten die beiden Beteiligten zunächst, den Sachverhalt zu klären. Als jedoch ein Fußgänger vor dem Auto der Frau herging, gab diese aus bislang ungeklärter Ursache plötzlich Gas. Dabei erfasste sie den 50 Jahre alten Fußgänger mit der Motorhaube. Er fiel auf die Straße und verletzte sich leicht. Die 77-Jährige hielt jedoch nicht an, sondern fuhr weiter in Richtung Südstraße – und auf diesem Weg prallte sie ungebremst auf einen dunklen VW Passat. Dessen 59-jähriger Fahrer wurde leicht verletzt.

Die Halveranerin kam von der Fahrbahn ab und fuhr mehrere Poller am Gehweg um. Sie kam schließlich im Einmündungsbereich der Südstraße vor dem Geschäft „Teppich Star“ zum Stehen, fiel aus ihrem Wagen und verletzte sich dabei ebenfalls. Die drei Verletzten wurden sofort ärztlich versorgt.

Die Von-Vincke-Straße war für die Zeit der Unfallaufnahme – bis etwa 13.30 Uhr – gesperrt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 35.000 Euro.

Auslaufende Betriebsmittel nach Verkehrsunfall war das Einsatzstichwort für den Löschzug Stadtmitte gegen 13:00 Uhr. Die Betriebsmittel wurden gebunden und der Brandschutz an der Einsatzstelle sichergestellt. Der Löschzug Oberbrügge und der Löschzug Buschhausen lösten die Mitglieder des Löschzuges Stadtmitte ab, da diese noch zu einer Trauerfeier eines verstorbenen Alterskameraden mußten.

siehe Video auf Come-on.de: http://www.come-on.de/lokales/halver/verkehrsunfall-halver-heesfeld-4739514.html

Am 08. Februar war der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen in der Straße "Am Staklenberg" im Einsatz.

Um ca. 12.09 Uhr bemerkte der Halter eines dort abgestellten PKW, dass Betriebsmittel aus seinem Fahrzeug ausliefen. Er alarmierte die Feuerwehr.

Zur Abstumpfung der Fahrbahn wurde Ölbindemittel eingesetzt und später wieder aufgenommen.

Im Einsatz waren 12 Einsatzkräfte des Löschzuges Oberbrügge-Ehringhausen mit dem HLF 20 und MTF.    Vor Ort war ebenfalls die Polizei.

Gleich 2 Ölspuren innerhalb weniger Stunden hielten einige Mitglieder des Löschuges Stadtmitte vom relaxen am Sonntag ab. Erstmals gegen 10:15 Uhr am Morgen war eine 300 Meter lange Ölspur Frankfurter Str. bis Einmündung Hagedornstr. zu "bekämpfen". Dieser Einsatz wurde nach ca. 1 Stunde beendet. Um 12:20 Uhr wurde der Löschzug zu einer Ölspur gerufen, die sich von Carthausen nach Halver und dann wieder zurück über die B229 bis zur Gemarkungsgrenze Abzweig Ostendorf führte.  Die Entsorgung der eingesetzten Bindemittel und Reinigung der Fahrbahn übernahm dann eine externe Firma.Da die Ölspur sich noch weiter in Richtung Brügge zog, wurde der Löschzug Brügge ebenfalls informiert. Einsatzdauer: ca. 2.5 Stunden !

Um 11.24 Uhr wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen zur Unterstützung der Polizei und des Rettungsdienstes alarmiert.

Ein PKW war in Fahrtrichtung Oberbrügge von der Straße abgekommen und in einem Graben, auf dem Dach liegend, zum stehen gekommen. Der Fahrer konnte unverletzt bereits, vor Eintreffen der Feuerwehr, aus dem PKW gerettet werden. Aufgabe der Feuerwehr war es die Einsatzstelle abzusichern und auslaufende Kraftstoffe aufzunehmen. Nach Eintreffen des Abschleppunternehmens wurde die Straße vollständig gesperrt und die Arbeiten zur Bergung des PKW´s unterstützt. Der Einsatz konnte nach 90 min beendet werden.

