Einsatz

Zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Mensch in Notlage wurde der Löschzug Halver gegen 15:30 Uhr in die Wiesenstr. alarmiert. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, das es sich bei der von einem Nachbarn wahrgenommenen Rauchentwicklung aus dem Fenster um den rauch eines Holzkohlegrilles auf dem Balkon handelte. Die Wehr konnte also unverrichteter Dinge wieder abrücken.

Eine Ölspur rief die Feuerwehren Halver, Lüdenscheid und Kierspe auf den Plan. Eine lange Verunreinigung wurde auf der Bundesstraße 54 festgestellt und durch die oben genannten Wehren mittels Bindemittel abgestumpft.

Auf Halveraner Gebiet wurde der LZ Oberbrügge-Ehringhausen gegen 11.00 Uhr alarmiert, um die auf dem Stadtgebiet betroffenen Bereiche der B 54 zu säubern. Nach 2,5 Stunden konnten die Arbeiten beendet und die Straße an den zuständigen Straßenbaulastträger übergeben werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehr Halver mit dem Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen, dieser war mit dem HLF 20 und MTF und 11 Einsätzkräften vor Ort.
Des Weiteren waren die Feuerwehr Lüdenscheid mit der Hauptwache und dem LZ Brügge und die Feuerwehr Kierspe mit dem LZ 4 Volme/Neuenhaus im Einsatz.

Zu eiinem umgestürzten Baum rückte der Löschzug Stadtmitte gegen 10:00 Uhr in die Löhbacher Str. aus. Mit Motorsäge und Muskelkraft wurde dieser von der Fahrbahn entfernt. Einsatzdauer: 1 Stunde.

Ein gemeldeter Zimmerbrand bzw. Rauchentwicklung unbekannter Herkunft rief den Löschzug Halver zur Bahnhofstr. /Ecke Frankfurter Str. Vor Ort stellte sich die Rauchentwicklung aber nicht als Schadenfeuer heraus und der Löschzug rückte komplett wieder ein. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten

Die sich noch am Gerätehaus befindenen Einsatzkräfte des LZ 2 wurden nach unten aufgeführten Einsatz zu einem weiteren Einsatz alarmiert.

Der Rettungsdienst sollte unterstützt werden. Dieser Einsatz konnte nach 50 min beendet werden.

Im Einsatz waren das HLF 20 und das MTF 01, sowie der Rettungsdienst des MK.

Am 12. Dezember wurden die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Halver gegen 11:00 Uhr zu einer aufgelaufenen Brandmeldeanlage in die Straße "Alter Bahnhof" alarmiert.

Die ersteintreffende Einheit konnte schnell Entwarnung geben, da nur eine Maschine einen technischen Defekt hatte. Die sich auf der Anfahrt befindenen Kräfte konnten auf Grund dieser Meldung abdrehen.

Im Einsatz waren die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Halver mit dem 02 HLF 20 01, dem 02 MTF 01, dem 1 HLF 20 01 und 01 ELW 01, sowie die Polizei.

Um 10.55 Uhr rückte der Löschzug Stadtmitte zu einem gemeldeten LKW-Brand in Halverscheid aus. Vor Ort entpuppte sich der Einsatz als Brand eines fahrbaren Kompressors. Dieser wurde gelöscht. Einsatzdauer: ca. 45 Minuten.

Paralell zum Einsatz in der Bachstr. rückten Kräfte des Löschzuges Stadtmitte mit Hubrettungsbühne zur Hilfeleistung für den Rettungsdienst aus. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten

Gegen 10:00 Uhr schrillten die Sirenen. Der Löschzug Halver und das DRK wurden zur auflaufenden Brandmeldeanlage ins Seniorenzentrum Bethanien in die Bachstr.gerufen. Zum Glück entpuppte sich das vermeintliche Feuer als Rauchentwicklung aus einem Toaster. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten

Am 11.11.2014 wurden die Löschzüge Oberbrügge-Ehringhausen und Halver um ca. 21:30 Uhr zu einer Unterstützung für den Rettungsdienst gerufen.

Nach Übergabe an den Rettungsdienst konnten die eingesetzen Kräfte nach ca. 45 Minuten wieder abrücken.

Im Einsatz waren der LZ 2 mit HLF 20, LF 20 und MTF mit 12 Einsatzkräften sowie der LZ 1 der zur Unterstützung in Bereitschaft stand.

Sowie ein RTW, NEF und ein Streifenwagen.

Zu einer überörtlichen Hilfeleistung im Rahmen des Messkonzeptes NRW furhren 6 Kameraden der Feuerwehr Halver zu einer Brandstelle in Neuenrade. 6 weitere kreisangehörige Städte entsandten ebenfalls Kameraden für den Meisseinsatz. siehe Bericht auf Come-on.de:http://www.come-on.de/lokales/neuenrade/beim-grossbrand-neuenrade-kuentrop-unmengen-loeschwasser-verbraucht-4436749.html

Anwohner sollen  Fenster und Türen schließen

Küntrop - Ein Großbrand im Gewerbegebiet Küntrop rief Sonntag Abend ein Großaufgebot an Feuerwehren aus dem gesamten Märkischen Kreis auf den Plan. Um kurz nach 17 Uhr heulten zum ersten Mal die Sirenen – nur wenige Minuten später schrillte der Alarm ein zweites Mal.

Von Susanne Jentzsch

Eine dicke Rauchsäule, die von Neuenrade und Balve aus zu sehen war, lockte die Menschen auf ihre Balkone und Straßen.

50 Meter und höher schlugen die Flammen derweil aus dem Industriekomplex von Muschert und Gierse. Das im Bereich Oberflächensysteme tätige Unternehmen stand lichterloh in Flammen und erhellte die hereinbrechende Nacht.

Angeblich war es zu mehreren Explosionen gekommen. Laut unbestätigten Aussagen habe sich zum Zeitpunkt des Unglücks kein Mitarbeiter im Unternehmen befunden. Dennoch wurde gesehen, wie ein Fahrzeuge vom Gelände in Sicherheit gebracht wurde.

Kurz nach dem Eintreffen der ersten Feuerwehrfahrzeuge waren auch Firmenleitung und Vertreter der Stadtverwaltung vor Ort – sichtlich geschockt vom Szenario war Geschäftsführer Gert Middendorf noch zu keiner Stellungnahme fähig.

Trotz aller Fassungslosigkeit boten auch Verwaltungsmitarbeiter ihre Hilfe zwecks Aufbau der nötigen Infrastruktur zu Bekämpfung des Großbrandes.

Rauchwolke zieht Richtung Balve und Garbeck

Laut ersten Informationen sind folgende Feuerwehren im Einsatz:  Neuenrade, Werdohl, Balve, Meinerzhagen, Plettenberg, Altena, Lüdenscheid.

Drei weitere Male heulten die Sirenen in der Folgezeit auf – Martinshörner klangen auch noch Stunden nach dem Unglück durch die Straßen. Auf dem Gelände der Küntroper Schützenhalle positionierten sich zahlreiche Schaulustige – wähnten sich in Sicherheit, bis der Aufruf der Feuerwehr zu ihnen durchdrang: Im Bereich Küntrop und Balve/Garbeck seien die Fenster aufgrund der schwarzen Rauchwolke zu schließen.

Dutzende stiegen in ihre Autos und fuhren doch lieber wieder nach Hause. Mittlerweile hatte die Polizei das Küntroper Gewerbegebiet großräumig abgesperrt und die Bevölkerung informiert, dass nicht klar wäre, ob die Wolke gesundheitsgefährlich ist. Die Polizei ist zudem mit Lautsprecherwagen unterwegs, um Anwohner darauf hinzuweisen, dass die Fenster und Türen geschlossen werden sollen.

Bürgermeister Antonius Wiesemann, an diesem Abend auch als Brandbekämpfer im Einsatz, äußerte am Rande die Bemerkung, dass der letzte Großeinsatz dieser Dimension mehr als zehn Jahre zurückliege.

Gegen 12:55 Uhr wurde der Löschzug Halver und der Löschzug Oberbrügge zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Halver Orstlage Im Sumpf alarmiert.Einsatzdauer: ca. 3 Stunden. Siehe Bericht auf Come-on.de

Polo prallt frontal gegen Lastwagen

Halver - Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Freitag um 12.55 Uhr auf der schmalen Straße zwischen Anschlag und der kleinen Ortschaft „Im Sumpf“. Ein 22-jähriger Fahrer eines VW Polos aus dem Kreis Gummersbach war, so vermutet die Polizei, zu schnell in Richtung „Im Sumpf“ unterwegs, so dass sein Fahrzeug leicht aus einer Rechtskurve herausgetragen wurde.