Im Einsatz war der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit dem HLF 20, LF 20, MTF und 18 Einsatzkräften.

Vor Ort waren ebenfalls die Polizei mit 2 Streifenwagen und der Rettungswagen.

siehe Bericht auf Come-on.de:

Unfall auf der Heerstraße in Halver

Halveraner Betrunken am Steuer

Halver - Sein Auto hat einen Totalschaden, der Führerschein ist weg und er selbst steht unter Schock - das ist die Bilanz der vorerst letzten Autofahrt eines 64-jährigen Halveraners.

Trotz des Überschlags und der spektakulären Landung endete die Fahrt eines 64-jährigen Halveraners glimpflich: Der Mann stand lediglich unter Schock – aber auch unter reichlich Alkoholeinfluss. Ein erster Atemtest ergab 1,6 Promille. - Hentschel/Polizei

Trotz des Überschlags und der spektakulären Landung endete die Fahrt eines 64-jährigen Halveraners glimpflich: Der Mann stand lediglich unter Schock – aber auch unter reichlich Alkoholeinfluss. Ein erster Atemtest ergab 1,6 Promille. - Hentschel/Polizei

Am Sonntag war der Mann gegen 11 Uhr mit seinem Kia auf der Heerstraße, aus Halver kommend, in Richtung Oberbrügge unterwegs. Doch im Bereich einer Linkskurve kam er laut Polizei nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich über eine Strecke von zwei Metern und kam schließlich vor einem Baum zum Stillstand.

Autofahrer, die zuvor wenige Meter hinter dem Mann die Heerstraße befuhren, halfen ihm aus dem Wrack. Der Unfallverursacher hatte Glück im Unglück: Er zog sich trotz des Überschlags keine Verletzungen zu. Da der 64-Jährige stark nach Alkohol roch, führte die Polizei noch vor Ort einen Atemalkoholtest durch - und der zeigte 1,6 Promille an. Um ein exakteres Ergebnis zu bekommen, veranlassten die Beamten anschließend noch einen Bluttest. Das Auto erlitt mit einer Höhe von 6000 Euro einen Totalschaden, den Führerschein behielt die Polizei ein.

 

Zu einem nächtlichen Einsatz wurde der Löschzug Halver mit Hubrettungsbühne um 01:30 Uhr alarmiert. Unter Reanimationsbedingungen wurde eine Patientein patientengerecht mit der Hubrettungsbühne aus dem Obergeschoß eines Hauses gerettet und dem Rettungsdienst zugeführt. Einsatzdauer: 2.5 Std.

Zu einer Hilfeleistung für den Rettungsdienst rückte gegen 10:25 Uhr der Löschzug Halver mit 4 Fahrzeugen aus. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten.

Am 13.01 wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen gegen 12:30 Uhr  zu einer umgestürzten Fichte zwischen den Ortschaften Im Wiebusch und Herweger-Schleifkotten alarmiert.

Vor Ort wurde die Fichte mittels Motorsäge zerkleinert und die Straße konnte nach ca. 20 min.  wieder freigegeben werden.
Der zusätzlich alarmierte Löschzug Stadtmitte konnnte auf der Anfahrt bereits abdrehen,

Im Einsatz war der Löschzug 2 mit 10 Einsatzkräften sowie dem HLF 20 und LF 20.

 

4x der Löschzug Halver und 1 x Löschzug Bommert sowie 2x der Löschzug Buschhausen wurden bisher auf Grund des stürmischen Wetters zu Einsätzen gerufen.  Es handelte sich durchweg um umgestürzte Bäume!

Einsatzdauer: jeweils ca. 1Stunde

Zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Mensch in Notlage wurde der Löschzug Halver gegen 15:30 Uhr in die Wiesenstr. alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, das es sich bei der von einem Nachbarn wahrgenommenen Rauchentwicklung aus dem Fenster um den rauch eines Holzkohlegrilles auf dem Balkon handelte. Die Wehr konnte also unverrichteter Dinge wieder abrücken.