Der 22-jährige Fahrer prallte mit seinem VW Polo frontal gegen den Lastwagen. Dadurch wurde er eingeklemmt und schwer verletzt, musste von der Feuerwehr befreit werden.

© Ruthmann

Der 22-jährige Fahrer prallte mit seinem VW Polo frontal gegen den Lastwagen. Dadurch wurde er eingeklemmt und schwer verletzt, musste von der Feuerwehr befreit werden.

Trotz einer sofort durchgeführten Vollbremsung konnte der 22-Jährige einem entgegenkommenden Lastwagen nicht mehr ausweichen und prallte frontal gegen den Lkw. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Polo im Frontbereich zusammengeschoben und der Fahrer eingeklemmt wurde.

Die Männer des Löschzugs Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Halver, die mit 17 Mann in sechs Fahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Stefan Czarkowski ausgerückt waren, mussten dem total demolierten Fahrzeug mit Spreizer und Schere zuleibe rücken, um den Fahrer befreien zu können. Der 22-Jährige zog sich dabei schwere Verletzungen zu, wurde notärztlich behandelt und dann ins Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt; der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wurde von der Polizei auf rund 8000 Euro geschätzt. Die Feuerwehrmänner hatten zudem noch ausgelaufenes Öl und Benzin abzustreuen. Die Straße zwischen „Im Sumpf“ und Anschlag war für die Zeit der Rettung und Bergung komplett für den Verkehr gesperrt. - det

:http://www.come-on.de/lokales/halver/halver-22-jaehriger-fahrer-schwerverletzt-4317273.html

Zu einer Person in Notlage rückte der Löschzug Halver ua. mit der Hubrettungsbühne aus. Nach erfolgreicher Türöffnung wurde der Patient dem Rettungsdienst übergeben. Einsatzdauer: ca. 30 Minuten.

Am 12. Oktober gegen 1.20 Uhr wurde der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen zu einer Unfallstelle alarmiert, weil aus dem beteiligten Fahrzeug Betriebsstoffe ausliefen.

Die Betriebsstoffe wurden gebunden und die Unfallstelle bis zur kompletten Räumung abgesichert.

Im Einsatz waren der Löschzug Oberbrügge-Ehringhausen mit 11 Einsatzkräften und dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 und Mannschsftstransportfahrzeug (MTF),
sowie der Rettungsdienst mit 2 Rettungswagen und die Polizei mit einem Streifenwagen.

Um 18:25 Uhr wurde der Löschzug Halver in die Markstr. alarmiert. siehe Bericht auf come-on.de:

http://www.come-on.de/lokales/halver/marktstrasse-vollsperrung-raeumung-wegen-gasleck-4067291.html

Zu einem gemeldeten Zimmerbrand mit Rauchentwicklung aus einem Wäschetrockner rückte der Löschzug Halver und das DRK gegen 15:00 Uhr aus. Offenes Feuer war nicht erkennbar. Siehe Bericht auf come-on.de:http://www.come-on.de/lokales/halver/rettungskraefte-muessen-nicht-eingreifen-4054976.html

Der Löschzug Halver rückte gegen 14:30 Uhr nach Oeckinghausen zu einem Schuppenbrand aus.

Staubentwicklung bei Bauarbeiten im Berufskolleg des MK in Ostendorf lösten die Brandmeldeanlage aus. Der Löschzug Haöver rückte an: siehe Bericht auf Come-on.de: http://www.come-on.de/lokales/halver/feuerwehr-rueckt-eugen-schmalenbach-berufskolleg-ostendorf-4023272.html

Zu einem Zimmerbrand in der Ortslage Berken wurde der Löschzug Bommert und der Löschzug Halver um 22:55 Uhr alarmiert. Nach Eintreffen der erste Einsatzkräfte konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Die Anwohner konnte den Brand auf den Entstehungsraum begrenzen bzw. gänzlich verhinden. Einsatzdauer ca. 45 Mnuten

Einen Einsatz nach dem Gewitter am frühen Abend fuhr der Löschzug Halver. Im neuen Gewerbegebiet in Oeckinghausen setzte der Regenguß alles unter Wasser. (Weiterer Bericht folgt).